Tristesse in den Plantagen Südspaniens

Zahlreiche Migranten aus Afrika arbeiten in der Gegend um Almería in der Landwirtschaft - Weil sie großteils keine gültigen Papiere besitzen, werden sie zusehends von Arbeitern aus Osteuropa verdrängt

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foto: hanna silbermayr

Der 28-jährige Kofi, ehemaliger Fischer aus Ghana, ist einer der wenigen afrikanischen Migranten, die über ihr Leben in Spanien erzählen und sich vor die Kamera trauen. Er sitzt auf einer abgenutzen Ledercouch in der Cortijo genannten Unterkunft, in der er mit anderen Migranten lebt. Eine Reportage über ihn ist hier zu lesen.

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2 Postings
Materielle Abhängigkeit?

Als echte Frage formuliert!

der konstruktive weg aus dieser misere wäre weniger meeresgetier zu essen um den fischern rund um den globus eine verdienstmöglichkeit zu geben...

...da aber sushi gerade in ist, die ernährungspäpste uns tierisches eiweis ans herz legen obwohl pflanzliches mindestens genauso gut wäre ökologisch betrachtet sowieso) geht das leider nicht...

http://en.wikipedia.org/wiki/Overfishing

die welt ist auch nur einen osterinsel...

ceterum censeo: lokal, biologisch, wenig fleisch, viel radeln und erneuerbare ohne cadmium aufs dach...

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