"Sie haben uns das Meer gestohlen"

22. März 2011, 13:46
  • Der ehemalige Fischer Kofi aus Ghana spricht als einer der wenigen afrikanischen Migranten über sein Leben in Spanien. Die Unterkünfte der Arbeiter werden Cortijos genannt und sind meist ohne Strom und Fließwasser. Weitere Bilder zu dieser Reportage: Tristesse in den Plantagen Südspaniens
    foto: hanna silbermayr

    Der ehemalige Fischer Kofi aus Ghana spricht als einer der wenigen afrikanischen Migranten über sein Leben in Spanien. Die Unterkünfte der Arbeiter werden Cortijos genannt und sind meist ohne Strom und Fließwasser. Weitere Bilder zu dieser Reportage: Tristesse in den Plantagen Südspaniens

Kofi aus Ghana ist wie viele seiner Fischerkollegen auf der Suche nach Arbeit in Spanien gestrandet - Ein Vorortbericht aus Almería

"Sie haben uns das Meer gestohlen", ist sich Kofi sicher. Der 28-jährige Fischer aus Ghana meint damit die Europäische Union, die mit einigen westafrikanischen Staaten Fischereiabkommen beschlossen hat, wodurch europäische Industrie-Flotten vor den Küsten Afrikas fischen dürfen. Die Konsequenzen für die dort heimischen Fischer sind gravierend, denn die Meere sind nahezu leergefischt. Ganze Dörfer lebten zuvor vom Fischfang. Doch plötzlich waren sie gezwungen, sich nach neuen Einnahmequellen umzusehen, um das tägliche Überleben zu sichern - oder ganz wegzugehen.

Ausweg aus dem Dilemma: Europa

Kofi hat im Sommer 2006 seine Sachen gepackt und sich auf den Weg nach Europa gemacht. An Bord eines einfachen Fischerbootes kam er auf die kanarischen Inseln. Die spanische Regierung selbst hat ihn - so wie viele andere - auf das spanische Festland gebracht und dort ohne Papiere freigelassen. Heute bestreitet er sein Leben in der Plantagenregion um Almería, wo Obst und Gemüse unter einem Meer aus Plastik angebaut und in die gesamte EU exportiert werden.

"Anfangs hatte ich Arbeit in der Landwirtschaft. Damit konnte ich meine Familie in Afrika unterstützen, aber seit Ende 2007 ist es schwierig geworden, einen Job zu finden", erklärt er. Vor ein paar Jahren brauchte man all diese Immigranten, um den Wohlstand Europas zu sichern. Doch seit es mit der europäischen Wirtschaft bergab geht, steht es auch um ihre Zukunft schlecht. Immigranten in irregulärer Situation, so wie Kofi, waren die ersten, die die Krise zu spüren bekamen. Heute glaubt er, dass es gerechter gewesen wäre, hätte man ihn sofort wieder nach Afrika zurückgeschickt und nicht aufs spanische Festland geholt, wo er sowieso nicht arbeiten darf.

Gewalt und Rassismus

Der 28-jährige Mann sitzt in einem abgenutzten Ledersessel, neben einer Couch mit hässlichem Blumenmuster und dem Fernseher das einzige Möbelstück im Raum. Von den kahlen Wänden bröckelt der Putz ab. Er ist einer der wenigen afrikanischen Migranten, die sich bereit erkärt haben, von ihrem Leben in Spanien zu erzählen. Zu stark misstraut man den Europäern. "Meiner Meinung nach haben die Spanier uns gegenüber eine sehr schlechte Einstellung. Wir sind zwar Immigranten, aber allem voran doch auch Menschen", beschreibt Kofi den Konflikt.

