Tristesse in den Plantagen Südspaniens

Zahlreiche Migranten aus Afrika arbeiten in der Gegend um Almería in der Landwirtschaft - Weil sie großteils keine gültigen Papiere besitzen, werden sie zusehends von Arbeitern aus Osteuropa verdrängt

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foto: hanna silbermayr

Der 28-jährige Kofi, ehemaliger Fischer aus Ghana, ist einer der wenigen afrikanischen Migranten, die über ihr Leben in Spanien erzählen und sich vor die Kamera trauen. Er sitzt auf einer abgenutzen Ledercouch in der Cortijo genannten Unterkunft, in der er mit anderen Migranten lebt. Eine Reportage über ihn ist hier zu lesen.

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