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vergrößern 1192x910Der Internet Explorer 9, sofort fällt das deutlich reduzierte Interface auf.
vergrößern 678x388Die Menüzeile ist weg, statt dessen gibt es einen Menüknopf rechts neben den Tabs.
vergrößern 1059x664Die Unterstützung aktueller Webstandards hat sich im Vergleich zum IE8 deutlich verbessert, die Konkurrenz ist hier trotzdem schon erheblich weiter.
vergrößern 595x290Die Onebox für URL- und Suchfenster zusammen, aufgrund der Design-Entscheidung, die Tabs direkt daneben zu platzieren, kann das schon mal recht eng werden.
vergrößern 1048x598In neuen Tabs werden nun die beliebtesten Seiten gelistet, ähnlich wie es andere Browser auch schon implementiert haben.
vergrößern 496x380Webseiten lassen sich im Panel von Windows 7 anpinnen, wo sie sich auch mit den "Jumplists" des Systems integrieren können.
vergrößern 1187x782Für Web-EntwicklerInnen gibt es ebenfalls einige neue Tools.
Eine gar erstaunliche Entwicklung hat die Browser-Abteilung bei Microsoft in den letzten Jahren durchgemacht: Anfang des vergangenen Jahrzehnts beinahe schon aufgelöst, hat der Softwarehersteller in den letzten Jahren - nicht zuletzt angesichts einer kontinuierlichen Erosion des eigenen Marktanteils - seine Investitionen in den Internet Explorer (IE) wieder erheblich intensiviert. Trotzdem erweist sich dieses Unterfangen bislang bestenfalls als Schadensbegrenzung, signifikanten - und über mehrere Monate konstante - Zuwächse konnte der IE schon lange nicht mehr verzeichnen. Ganz im Gegenteil zeigt die Marktanteilskurve unbeeindruckt von IE7 und IE8 kontinuierlich weiter nach unten.
Die Rettung naht
Nun soll aber - einmal mehr - alles anders werden: Mit dem Internet Explorer 9 hat Microsoft eine neue Generation seiner eigenen Software vorgestellt, die substantielle Verbesserungen in praktisch allen Bereichen des Browser verspricht. Nicht zuletzt also auch bei den Teilen, die gemeinhin zu den Kernvorteilen der Konkurrenz zählen: Performance und die Unterstützung moderner Webstandards.
Oberflächliches
Zunächst zeigt der IE9 aber einmal, dass man bei Microsoft zunehmend bereit ist von den Ansätzen der Konkurrenz zu lernen: Das Interface der Anwendung wurde erheblich reduziert, der Großteil des bisher von Haus aus sichtbaren Elemente wurde entfernt. So sollen die eigentlichen Webseiten stärker in den Vordergrund rücken, erklärt man bei Microsoft die dahinter stehende Philosophie. Übrig bleibt die Adresszeile - beim Internet Explorer "Onebox" genannt, eine Vor- und Zurück-Navigation sowie das Tab-Interface.
Platzsparend
Durch diese Reduktion wird der Internet Explorer 9 tatsächlich zu jenem Browser, der aktuell am meisten Platz für die eigentliche Webseite zur Verfügung stellt, bei dem also das Interface am "schlanksten" ist. Dies allerdings auch mit einer nicht unumstrittenen Design-Entscheidung: Die Tabs wurden nämlich neben der "Onebox" platziert, was bei niedrigen Auflösungen schon mal recht schnell ein ziemliches Gedränge ergeben kann. Apropos Onebox: Diese nimmt nun auch die Suchfunktionen war, ein eigenes Suchfenster gibt es nicht mehr.
Startseite
Recht offensichtlich von anderen Herstellern "inspiriert" zeigt man sich bei der Umsetzung einer individuellen Startseite, die in jedem neu geöffneten Tabs die meist genutzten Seiten darbietet, sowie das erneute Öffnen der zuletzt geschlossenen Tabs ermöglicht. Der Konkurrenz wirklich voraus ist man beim Zusammenspiel mit Windows 7, so können sich Seiten etwa direkt mit den Jumplists des Betriebssystems integrieren, so dass dann beispielsweise spezielle Funktionen einer Web-App direkt aus dem Panel aufgerufen werden können.
Vermischtes
Zu den weiteren Neuerungen zählt ein eigener Download-Manager, auch das Add-On-Management hat man überarbeitet. Außerdem hat man einen "Tracking-Schutz" eingebaut, die verschiedene Formen des Werbe-Trackings verhindern soll. Neben einer von Microsoft zusammengestellten - und regelmäßig aktualisierten - Liste, erlaubt der Browser zu dem auch individuelle Einträge. Außerdem gibt es dann noch einige neue Tools, mit denen man Web-EntwicklerInnen ansprechen will.
