Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Gespräche auf ranghöchster Ebene angeboten - Experten: Nordkorea hofft auf wirtschaftliche Hilfen
Falsche Versprechen der Großmächte sorgten für eine Trennung der Halbinsel, die seit fast 65 Jahren anhält. Der Ursprung liegt in Jalta
Südkoreanisches Verteidigungsministerium: Gespräche zwischen Norden und Süden am Mittwoch abgesagt
Kim-Regime kappt auch den militärischen "heißen Draht" zum Süden - "Jeden Moment kann ein Krieg ausbrechen"
Erste direkte Gespräche seit zwei Jahren
Nach Beginn neuer amerikanisch-südkoreanischer Militärübungen
Signal des Entgegenkommens im Streit über gemeinsame Wirtschaftszone - Reaktion von Seoul noch offen
Antwort auf neue Manöver der US-Luftwaffe - Südkorea sieht derzeit keine Bedrohung
Südkorea möchte lieber über die Industriezone Keasong verhandeln
Die verfeindeten Bruderländer haben ihren Völkern Jubeln verordnet
Manöver soll "regionale Sicherheit und Stabilität stärken"
Gespräche werden sich um Koreakrise drehen
Seouler Vereinigungsministerium droht mit "bedeutenden Maßnahmen"
Maschinen vom Typ B-2 absolvieren Flug mit Munitionsattrappen
Kommunistischer Staat warnte vor US- und südkoreanischen Manövern vor "totalem Krieg"
China hat Pjöngjang seinen Sonderstatus als privilegiertes Partnerland aberkannt. In Peking befürchten Nordkorea-Kenner, dass die Führung unter Kim Jong-un komplett den Kontakt zur Realität verloren habe. Ein bewaffneter Konflikt sei möglich
Nordkoreanisches Militär werde auf jegliche Grenzverletzung "gnadenlos" reagieren
Nordkorea hat den USA und Südkorea mit einem nuklearen Erstschlag gedroht. Unbeeindruckt davon verschärfte die UNO ihre Sanktionen
"Präventiver" Atomangriff angedroht - Vor Entscheidung über neue Sanktionen im UN-Sicherheitsrat
Linksaktivist Su-hui verurteilt - drei Jahre Haft für Komplizen
"Freund" von Kim Jong-un will sich für verurteilten US-Bürger einsetzen
dass man dem winzigen Atomfurz Nordkorea soviel Aufmerksamkeit widmet, während die wirklich gefährlichen Atommächte (USA, China, Russland, UK, Frankreich, Indien, Israel) außen vor bleiben. Die kleinsten Probleme werden am stärksten bekämpft. Nordkorea mag Atomwaffen haben. Na und? Sollten es sie einsetzen wollen, bleibt von Nordkorea binnen 3 Stunden nur mehr verbrannte Erde. Das weiß selbst der aufgeblähteste Diktator vor Ort. Diese Waffen sind ein Schutz vor einer Invasion. Diese stand schon auf der Agenda der USA. Wenn man sie in Ruhe lässt, droht von dort keine Gefahr. Was geht den Westen Nordkorea an? Was ging den Westen Vietnam, Laos, Kambodscha und Korea an? Finger weg.
wirschaftshilfe, anerkennung und eine versicherung dass er nicht angegriffen wird.
letzteres erreicht er mit dem besitz der bombe.
grundsätzlich finde ich dass reden nie sinnlos ist. sinnlos wäre es nur wenn man davon ausgeht dass der norden die gespräche nur für eigene propaganda missbrauchen wird ... und diese angst ist dann doch verständlich.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.