Yukon-Alaska

«Bild 28 von 28
foto: robert haasmann

Großes Glück hatten wir auch mit dem Mount Mc.Kinley. In 70 Prozent der Fälle versteckt er sich hinter Wolken. Wir erlebten den höchsten Berg Nordamerikas in seiner ganzen Pracht, wolkenlos.

Share if you care
5 Postings

Naja, kommt drauf an.
Im allgemeinen wird der Elch eher grantig wie der Bär...
5 meter ist in beiden Fällen nicht empfehlenswert.
Alaska im Sommer geht ja noch - im Winter wird's richtig lustig......

Wow, sehr schöne Fotos...

Ein richtiges Abenteuer, aber ich hätte mir sicher in die Hose gemacht, wenn ich - wie im Text steht - "20 Bären auf einem Fleck" erblickt hätte.

die Bärendort sind die Leute gewöhnt!

Sehr gute Fotos

Sehr gute Fotos von meiner bevorzugten Reisegegend. Das wird sicher ein sehr guter Vortrag werden. Ich würde jedem, der sich für Wildnis interessiert, eine Reise in den Yukon empfehlen und mit Direktflügen von Frankfurt im Sommer ist es sehr einfach dorthin zu kommen.

@Bild 17: Es regt mich (als Zoologen) immer gewaltig auf, wenn Touristen, die zu uns nach Kanada kommen, scheinbar ihren Hausverstand komplett vergessen und so nahe an Grizzly(bären) heran gehen (das Foto könnte von einer gesicherten Stelle entstanden sein, gibt aber einen 'falschen' Eindruck). Dies sind keine Teddybären, sondern wilde Tiere und man sollte ihnen mit dem gehörigen Respekt begegnen und sich, als auch die Bären ("Problembär") nicht unnötig in Gefahr bringen.

vor dem elch zu warnen, aber sich bis auf 5 meter einem bären zu nähern - das ist mehr schwach- als leichtsinnig.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.