Webstandards
Der über die Jahre dominante Kritikpunkt an Microsoft war die Herangehensweise des Unternehmens an aktuelle Webstandards, die irgendwo zwischen eigen- und widerwillig pendelte. Mit dem Internet Explorer 9 verabschiedet man sich davon und will offensiv in Webstandards investieren. So verspricht Microsoft vollmundig den Support für CSS3, HTML5 und Co. Tatsächlich gibt es hier substantielle Fortschritte zu berichten, ganz so rosig wie vom Hersteller angekündigt ist die Situation aber bei weitem nicht. Wirklich ganz vorne schneidet Microsoft nur bei den eigenen Tests ab, unabhängige Seiten - die konkrete einzelne Funktionen abfragen - zeichnen da schon ein ganz anderes Bild. So bleibt der IE9 sowohl bei caniuse.com als auch bei html5test.com weit hinter der aktuellen Konkurrenz zurück. Bei Letzterem kommt man etwa auf 130+5 (von 400 möglichen) Punkten, ein Ergebnis, das sogar noch hinter dem beinahe zwei Jahre alten Firefox 3.5 liegt, vom Chrome 10 mit seinen 288+13 Punkten ganz zu schweigen.
Fortschritte
Im Vergleich zum direkten Vorgänger - dem Internet Explorer 8 - sind die Fortschritte trotzdem wirklich beeindruckend, und im Sinne der Browser-übergreifenden Entwicklung auch durchwegs begrüßenswert. Zu den Highlights zählen hier - neben den zahlreichen neuen CSS-Attributen - etwa der Canvas-Support, die Unterstützung für das Web Open Font Format (WOFF) oder HTML5 Video. Wirklich aktuelle Entwicklungen wie den 3D-Standard WebGL sucht man allerdings vergeblich, auch ist die reale Nützlichkeit des HTML5-Video-Supports von Haus aus eher theoretischer Natur, fehlt doch der integrierte Support für das von Firefox, Chrome und Opera für diese Aufgaben favorisierte WebM-Format. Zumindest kann der IE9 aber WebM-Videos wiedergeben, wenn nachträglich die entsprechenden Codecs am System installiert werden.
Chakra
Ein weiterer Schwerpunkt der Entwicklung war die Verbesserung der Performance, kommt doch der Internet Explorer aufgrund seiner eklatanten Defizite in diesem Bereich meist nicht mal mehr in Benchmarks vor. Tatsächlich zeigt sich der IE9 erheblich flinker und schließt sogar zur Konkurrenz auf. Wirklich stark ist etwa die neue Javascript-Engine Chakra, die in allen unseren Tests in etwa auf dem Niveau der Konkurrenz agiert, bei manchen Benchmarks etwas weiter vorne im Feld liegt, bei anderen auch nicht sonderlich weit abgeschlagen ist.
Kritik
Wenig Freunde macht sich Microsoft hingegen damit, dass man ausgerechnet die eigene Top-Position beim Sunspider-Benchmark so lautstark herausstreicht. Dies einerseits, weil dieser konkrete Test kaum mehr relevante Aussagekraft besitzt, aber auch weil der Vorwurf im Raum steht, dass das Unternehmen hier durch speziell auf den Test zugeschnittene Optimierungen geschummelt hat.
Hardwarebeschleunigung
Der Bereich Performance besteht aber natürlich nicht aus Javascript allein, also kann der Internet Explorer 9 auch in weiteren Bereichen mit Verbesserungen aufwarten. Allen voran die Nutzung der Grafikkarte zur Beschleunigung der Ausgabe. So nutzt man Direct2D und DirectWrite für diese Aufgabe, was vor allem bei Grafikoperationen eine Vervielfachung der Performance bringt. Von der Konkurrenz absetzen, kann man sich damit trotzdem nicht, bringt doch auch der Firefox 4 eine solche Funktion, bei Chrome und bei Opera arbeitet man ebenfalls bereits seit einiger Zeit eifrig an der Umsetzung.