Anfangs habe er noch versucht, auf die Spanier zuzugehen, mit ihnen zu reden, ihnen zu erklären, warum er hier ist. Doch vergeblich. Der Rassismus in der Region um Almería ist spürbar. Im Jahr 2000 gipfelte er in gewaltsamen Ausschreitungen, bei denen Einheimische in der Kleinstadt El Ejido eine regelrechte Hetzjagd auf Immigranten abhielten. Seitdem scheint sich wenig geändert zu haben, nach wie vor gehört Diskriminierung zum Alltag der Zugewanderten. Es geht so weit, dass Migranten der Zutritt zu den Restaurants und Kneipen der Spanier verweigert wird. "Ich bleibe fast immer zuhause, weil ich nur hier meine Ruhe habe", verdeutlicht Kofi die Problematik. "Wenn ich an einem dieser Orte in Schwierigkeiten gerate, ist keiner da, der mir hilft. Ich habe keine Papiere und habe Angst hinauszugehen. Schon eine Kleinigkeit kann große Probleme mit sich bringen."

Leben im Cortijo

Mit "zuhause" meint Kofi ein kaltes, verlassenes Gebäude, in dem er mit anderen Migranten lebt. Die Zimmer sind nur notdürftig eingerichtet und der stechende Geruch von Schimmel liegt in der Luft. Oft befinden sich diese Cortijos abgelegen, fern jeglicher Infrastruktur, inmitten der weitläufigen Plantagen. In den meisten Fällen haben sie keinen Strom und verfügen nur selten über fließendes Wasser.

Jene Migranten, die Arbeit haben, verbringen fast den ganzen Tag in den stickigen Gewächshäusern. Sie verdienen 20, maximal 30 Euro pro Tag und sind nicht versichert. "Vielleicht sind wir teilweise auch selbst verantwortlich für diese Situation, weil wir sie akzeptieren", überlegt Kofi. Jeden Morgen versammeln sich unzählige Afrikaner an den staubigen Straßenecken der Kleinstadt und hoffen, dass ein Plantagenbesitzer vorbeikommt, der noch Arbeiter für den Tag braucht.

Mit der Krise hat sich die Arbeitssituation der afrikanischen Migranten verschlechtert. Hatte man bis vor kurzem Afrikaner ohne Papiere noch toleriert, versucht man jetzt verstärkt, sie loszuwerden und durch Gastarbeiter aus den neuen EU-Ländern Rumänien und Bulgarien zu ersetzen. Das Vertrauen in osteuropäische Arbeiter ist größer, man hält sie für konfliktloser. Hinzu kommen die vermeintlich geringeren kulturellen und religiösen Unterschiede. Damit sinkt die Chance afrikanischer Migranten ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren. Denn das spanische Fremdenrechtgesetz sieht vor, dass man, wenn man nachweist, dass man drei Jahre im Land gelebt hat und über einen Arbeitsvertrag verfügt, eine befristete Aufenthaltserlaubnis beantragen kann.

Im Rekordjahr 2006 kamen 31.600 Menschen auf illegalem Weg nach Spanien. Für die meisten ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, dieses Bleiberecht einzufordern. Doch leicht wird es ihnen nicht gemacht. Viele Plantagenbesitzer versuchen aus dem Andrang und der Krise Profit zu schlagen. Sie bieten den Migranten die Arbeitsverträge, die sie für die Legalisierung ihrer Situation bräuchten, um einen Preis von bis zu 3000 Euro zum Verkauf an.

Versuche zu vermitteln

Nur wenige Organisationen sind darum bemüht, diesem schwelenden Konflikt den Wind aus den Segeln zu nehmen. Meist sind es kirchliche Organisationen, so wie etwa die Hermanas Mercedarias de la Caridad, die sich um die Migranten kümmern. Ordensschwester Purificación Rodríguez Castillo sitzt am Tisch in ihrem hellen Wohnzimmer. Im Schrank an der Wand stapelt sich Post aus Afrika, adressiert an jene Migranten, die in den Cortijos leben und keine eigene Adresse besitzen. Mamá Puri, wie sie liebevoll genannt wird, ist in San Isidro de Níjar tätig, einem Dorf, das 40 Kilometer nördlich von Almería liegt.

Innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat sich die Einwohnerzahl der Ortschaft auf 6917 verdoppelt. Zusätzlich, so schätzt Puri, halten sich zeitweise bis zu 1200 Migranten in irregulärer Situation im Ort auf. "Der Großteil von ihnen verfügt nur über geringe Bildung, eine sehr große Zahl sind Analphabeten und ein winziger Teil hat studiert", erklärt sie. "Dass sie ihre Heimat verlassen, hat zwei Hauptursachen. Einerseits besteht dort ein Mangel an Arbeit und andererseits herrschen Kriege. Sicherlich beeinflusst aber auch die Idee, dass man in Europa viel Geld verdienen und gut leben könne, ihre Entscheidung."

