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Im November des Vorjahres erhielt der US-Internetkonzern Google die Erlaubnis, Österreich von Pkw aus abzufilmen - genutzt wurde dies aber bisher noch nicht. Wann die Street View-Autos auf Tour gehen, ist offen, so der Vizechef für die Region Zentraleuropa. Philipp Schindler. Das umstrittene Projekt war zuvor im Frühjahr 2010 gestoppt worden, weil es massive Bedenken wegen des Datenschutzes gegeben hat. In der Warteschleife ist auch weiterhin der Bau einer Google-Serverfarm in Oberösterreich. Dafür gebe es momentan keine konkreten Pläne. Zahlen zum Geschäft in Österreich wurden am Donnerstag vor Journalisten nicht genannt.
Extramaut
Der Forderung von Telekom-Netzbetreibern nach einer Extramaut von Google, da deren Datenverkehr die Netze belastet, die Netzwerker aber keine Geld dafür sehen, lehnte Schindler "definitiv" ab. Dies wäre auch den Nutzern nicht zumutbar. Diese würden nämlich ihren Provider dafür zahlen, dass sie frei im Netz surfen können. Zu der Diskussion rund um das Verschwinden der Privatsphäre durch Soziale Netzwerke wie Facebook meinte der Deutsche, dass er Facebook zwar nutze, aber mit großer Obacht bei persönlichen Daten. (APA)
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Ich wäre dafür, Google das machen zu lassen unter der Voraussetzung, dass die gesammelten Bilderdaten nach Unkenntlichmachung von Personen und Nummernschildern unter entsprechender Creative-Commons-Lizenz freigegeben werden. Dann hätten wenigstens alle was davon und nicht nur Google.
mal nachdenken:
für jeden denkenden Mensch ist die Vorratsdatenspeicherung der pure Wahnsinn und menschenrechtswidrig. Aber für Google Street View soll sich jeder regelmäßig auf der Straße abfilmen lassen?
Was ist der nächste Schritt? Google installiert Online-Kameras in jeder Straße?
Google überspannt den Bogen mit Street View gewaltig, wenn sie glauben jeden Spanner befriedigen zu müssen.
Nein Danke. Street View verstößt u.a. gegen das Datenschutzgesetz.
http://www.argedaten.at/session/a... 2_INP.html
http://www.spiegel.de/spiegel/0... 40,00.html
Empfehlung:
andere Suchmaschinen als die Datenkrake Google verwenden.
Das Privacy-Problem bei Street View ist komplett überbewertet, hier wird nur ins Internet gestellt, was für jeden öffentlich zugänglich ist, es haben auch entsprechend wenig Leute ihre privaten Fotos im Fenster hängen.
Die Vorratsdatenspeicherung ermöglicht die weitgehende Rekonstruktion von Aufenthaltsorten, Surfverhalten, Sozialleben,...
Du begreifst nicht, was das Internet ist, gell? Das ist nicht die flüchtige Öffentlchkeit im Sichtfeld des Alltages. Das ist für klange Zeit und für Millionen einsehbare Realität. Wenn dir dieser Unterschied nichts sagst bist du ein noch denkbefreiteres Zombie als die restlichen StreetView-Freaks.
Dazu kommt das Recht am Bild. Du darfst nicht bildern von Gebäuden aufnehmen und diese zum Verkauf geben. Das ist in Österreich verboten!
Das wird nie wirklich gemacht. Selbes gilt für Fahrzeuge. Oder für Einblicke in Gärten und Wohnungen. Hast du kein Privatleben? Oder meinst du deines ist nur einen Dreck wert? Dann verstehe ich deinen Fanatismus. Wer nichts zu verlieren hat ist immer schnell zu begeistern.
Man muss sich ja schon fast dafür schämen, dass Österreich das einzige Land ist, indem Google das Fotografieren zumindest zeitweise total verboten wurde (während Dienste wie NORC schon längst ohne Medienecho online waren). Hoffentlich lässt sich Google dadurch nicht abschrecken!
Wir sind schon längst gläserne Bürger. Spätestens seit es Handys gibt. Mittlerweile gibt es kaum jemanden, der nicht mit einem Handy in der Tasche rumläuft. Dann zählen wir noch Facebook, Google und Windows Live (plus eine Handvoll anderer Soz.Netz) dazu und man ist so transparent, wie eine Klarsichtfolie.
Wieso also noch über StreetView aufregen? Soll's kommen. Es ist bereits zu spät.
norc.at ist rumänisch und daher bei der eu. ergo gelten laut herkunftslandprinzip die datenschutzrechtlichen bestimmungen rumäniens für norc und unsere datenschützer haben keinenerlei einfluss.
google ist in der usa eingetragen und daher nich teil der eu. daher können datenschützer überhaupt mitreden.
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