Windows-XP-Ärger
Beim Internet Explorer 9 hat diese Funktion aber auch eine durchaus nachhaltige Konsequenz: Die neue Generation des Browsers ist nur für Windows Vista und Windows 7 erhältlich, NutzerInnen von Windows XP bekommen das Update hingegen nicht mehr. Microsoft argumentiert damit, dass die Hardwarebeschleunigung so tief in den Browser integriert wurde, dass das Fehlen der genutzten APIs bei XP ein Ausschlussgrund seien. Eine Argumentation, die angesichts des fortgesetzten XP-Supports von Firefox 4 und Co. nur begrenzt schlüssig ist - und eigentlich einer Werbung für alternative Browser auf dieser Plattform gleich kommt.
Fazit
Mit der Version 9 macht der Internet Explorer fraglos einen gehörigen technologischen Sprung nach vorne, im Vergleich zum Vorgänger ist er geradezu schlank und rank - und vor allem erheblich schneller. Für das gesamte Web erfreulich ist die bessere Unterstützung von Webstandards, auch wenn man trotz aller Anstrengungen weiterhin deutlich hinter der Konkurrenz her hinkt. Ob das jetzt Dargebotene reicht, um dem kontinuierlichen Verfall der Marktanteile entgegenzuwirken, bleibt all den unleugbaren Fortschritten zum Trotz fraglich. Denn auch mit dem IE8 war man schon kurzfristig etwas näher an die Konkurrenz herangekommen, zwei Jahre später wirkt dieser aber nun im Vergleich zu Firefox, Chrome und Co. geradezu antik.
Ausblick
Will Microsoft also tatsächlich eine Trendumkehr im Browser-Markt erreichen, müsste man den Release-Zyklus des Internet Explorers schon erheblich verkürzen. Ob man dazu bereit ist - bzw. die Strukturen von Microsoft dies überhaupt ermöglichen - muss sich erst zeigen. Gelingt dies nicht, bleibt die Prognose, dass der IE9 spätestens in einem Jahr wieder sehr, sehr alt aussehen wird. Der Internet Explorer 9 kann kostenlos für Windows Vista und 7 von der Seite des Herstellers heruntergeladen werden, dabei steht auch bereits eine deutschsprachige Variante zur Wahl. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 15.03.11)
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Wieder jemand, der diesem Mythos zum Opfer gefallen ist.
Ein Standard wird erst dadurch zum Standard, indem es Implementierungen gibt. Konkret sind 2 vollständige Implementierungen erforderlich, damit es einen Recommended Status für HTML5 gibt.
Zuerst muss es die Henne (Implementierungen) geben, dann erst gibt's das Ei (den fertigen Standard), nicht umgekehrt.
Außerdem gibt es recht viel, das von allen anderen aktuellen Browsern unterstützt wird und (sehr bald) verwendet werden könnte, wäre da nicht der IE. HTML5-Forms zum Beispiel (e.g. <input type="email"> und vieles ähnliches).
Ganz detailliert findet man das auf http://caniuse.com/
Web-Entwickler müssen auf die verwendeten Browser ihrer Zielgruppe Rücksicht nehmen. Funktionen, die nicht von nahezu allen von der Zielgruppe verwendeten Browsern unterstütz werden, können kaum verwendet werden. Ganz abgesehen von ein paar exostischeren HTML5-Modulen bestand das Problem ja schon bisher: Vieles was mit FF oder Chrome oder bereits länger möglich gewesen wäre wurde aus Rücksicht auf den IE nicht verwendet. Das Problem wird also weiter bestehen. Gerade im Web ist nicht die Frage, was verwendet wird - sondern was die Browser unterstützen, da nicht verwendet werden kann, was nicht nahezu alle Browser korrekt interpretieren.
Was der Browser nicht kennt ignoriert er einfach.
Somit ist es relativ leicht, eine gut aussehende Website mit Basisfunktionen zu machen, die auch im IE funktioniert und dann weitere Features hinzu zu fügen, von denen dann alle anderen Browser profitieren.
IE-Nutzer bekommen halt nur die Basisfunktionen zu sehen, alle anderen das gewisse Extra dazu.
Ich hätte zwar auch gern dass HTML5 sinngemäß irgendwann einmal so etwas ähnliches wie Alternative zu Adobe Flash sein könnte, aber das kann man ja nicht erzwingen. Bis auf Testseiten (wie das Asteroids Spiel) kenne ich bislang auch keine nennenswerten (oder gar keine) Webseiten die HTML5 wirklich implementieren. Wäre ich MS, würde ich wahrscheinlich auch noch etwas zurückhaltend sein. Zumal HTML5 kein Zwang ist - alles was man mit HTML5 machen kann, kann man beispielsweise auch mit dem .NET machen -- aber es ist halt dann kein w3c Standard - so what?