Berührungspunkte

Nahe einem Cortijo, in dem zwischen zwanzig und fünfundzwanzig junge Afrikaner leben, wimmelt es von spanischen Schülern. Eifrig helfen sie mit, ein kleines Feld zu errichten, auf dem die Migranten aus dem Cortijo Gemüse anbauen und sich dadurch selbst versorgen können. Mamá Puri holt regelmäßig Schüler ins Dorf, um die junge Generation für das Thema "Migration" zu sensibilisieren. Dennoch wirken Aktionen wie diese auf manch einen Migranten absurd. Immerhin waren viele der Zugewanderten in ihren Herkunftsländern Bauern und ein Großteil derer, die in San Isidro de Níjar strandet, arbeitet auch hier in der Landwirtschaft.

Die Hermanas Mercedarias unterstützen Menschen, die in irregulärer Situation leben, vornehmlich dadurch, dass sie Informationen zugänglich machen, sie in rechtlichen Belangen beraten oder etwa Sprachkurse anbieten. An die Bedürftigsten verteilen sie Lebensmittel, Decken und Kleidung. Nicht alle sehen die Arbeit der Hermanas Mercedarias de la Caridad und Mamá Puri positiv. Sie würden die Migranten dadurch in eine materielle Abhängigkeit bringen, wird kritisiert. Oder aber auch, dass ihre Arbeit nur dafür gut wäre, das eigene Image aufzubessern.

"Es gibt Versuche von Seiten der Kirche und NGOs Integration und gutes Zusammenleben zu fördern. Trotzdem muss man bedenken, dass sich Spanien sehr plötzlich aus einem Auswanderungs- in ein Einwanderungsland verwandelt hat. Die Immigration ging so schnell und massiv vor sich, dass Spanien nicht nachkommt und der Prozess der Anpassung an diese neue soziale Situation nur langsam und schwierig vorangeht", verteidigt Purificación Rodríguez Castillo ihre Position.

In Frieden leben

Unter den momentanen Umständen sieht Kofi für sich auf alle Fälle keine Zukunft mehr in Spanien. Er würde hier bleiben, hätte er Papiere und Arbeit. "Ich gehe dort hin, wo ich in Frieden leben kann. Hier ist das nicht möglich", erklärt er. Resigniert zieht er Bilanz: "Früher dachte ich, meine Zukunft würde sich hier in Europa abspielen, doch jetzt bin ich mir sicher, dass sie in Afrika liegt. Nur um meine Familie zu unterstützen, bin ich in diesem Land. Wenn ich aber keine Arbeit finde, was mache ich dann noch hier? Es ist vielleicht besser, zu ihnen zurückzukehren." (Hanna Silbermayr, derStandard.at, 22.3.2011)

Link:

Ansichtssache: Tristesse in den Plantagen Südspaniens

Hinweis:

Diese Reportage ist auch in MO - Magazin für Menschenrechte in der aktuellen Printausgabe Nr. 22 erschienen - www.momagazin.at

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Schuldig am afrikanischen Elend

sind die europäischen FischfresserInnen. Die Ausbeutung und die ökologische Krise funktionieren neuerdings via des Konsumenten Teller. Bitte, liebe FischfresserInnen, über den Tellerrand blicken, wenn der Magen knurrt und das Verlangen treibt.

Ja, der Käptn Iglu, der ihnen den Polardorsch und die

Fischstäbchen wegfischt.

Kolonialzeit v2.0

Mit den meisten der selbsternannten Staatoberhäupter Afrikas dürften seriöse Unternehmen überhaupt keine Geschäfte machen, weil kein Cent dieser Deals dem Volk zu Gute kommt. Aber die Ausbeutung des afrikanischen Kontinents bekommt damit das Mäntelchen des "Korrekten". Stichwort "Land Grabbing"....

