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Elf Wasserwerfer der Tokioter Polizei stehen bereit
vergrößern 685x304Welche Blocks des AKW weisen welche Defekte auf? Mehr dazu auf dieser Grafik.
vergrößern 600x420Heftige Schneefälle erschweren die Suche nach Opfern, Überlebende helfen sich durch notdürftige Lagerfeuer.
vergrößern 700x732Übersichtsgrafik über das Gebiet rund um das Kraftwerk Fukushima 1.
vergrößern 800x544Die Reaktoren 1, 2, 3 und 4 (von links) der Atomanlage Fukushima Eins. Das Foto wurde gestern aufgenommen, aber erst heute von Tepco veröffentlicht.

Kaiser Akihito während seiner Fernsehansprache.
Starkes Nachbeben der Stärke 6,0 östlich von Tokio, aber keine Tsunami-Warnung

Eine Frau, die im Sicherheitsradius von 20 Kilometern rund um Fukushima Eins lebte, wird von Medizinern in Hitachi City mit Geigerzählern auf radioaktive Strahlung untersucht.
Wegen eines erhöhten Strahlenaustritts mussten die Löscharbeiten im Kernkraftwerk Fukushima 1 unterbrochen werden.
vergrößern 500x410Der zerstörte Reaktorblock 4 von Fukushima Eins
AUA-Maschine aus Tokio am Dienstagabend in Wien-Schwechat gelandet
vergrößern 800x465Aktuelle Luftaufnahmen zeigen die Beschädigungen der Atomanlage Fukushima Eins

Mitarbeiter von Tokyo Electric Co. erklären bei einer Pressekonferenz die jüngsten Vorfälle in Fukushima

