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Die Modellberechnung der ZAMG zeigt den möglichen Verlauf der Strahlungswolken des japanischen Kernkraftwerkes Fukushima bis Freitag unter der Voraussetzung von permanenter Freisetzung/Jod-131:

Ausbreitung der Wolke von Fukushima/ permanente Freisetzung/Jod-131
© ZAMG

Ausbreitung der Wolke von Fukushima/ permanente Freisetzung/Caesium-137 (global) © ZAMG
Nach neuer Pannenserie an Japans havarierter Atomanlage
Es ist das vierte Leck innerhalb weniger als einer Woche
Anlage läuft wieder - Ursache waren vermutlich Arbeiten an technischen Schutzmechanismen
7.400-fach mehr als erlaubt
Strompreise um 15 Prozent gestiegen - Premier verspricht "stabile Energieversorgung"
Störung in der Atomruine: Reaktoren stundenlang nicht gekühlt - Betreiber Tepco versucht zu entwarnen
Der Betreiber des Atomkraftwerks soll Untersuchung von Reaktorgebäude blockiert haben
Zwei Jahre nachdem ein Erdbeben, eine Tsunamiwelle und ein Reaktorunglück den Nordosten Japans verwüsteten, geht der Wiederaufbau nur schleppend voran
Gesetzlicher Grenzwert mehr als 2.500-fach überschritten
Gedenken an die fast 19.000 Todesopfer
Staat wendet mit Zahlung von 10 Mrd. Euro drohend Insolvenz ab
Minamisoma gehört zu den Orten, die am stärksten von der Katastrophe in Fukushima betroffen waren. Das Reaktorunglück hat die Stadt in Sperrzone und bewohnbares Gebiet geteilt. Nun spaltet das Geld des Atomkraftbetreibers Tepco die Bevölkerung
"Wir fordern die Verantwortlichen dringend auf, sich weiterhin zu bemühen und wirklich wirksame Schritte zu unternehmen"
Betreiber Tepco: Abbau eines Reaktors nur mit Robotern möglich
Laut Behörde keine Spuren von Radioaktivität
GAU sei nicht alleine auf Erdbeben und Tsunami zurückzuführen
"Wenn alle Reaktoren abgeschaltet oder inaktiv bleiben, kann die japanische Gesellschaft nicht überleben"
Greenpeace entdeckt kurz vor dem Jahrestag des Atomunglücks stark erhöhte Strahlungswerte
Regierung unterstützt Reaktorbetreiber - Größter Energieversorger des Landes damit unter Staatskontrolle
"Endgültige Entscheidung" trotz großer Sorgen in der Bevölkerung getroffen - Nach Fukushima-Katastrophe waren alle AKW im Land abgeschaltet worden
Die Animation oben ist nicht aktualisiert, sie endet mit 19.03.2011 24:00 Uhr. Das war vor 18 Stunden.
Die aktuelle gibt es hier:
http://www.zamg.ac.at/aktuell/i... 20GMT10:21
das sich die Wolke schön auflöst.
Ist ja nicht so als ob einige Bestandteile eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren und mehr haben.
Aber anscheinend schaffens diese Teile doch innerhalb von 2-3 Tagen über Pazifikflug sich einfach so aufzulösen :)
Im ernst:
Wird hier vertuscht dass, sich das Zeug natürlich auf der ganzen Welt ausbreitet und wir vermutlich bald nicht mehr im Regen spazieren und frische Schwammerln essen können??!
Warum hab ich vor kurzem noch eine Grafik gesehen, wo man gesehen hat dass auch Europas was abbekommt?
