Yukon-Alaska

Jennifer Frank, 16. März 2011, 13:12

Die ORF Journalistin Jennifer Frank und der Naturfotograf Robert Haasmann waren einen Sommer lang im Norden Nordamerikas unterwegs. Bei Wanderungen im Denali Nationalpark und bei Kajakfahrten zwischen Eisbergen sind faszinierende Fotografien entstanden. Nicht nur von unberührten Landschaften sondern auch von der intakten Tierwelt. Bei der Begegnung mit Seerobben, Fischotter, Bären, Adler und Elche entstanden Bilder aus nächster Nähe

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foto: robert haasmann

Gleich geht´s los: 740 Kilometer am Yukon in Kanada liegen vor uns. Gut dass das Gepäck in diesem Fall großteils das Kanu transportiert.

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Wolfi65
00
19.9.2011, 15:09

Naja, kommt drauf an.
Im allgemeinen wird der Elch eher grantig wie der Bär...
5 meter ist in beiden Fällen nicht empfehlenswert.
Alaska im Sommer geht ja noch - im Winter wird's richtig lustig......

Ibsen
00
30.3.2011, 13:23
Wow, sehr schöne Fotos...

Ein richtiges Abenteuer, aber ich hätte mir sicher in die Hose gemacht, wenn ich - wie im Text steht - "20 Bären auf einem Fleck" erblickt hätte.

Elisabeth Babich
 
00
12.7.2011, 04:23

die Bärendort sind die Leute gewöhnt!

Yeronimo
00
17.3.2011, 03:07
Sehr gute Fotos

Sehr gute Fotos von meiner bevorzugten Reisegegend. Das wird sicher ein sehr guter Vortrag werden. Ich würde jedem, der sich für Wildnis interessiert, eine Reise in den Yukon empfehlen und mit Direktflügen von Frankfurt im Sommer ist es sehr einfach dorthin zu kommen.

@Bild 17: Es regt mich (als Zoologen) immer gewaltig auf, wenn Touristen, die zu uns nach Kanada kommen, scheinbar ihren Hausverstand komplett vergessen und so nahe an Grizzly(bären) heran gehen (das Foto könnte von einer gesicherten Stelle entstanden sein, gibt aber einen 'falschen' Eindruck). Dies sind keine Teddybären, sondern wilde Tiere und man sollte ihnen mit dem gehörigen Respekt begegnen und sich, als auch die Bären ("Problembär") nicht unnötig in Gefahr bringen.

otto king
11
17.3.2011, 09:01

vor dem elch zu warnen, aber sich bis auf 5 meter einem bären zu nähern - das ist mehr schwach- als leichtsinnig.

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