Ein Mann verlässt das Strahlenmesszentrum Koriyama, Präfektur Fukushima
vergrößern 801x567Überblicksgrafik des Atomkraftwerks Fukushima Eins
12.45 Uhr: Yuhei Sato, der Gouverneur der Präfektur Fukushima, zeigte sich in einem Interview mit NHK betroffen: "Dieser nukleare Unfall hat die Menschen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen, und ich will, dass das ganze Land Verständnis für sie zeigt. Die Sorge und Wut der Menschen in Fukushima haben ihre Grenze erreicht. Lebensmittel, lebensnotwendige Güter und Öl sind auf dem Weg, sie haben die Notfallzentren aber noch nicht erreicht."
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12.31 Uhr: Die im Laufe des Krisenfalls von 800 auf 50 Techniker reduzierte Belegschaft von Fukushima Eins wurde im Laufe des Tages wieder auf 180 erhöht, gab Tokyo Power Co. mit. "Es liegt auf der Hand, dass die Arbeiter sehr hohen Dosen an radioaktiver Strahlung ausgesetzt sind, womöglich mit tödlichen Folgen. Sie wissen das und ich glaube, man sollte diese Menschen 'Helden' nennen", sagte David Brenner, Direktor des Center for Radiological Research an der Columbia University.
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12.12 Uhr: Nach Deutschland nimmt auch Spanien das Unglück in Japan zum Anlass, seine Kernkraftwerke zusätzlichen Sicherheitstests zu unterziehen.
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12.08 Uhr: Die Neue Zürcher Zeitung spricht von "Merkels Peinlichkeit", Le Figaro ist erfreut, dass sich Paris nicht auf den Anti-Atom-Kurs der französischen Grünen einlässt – Pressestimmen zum Umgang der europäischen Politik mit Fukushima.
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11.59 Uhr: Greenpeace-Experte Niklas Schinerl ist zu Gast in der Redaktion und beantwortet Ihre Fragen zum nuklearen Unfall: Zum Live-Chat
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11.44 Uhr: 1,6 Millionen japanische Haushalte sind weiterhin ohne Leitungswasser, die meisten davon in den Präfekturen Ibaraki, Fukushima, Miyagi und Iwate. Das Gesundheitsministerium hat 309 Lkw mit Wasserladungen in die Gebiete mit den stärksten Mängeln entsendet.
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10.50 Uhr: Betreiber Tepco kühlt nach eigenen Angaben nun die Reaktoren 5 und 6 von Fukushima Eins.
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10.40 Uhr: Auch die Einsatzkräfte, die nach Beben und Tsunami mit Aufräumarbeiten beschäftigt sind, stehen vor Hürden: Das Trinkwasser wird knapp, Strom und Kommunikationsnetze fallen immer wieder aus, zudem behindern starke Schneefälle die Arbeiten in den zerstörten Regionen.
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10.26 Uhr: Der Hubschraubereinsatz zur Kühlung des nuklearen Materials über Fukushima Eins wurde abgebrochen, so der japanische Verteidigungsminister. Grund seien die erhöhten Strahlungen direkt über dem Reaktor.
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10.20 Uhr: In einer Stellungnahme geht auch Regierungssprecher Yukio Edano bei der radioaktiven Strahlung in einem Umkreis von 20 bis 30 Kilometer rund um das Kraftwerk Fukushima Eins nicht von unmittelbaren Gefahren für die Gesundheit aus. Für die Langzeitfolgen der Katastrophen sei die Einrichtung eines Ministeriums für Wiederaufbau angedacht – in einer ersten Prognose soll der Wiederaufbau zumindest fünf Jahre in Anspruch nehmen.
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9.47 Uhr: Der WHO-Vertreter in China verlautbarte, dass es keine Anzeichen für eine signifikante internationale Verbreitung von Radioaktivität gebe. Er wolle mit diesem Statement Gerüchten entgegenwirken, dass sich eine nukleare Wolke über ganz Asien und darüber hinaus ausbreite.
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9.35 Uhr: Reuters berichtet, dass die Preise für Privatjets in die Höhe schießen würden, seit tausende Menschen Japan verlassen wollen. Jackie Wu von Hong Kong Jet sagte der Nachrichtenagentur: "Ich hatte die Anfrage, 14 Personen von Tokio nach Hongkong zu fliegen. Das ist ein Flug von 5 Stunden und 5 Minuten. Der Preis war ihnen egal."
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9.22 Uhr: Japans Verteidigungsministerium hat angekündigt, Reservisten in das Erdbeben- und Tsunami-Gebiet im Nordosten der Hauptinsel Honshu zu schicken. Das berichtet Spiegel-Online. Etwa 6400 Reservisten würden zur Verstärkung der 80.000 Soldaten entsandt, die bereits im Einsatz seien. Insgesamt sollen 100.000 Soldaten bei den Rettungs- und Aufräumarbeiten helfen, was ungefähr 40 Prozent der japanischen Armee entspricht.
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9.11 Uhr: Italien stoppt Lebensmittelimporte aus Japan aus Angst, dass die Produkte nach den Atomunfällen verseucht sein könnten. Der Importstopp betrifft Produkte, die nach dem 11. März, dem Tag des verheerenden Erdbebens in Japan, verarbeitet wurden, berichtete der italienische Gesundheitsminister Ferruccio Fazio.
Laut dem Minister werde der Importstopp geringe Folgen für Italien haben. "Wir importieren nur begrenzte Mengen japanischer Lebensmittel. Japanische Restaurants in Italien nutzen meist italienischen Fisch. Der Importstopp betrifft vor allem verarbeitetes Gemüse und Fisch", so Fazio.
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9.01 Uhr: Australien und die Türkei haben ihre Reisewarnungen für Japan erhöht. Nicht unbedingt notwendige Reisen sollen abgesagt oder verschoben werden. Grund seien die instabile Infrastruktur und mögliche Engpässe bei Trinkwasser und Lebensmittel.
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IAEA sieht Fortschritte beim Einsatz im AKW Fukushima, Versorgung mit Elektrizität sei teilweise wieder hergestellt - Behörden warnen vor radioaktivem Regen
Betreibergesellschaft: Brand ging von selbst aus, kein Rauch und keine Flammen mehr zu sehen - Dach eingestürzt
Regierung: Kernschmelze droht in drei Reaktoren - Wind dreht und könnte eine Strahlungswolke Richtung Festland wehen - 600 Menschen noch in Evakuierungszone
Womöglich mehr als 10.000 Tote - Beben-Stärke auf 9,0 revidiert - Regierung widersprüchlich
10.000 Vermisste in Minamisanriku – Reaktorhülle in Kraftwerk Fukushima 1 explodiert
Atomarer Notfall in zweitem Kraftwerk - Behörden veranlassen Evakuierung auch bei Akw Fukushima 2 - Radioaktivität dürfte in die Umwelt gelangt sein
http://www.youtube.com/watch?v=-TgczLGbZSA
in dieser doku können sie einen eindruck gewinnen, was dann kommen kann.
ich hoffe inständigst, dass japan und der welt das erspart bleibt.
Jodtabletten schützen die Schilddrüse vor der Aufnahme von zuviel radioaktivem Jod und sonst vor nix...
Alle anderen langlebigen und z T zusätzlich sehr giftigen Isotope kannst damit nicht beeindrucken...
Die wesentlich herberen Probleme entstehen durch Plutonium, Caesium, Strontium, etc etc.
Und: sich hier und jetzt mit Kaliumjodid-Tabletten einzudecken fällt unter Unfug.
Zumal bei einem Super-GAU in unserer Nähe eher mit einer Nachwarnzeit als einer Vorwarnzeit zu rechnen ist.
MfG
warum werden dann soviele Menschen evakuiert ?
Oder werden sie evakuiert weil dort keine Häuer mehr stehen und es dort nichts mehr zu essen gibt............ ?!?
I kenn mi net aus - i bin ein Dussel
Eine Evakuierung ist dann besonders sinnvoll, wenn die Menschen noch nicht gesundheitlich geschädigt wurden, eine Verschlechterung der Situation jedoch zu befürchten ist. Sie verlassen ja ein brennendes Haus nach Möglichkeit auch, bevor Sie schwere Verbrennungen erleiden, und nicht danach, oder?
Das Zweitschlimmste an den Nachrichten aus Japan sind die Bezüge zu Österreich und Österreichern, die ständig hergestellt werden. Besonders der ORF tut sich wieder mal hervor, sogar auf Ö1 gibt es Interviews mit irgendwelchen Urlaubern, die in Schwechat landen ("Bin froh wieder zuhause zu sein")... Was soll das?
Weils in Kroneland sonst ja niemanden interessieren könnte?
Berichtet über Japan, bitte.
dass Zeitungen und Fernsehen endlich wieder ein Großereignis haben, über das sie sich unter dem Deckmantel der "Information" hemmungslos auslassen können. Seit Tagen werden in Endlosschleifen der Nachrichtensender die immergleichen, schaurigen Zunamiszenen gesendet inklusive mechanisch reproduzierter Kommentatorstimme, damit das geschätzte Publikum aus sicherer Entfernung erste Reihe fußfrei mit dem nötigen Rückenschauer versorgt wird. Inzwischen wissen wir doch alle Bescheid und um über die tatsächliche Entwicklung zu berichten, würde ein Viertel der Sendezeit, bzw. des Zeitungspapiers, ausreichen. Statt dessen schreibt/sendet man den Supersupergau geradezu herbei, damit noch eine ultimative Steigerung des Gruselpotentials möglich ist.
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