Ich denke, das Zeug landet mit dem Niederschlag im Pazifik. Das heißt wir haben dann zwar keine kontaminierten Schwammerl, dafür kontaminierte Fische. Was das für die Nahrungsversorgung in den Pazifikanrainerstaaten bedeutet, will ich mir aber lieber nicht vorstellen
Was für einen Grund hätte die Österreichische Zentralanstalt für Meteorologie in dieser Sache etwas zu vertuschen? Puppis, Skepsis ist gut und angebracht, aber mit der Paranoia kann mans auch übertreiben.
http://www.zamg.ac.at/aktuell/i... 18GMT09:52
Wenn Sie sich den Begleittext auf dieser Seite aufmerksam durchlesen, behauptet dort niemand, dass irgendwo (Europa, USA, name it) "nichts" ankommt. Dort steht: Die violette Skala zeigt daher maximal 100 Nano-Sievert pro Stunde an. Dieser Wert ist, selbst über ein Jahr summiert, niedriger als die natürliche Belastung, der jeder Mensch ausgesetzt ist." Geringere Konzentrationen zeigt diese Simulation einfach nicht an. Und sie ist auch keine Glaskugel, die etw
Was für ein Grund hatten sämtliche Regierungen zu Zeiten Tschernobyls, alles zu vertuschen?
Warum wird heute noch vertuscht?
Auch Deutschland ist da sehr weit vorne dabei.
Es wurde früher vertuscht, es wird heute.
In 20 Jahre werden wir schlauer sein..
Gründe:
Geld! Geld! Geld! Atomlobby! Geld.
-
14.03.2011 [15.30] http://bit.ly/Fuku-radiation01
14.03.2011 [19.30] http://bit.ly/Fuku-radiation02
15.03.2011 [07:00] http://bit.ly/Fuku-radiation03
15.03.2011 [08:00] http://bit.ly/Fuku-radiation04
15.03.2011 [18:00] http://bit.ly/Fuku-radiation05
16.03.2011 [06:00] http://bit.ly/Fuku-radiation06
16.03.2011 [11:30] http://bit.ly/Fuku-radiation07
16.03.2011 [15:00] http://bit.ly/Fuku-radiation08
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siehe auch: Radioaktivitätsmessungen aus Tokyo
http://derstandard.at/plink/129... 7/20328900
… und aus Österreich:
http://bit.ly/radiation-AUT
http://www.windfinder.com/report/to... t&wf_cmp=7
Das ist gemessen - nicht prognostiziert!
Ich suche eine ähnliche Windmess-Station (online abrufbar) in der Nähe von Fukushima. Ich will also wissen, woher der Wind gerade tatsächlich kommt. Sendai Airport und alles am Meer dürfte kaputt sein und liefert im Windfinder keine Daten. Einen funktionierenden Link tausche ich gegen ewige Dankbarkeit.
wichtiger ist eigentlich ohnehin die ganze Karte:
http://www.windfinder.com/forecasts... ia_akt.htm
denn selbst wenn der Wind in Fukushima lokal (durch Thermik, lokale Effekte, etc.) zB SE cross-off weht kann er durch größere Verwirbelungen ganz leich in Tokyo wieder SW über die Stadt blasen. Daher ist ja immer die Gesamtsituation zu berücksichtigen.
Strahlenmessung ist grundlegend anders als Windmessung. Es gibt hier kein flächendeckendes bereitstehendes Netzwerk. Es gibt meistens Kontrollstellen und Messungen nach Bedarf.
Vielleicht kann man hier mehr finden:
http://gaw.empa.ch/gawsis/
http://www.nilu.no/index.cfm... 2&lan_id=3
http://www.jma.go.jp/jma/en/20... quake.html
Die einzige Station, welche ich über gawsis gefunden habe, hat nur eine zeitliche Auflösung von einer Woche für Be7. Wie weit das hierbei hilfreich ist, kann vielleicht jemand anderer mitteilen.
Es gibt natürlich ein globales Netzwerk, von dem die CTBTO gebrauch macht. Die leitet ihre Daten an die Mitgliedsstaaten weiter.
Man müsste herausfinden ob:
a) ein Mitgliedsland zu CTBT diese Daten der Öffentlichkeit live zur Verfügung stellt?
b) ob die japanische Messstation ihre Daten live zur Verfügung stellt.
Generell ist das Stichwort bei der Suche:
"radionuclide"
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