HTML5 - da geht es nicht um Canvas und den Video-Tag...
Da geht es um sauberen, semantischen und kurzen Code - und das ist mit .NET in keinster Weise erreichbar.
Sie unterliegen hier einem weitverbreitetem Irrtum was HTML5 ist.
Und HTML5 und CSS3 wird schon sehr häufig verwendet und es funktioniert gut.
Five things you should know about HTML5:
http://diveintohtml5.org/introduction.html
"1. It’s not one big thing" und "4. It already works" empfehle ich ganz speziell, aber auch der Rest ist lesenswert.
OK, "Even Microsoft ... will be supporting most HTML5 features in the upcoming Internet Explorer 9." war wohl eine optimistischere Prognose als es letztendlich eintrat; "a few" hätte besser gestimmt als "most".
eine schreckliche oberfläche für die dummklick-iphone-facebook-generation. gibts keine menüleiste mehr?
nur keine funktionen, es sollen nur mehr einfache bunte flächzen angeklickt werden. die weltweite volksverdummung geht ungebremst weiter.
die nächste version von word beinhaltet dann nur mehr eine optische tastatur, wo man mit der maus draufklicken kann. alle anderen funktionen werden eingespart, aus platzgründen. braucht man ja nicht.
Übrigens wundert mich schon warum MS nicht den IE auch auf das so propagierte RIBBON umgestellt hat. Mir ist es relativ egal, komme mit allem klar, aber wie erwähnt, ganz ohne Menü (egal ob Ribbon oder drop-down klassisch) finde ich es etwas zu minimalistisch nur mit diesen Buttons (oder Schaltflächen oder wie sie es jetzt nennen). Aber letztendlich sind das Details. Die gesamte Performance steht bei mir zumindest mehr im Vordergrund.
in der deutschen Version Ansicht ---> Schriftgrad --> klein/mittel ... wie macht man das etwa ohne Menüleiste? (oder hab' ich's in der Eile übersehen) - ja über Stil kann man streiten (s. bei Office der Umbruch zum RIBBON) aber ich finde auch dass es ganz ohne Menü ziemlich minimalistisch ist. Und die Monitore werden ja immer größer, eigentlich gibt's keinen Grund auf das Menü ganz verzichten zu wollen.
also ganz ehrlich, wie oft muss man den schriftgrad ändern?
bei opera zb. genügt es dazu einfach auf + bwz. - zu klicken, ganz ohne strg.
mit firefox hab ich die menüleiste schon seit mehreren jahren ausgeblendet, da sie für mich einfach nur sinnlos ist.
was das mit "verdummung" zu tun hat wie herr bakunin weiter oben andeutet bleibt mir verschlossen.
ebenso ob die tabs oberhalb oder unterhalb der adressleiste sind.
mir gefällt das "neue" design der aktuellen browser sehr gut, das hätte ich mir schon vor 5 jahren gewünscht.
sondern nur die % der Größendarstellung.
Hingegen Ansicht ---> Schriftgrad ändert die Font Größe. Man braucht das immer dann wenn zB nur halbe Zeilen zu lesen sind und das kommt auch heute noch ab und an vor.
shortcuts sind gewöhnungsbedürftig; wenn sie aber täglich beide hände auf der tastatur haben werden sie schnell merken, dass ein strg+c schneller ist als bearbeiten -> kopieren
alle kenne ich nicht auswendig, mit denen ich täglich arbeite sehr wohl, und wenn es sich nur um ein strg+d handelt!
btw; sollten wir beide einmal pferde stehlen, dürfen sie mich auch duzen!!
