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Der Radiofabrik entgingen gerade 15.000 Euro EU-Projektgeld. Brüssel wollte Features von Salzburgs freiem Radio über Flüchtlingsschicksale fördern. Doch das Land Salzburg weigerte sich, 5000 Euro beizusteuern; die EU-Gelder verfielen. Ähnliches droht jetzt dem nicht kommerziellen Community TV dort. Knapp 130.000 Euro Förderung bewilligte der Rundfunkfonds des Bundes "FS1 - Freies Fernsehen Salzburg".
Für die Folgejahre stellte der Fonds dem TV-Sender laut Alf Altenhof, Geschäftsführer der Radiofabrik, weit höhere Summen in Aussicht. Doch aus der notwendige Kofinanzierung durch Land und Stadt dürfte vorerst nichts werden. Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) befürchtet ein finanziell unüberschaubares Dauerprojekt, will aber zumindest 10.000 Euro zuschießen.
Auf Landesebene schieben einander die Koalitionspartner SPÖ und ÖVP die Verantwortung zu. Somit werden die knapp 130.000 Euro bald wieder an den Bundesfonds zurückzuzahlen sein. (neu, DER STANDARD; Printausgabe, 19./20.3.2011)
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Naja.. da Schaden ja 70000€ netto für Anwälte ausgeben muss, die erklären sollen, warum er mehrere 100000€ aus dem Fenster geworfen hat ist ja wohl klar dass da nichts mehr übrigbleibt.. nochdazu wo das (im Gegensatz zu seinen anderen Aktivitäten) ja "finanziell unüberschaubar" wäre.
zur Gänze von Bund, Ländern, Gemeinden und Spenden gefördert werden ??? Mir zahlt auch niemand meine ach so schöne Gartenzwergsammlung und den Ankauf von neuen Gartenzwergen, die ich auch allen gerne zeige ..... in meinem selbstgekauften Garten
aber niemand hindert Sie daran einen gemeinnützigen gartenzwergkulturförderungsverein zu gründen, mit diesem verein kulturell aktiv zu werden und um finanzielle zuschüsse bei bund, land & gemeinde anzusuchen ...
nicht bös sein, aber mit Ihrer argumentation könnte man jeden kulturverein abdrehn, und das wär schon ein bissl arg traurig.
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