Die EU Hochseeflotten werden kaum in die der Fischerdörfer kommen

Und es kann durchaus wahrscheinlich sein, dass Überfischung auch durch neue Bootstechnik (Motorantrieb) durch Einheimische selbst eingesetzt hat.
Zumal bei explodierenden Bevölkerungswachstum mehr Nachfrage, aber gleichbleibende Wildfischbestände bleiben.

Jemanden anderen, zumal der EU die Schuld geben ist aber einfacher.

Letztendlich stellt sich aber due Frage.
Warum erwarten sich Menschen in der Ferne, die man noch dazu für eigene Probleme reflexartig verantwortlich macht.
Ein Auskommen und Wohlstand?

Und packt nicht zuhaus selbst an.
Ghana ist ein unabhängiger Staat.
Seit 50 Jahren stehen keinerlei europäische Kolonialmächte dort.
Und die bösen Konzerne könnte man auch jeden Tag enteigenen, allerdings ist das meißte in Staatshand;)

?

Wenn das Meer (intern. Gewässer) vor der Küste groß-flächig leergefischt wird, wird es mehr oder weniger Fisch für lokale Fischer geben? (Achtung Fangfrage)

Stichwort: Knebelverträge der EU/Erpressung, weil Politiker von div. Großindustrien/Konzernen geschmiert werden, aber wie!

Beispiel Ivory coast: Da gibt es jetzt ein neues Oberhaupt, weil die Franzosen Ihren Atommüll illegal ins Meer gekippt haben, den lokalen Fischern ist es aufgefallen (Fischsterben), der alte Präsident (Gbagbo) wollte die Franzosen verklagen, die Franzosen haben darauf hin jede Menge Euros und Waffen fliessen lassen (billiger als eine Endlagerstätte in Frankreich) und überraschenderweise gab es dort dann Unruhen und einen neuen Präsi (Ouattara).

sie haben wirklich noch nie von agrar-subventionen gehört?

dann sollten sie besser nicht im öffentlichen raum zum thema nachdenken.

ghana ist kein unabhängiger staat.

staatsschulden sind der trick, man nennt das neo-colonialism: http://en.wikipedia.org/wiki/Neo-... olonialism

wenn ghana plötzlich die konzerne enteignet werden die schulden nicht refinanziert und ghana ist vom weltmarkt ausgeschlossen weil jegliches exportgut gepfändet wird.

man könnte argumentieren dass ghana die schulden selbst aufgenommen hat diese schulden sind grösstenteils faule schulden die an diktatoren und korrupte regime vergeben wurden und der bevölkerung, die diese jetzt zurückzahlt, niemals zugute gekommen sind.

das perverse ist dass wir als europäer diese fakten ignorieren weil wir nicht schuld sein wollen und damit unseren korrupten regierungen und konzernen, die eigentlich schuld sind, den rücken freihalten.

Und welcher Staat hat Gahna mit represialien gedroht wenn sie sich nicht verschulden?

Es ist Zeit einzusehen das viele der Probleme in Afrika einfach hausgemacht sind.

ja sie haben einfach nichts verstanden

danke für ihren beitrag - vielleicht erwischt sie irgendwann der geistesblitz und sie erkennen vielleicht das die welt nicht ganz so funktioniert wie sie sichs gerne beim posten einbilden ....

Danke...

...für Ihr posting und die Wahrheit, die Sie damit verbreiten!

Danke und LG
Barbara

das grundübel wird hier gut dargestellt...

wenn sie in marokko auf einem markt einkaufen finden sie z.b. tomaten aus spanien, österreich und anderen europäischen ländern, die durch agrarsubventionen (also unserem steuergeld) so stark subventioniert sind dass sie günstiger sind als die einheimische produktion und damit die lokale landwirtschaft zerstören.

diese exportförderungen sind eine chimäre denn erstens ist es wirr dass wir einen grossteil des preises über steuergelder selbst zahlen und zweitens führt genau das zu dem leidvor dem wir uns dann wieder mit höllisch viel steuergeld durch aufbau einer festung europa schützen müssen.

niemand kann mir erzählen dass das system für die gesellschaft im ganzen gewinnbringend ist, maximal für die kleine gruppe die die gewinne kassiert.