Weil ichs immer wieder lese:
"IE zeigt alles so an wie er soll", "was kümmern mich die Ergebnisse solcher Webstandard Tests solange alles so funktioniert wie es soll"
liebe Leute - es ist schon richtig, freilich kann es dem "gemeinen User" in erster Linie egal sein solange der IE alles darstellt wie er soll ist er zufrieden ABER glaubt mir bitte wenn ich euch sage, dass der IE seit Version 6 schon Millionen Arbeitsstunden verschlungen hat damit eben alles so aussieht wie es sein soll und die Entwicklung des Webs insgesamt massiv gebremst hat - und die Kosten dafür bzw der nicht mögliche Mehrwert durch bessere Webapplikationen fallen dann wieder auf euch, die Durchschnittsuser die sich eigentlich nicht für Webstandards intressieren zurück
kann zB das VisualStudio (und c#) verwenden und das Schöne ist die Unterschiede zwischen client-seitig und server-seitig werden recht fließend, im Übrigen läuft ja sowieso vielfach das IIS als Webserver und da ist das korrekte Darstellen durch IE(9) sowieso garantiert. Also was ich sagen will: es wird vielfach vergessen dass MS dem Otto Normalverbraucher und Otto Hobby- und Halbprofi-Programmierer äußerst umfangreiche Werkzeuge zur Verfügung stellt (und wer das VisualStudio nicht leiden kann, der nimmt halt CSC.EXE und es sieht wie zu Commodore Zeiten aus... beim Kompilieren) ;-) Wenn man die MS Tools nutzt, kann man sehr wohl relativ schnell relativ umfangreiche Webseiten / Programme schreiben ... und da ists mir wirklich ziemlich wurst ob
aber man kann mit c# eben sowohl client- als auch server-basierte Anwendungen schreiben (u.U. auf Java verzichten) und man kann damit alles bewerkstelligen was evtl. mit HTML5 auch geht. Man solle nicht alles auf open standard trimmen denn das kann auch eine Entwicklung ganz shcön bremsen ...
etwas im web nicht mit offenen standards zu erledigen ist so ziemlich das dümmste, was man machen kann. es stürzen sich schon genug firmen mit plattform-abhängigen intranetlösungen ins unglück. den dreck braucht man dann nicht auch noch im internet.
Ich will jetzt das MS Ökosystem nicht grundsätzlich schlecht reden - sind schon einige intressante Werkzeuge für Entwickler dabei.. tut aber, im Bezug auf Webstandards, nichts zur Sache.
Ich freu mich für Sie wenn sie keine Probleme haben mit dem IE - mir gehts da leider ganz anders und die Quasi Antwort von Ihnen "Verwenden Sie doch die MS Werkzeuge" kann nicht die Lösung des Problems sein ich hoffe mal das können Sie einsehen ;)
dass MS seit mindestens 15 Jahren konstant und kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner Betriebssysteme sowie seines Browsers arbeitet. Die Betriebssysteme sind längst standard, auch wenn das einige nicht hören wollen. Der Browser wäre auch mehr oder weniger Standard wenn nicht die Konkurrenz u.a. die Europäische Union als Werkzeug mißbrauchen würde. Und unabhängig von allem -- was genau soll an IE9 Schrott sein?
Vorsicht - diese Einstellung könnte Dir auf den Kopf fallen. Der IE ist glücklicherweise nicht mehr der dominante Browser. Würden Web-Entwickler aufhören "browser-unabhängig" zu entwickeln indem sie immer besonders auf die IEs rücksicht nehmen, könnten viele Sites, die einfach standardkonform entwickelt sind für IE user (scheinbar auch Dich) nicht mehr korrekt darstellbar sein.
sie scheinen noch ein sehr junger anwender zu sein, deshalb habe ich für sie einen artikel herausgesucht, welcher damals meine kollegen und mir mehr als ein schmunzeln hervorgerufen hat :D
http://www.lege.com/unix-nt/h... tmail.html
soviel zum thema, 15 jahre entwicklung... für den consumer!! das auf alle fälle!
und mir fallen ad hoc 10 dinge ein, welche MS propagiert hat, die dann doch gestorben sind (bei NetBEUI friert mir noch immer so manches ein)
<Kaisermühlenmode> Ich will ja nicht aus dem Forum hier den Kaisermühlen-Blues machen,
aber zu 'junger Anwender' will ich anmerken,
dass mein erster Computer der C64 (Anfang 1984) war und ich meine ersten Programme mühsam 'assemblieren' musste (6502 Maschienenspr weil das Basic zu langsam war). Vielen Dank also für das Kompliment, ich fühle mich gleich 25J jünger! ;-)
</Kaisermühlenmode>
ich bitte um verzeihung! ich konnte nicht alle ihre postings verfolgen um mir ein ausreichendes bild zu machen.
ich darf nun den umkehrschluss machen; es handelt sich nun um einen älteren user, welcher seit jeher an einem system fröhnt und ausser stande ist über den tellerrand zu blicken!
erhellt von einer grafischen ausgabe beim compilieren, was auch immer sie hier beobachten mögen...
assembler hat sich ja nicht wirklich verändert, bis auf die problematik es schwer nachzuvollziehen; als dann sie assembler beherrschen und nicht abgeschrieben haben wundert es mich, dass sie sich mit workarounds zufrieden geben!
btw: als nicht-wiener den kaisermühlenmode zu verwenden finde ich abstrakt!!
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