Yukon-Alaska

Jennifer Frank
16. März 2011, 13:12

Die ORF Journalistin Jennifer Frank und der Naturfotograf Robert Haasmann waren einen Sommer lang im Norden Nordamerikas unterwegs. Bei Wanderungen im Denali Nationalpark und bei Kajakfahrten zwischen Eisbergen sind faszinierende Fotografien entstanden. Nicht nur von unberührten Landschaften sondern auch von der intakten Tierwelt. Bei der Begegnung mit Seerobben, Fischotter, Bären, Adler und Elche entstanden Bilder aus nächster Nähe

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foto: robert haasmann

Gleich geht´s los: 740 Kilometer am Yukon in Kanada liegen vor uns. Gut dass das Gepäck in diesem Fall großteils das Kanu transportiert.

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5 Postings

Naja, kommt drauf an.
Im allgemeinen wird der Elch eher grantig wie der Bär...
5 meter ist in beiden Fällen nicht empfehlenswert.
Alaska im Sommer geht ja noch - im Winter wird's richtig lustig......

Wow, sehr schöne Fotos...

Ein richtiges Abenteuer, aber ich hätte mir sicher in die Hose gemacht, wenn ich - wie im Text steht - "20 Bären auf einem Fleck" erblickt hätte.

die Bärendort sind die Leute gewöhnt!

Sehr gute Fotos

Sehr gute Fotos von meiner bevorzugten Reisegegend. Das wird sicher ein sehr guter Vortrag werden. Ich würde jedem, der sich für Wildnis interessiert, eine Reise in den Yukon empfehlen und mit Direktflügen von Frankfurt im Sommer ist es sehr einfach dorthin zu kommen.

@Bild 17: Es regt mich (als Zoologen) immer gewaltig auf, wenn Touristen, die zu uns nach Kanada kommen, scheinbar ihren Hausverstand komplett vergessen und so nahe an Grizzly(bären) heran gehen (das Foto könnte von einer gesicherten Stelle entstanden sein, gibt aber einen 'falschen' Eindruck). Dies sind keine Teddybären, sondern wilde Tiere und man sollte ihnen mit dem gehörigen Respekt begegnen und sich, als auch die Bären ("Problembär") nicht unnötig in Gefahr bringen.

vor dem elch zu warnen, aber sich bis auf 5 meter einem bären zu nähern - das ist mehr schwach- als leichtsinnig.

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