ohne subventionen

wuerden hungersnoete wieder kommen. es gibt leider nichts dazwischen. aber viele der afrikansichen laender verstehen die bedeutung von nahrungsmittel nicht. in westafrika liegen die felder brach und die leute gehen gold suchen. simbabwe kann sich nicht ernaehren, waehre aber in der lage ganz afrika zu ernaehren. wenn in europa und der usa auch die agrarwirtschaft immer produktiever werden, geht das in afrika zurueck. indien hingegen ist zu einem exportland von lebensmitteln geworden (uebrigens auch mit agrarfoerderung, geld das sie im industriesektor eingenommen haben)

und wenn die sachen nimmer

subventioniert werden, bzw für was anderes verwendet werden, dann kommt der große aufschrei dass alles so teuer geworden sei.

siehe mexiko, als der maispreis stieg.

sehr gut auf den Punkt gebracht.

Schlechtes Beispiel

Mit einem Ex-Fischer aus Ghana wurde natürlich genau der Falsche als Beispiel gewählt. Ghana ist eines der Länder, die kein Fischereiabkommen mit Europa oder sonstwem geschlossen haben. Stattdessen hat Ghana eine eigene moderne Hochseefischereiflotte, einer der wenigen florierenden Wirtschaftszweige in diesem Land.

Zum Thema Fischfang

ich denk mal dass die EU für diese Fanggründe ordentlich blechen wird. Der Fehler liegt daran, dass die lokalen Regierungen die Bevölkerung nicht teilhaben lassen an diesen Gewinnen.

Ein lieber Junge der sich auf den Weg machte

um Arbeit in der EU zu finden, seine Eltern zu unterstützen.... dies ist alles verständlich und nachvollziehbar.
Nun, er sagt selbst, er hat sich was anderes erwartet... seine Zukunft liegt doch in Afrika.

Mir scheint diese Jugendlichen werden ohne es zu wissen in Opferrollen gedrängt. Man kann nur hoffen, dass ein Umdenken in den jeweiligen Ländern beginnt.... es wird Zeit sich ein Beispiel an Japan und ja auch an dem bösen China zu nehmen.

Dazu...

...müssten sich die Afrikaner vereinigen und gemeinsam die EU, USA, China und Indien loswerden!

Zeit würde es (n. 500 Jahren)...ist leider nicht wahrscheinlich....siehe Libyen!

ja, richtig.

gäbe es den rest der welt nicht, afrika wäre eine blühende oase des friedens von nord bis süd und alle wären im happyland zuhause.

mann, mann, mann ;-)

EU - Sagt den Afrikanern offen, dass Ihr sie nicht wollt!

Schließt das Goetheinstitut, macht einen Aushang an den Visazentren, dass Ihr nur reiche Afrikaner mit dickem Bankkonto, Immobilienbesitz und Toyota Landcruiser einreisen lasst, die mit Europäern Geschäfte machen wollen und sich dann schnell schleichen.

Die Hinterfotzigkeit ist, dass man Afrikaner Visaanträge stellen lässt, dafür kassiert, ohne Begründung auch kurze Besuche ablehnt und dann mit negativen Passeinträgen stigmatisiert.

Seid ehrlich, Annonciert in Zeitungen und auf Plakatwänden Eure Ablehnung, Abschreckung ist billiger als Abschiebung. Lasst alle potenziellen Illegalen wissen, was mit ihnen passieren wird.

Merke: Ein Bild von Fekter und Sprüche von Strache sagen mehr als 1000 Worte!

Wir schon gemacht, aber es beherzigen leider nur sehr wenige.

*Gähn*: hast Du auch irgendeinen sachlichen Input oder kannst Du nur undifferenziert herumrülpsen?

....Mizzi...

...bist Du es?

Das Posting von 4freedom ist nichts anderes, als die Wiedergabe der Fakten!

"Der Großteil von ihnen verfügt nur über geringe Bildung, eine sehr große Zahl sind Analphabeten und ein winziger Teil hat studiert"

mit anderen worten: händeringend gesuchte schlüsselarbeitskräfte!

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