Werden in Folge nicht mehr in Suchergebnissen dargestellt - Feature nun ohne Erweiterung erhältlich
Wer sich regelmäßig darüber ärgert, dass allen Bemühungen Googles zur Optimierung der Suchalgorithmen zum Trotz immer wieder unerwünschte Seiten in den Top-Ergebnissen landen, darf sich nun über eine neue Ankündigung des Unternehmens freuen. Künftig ist es nämlich möglich einzelne Domains vollständig zu blockieren, so dass deren Inhalte bei späteren Suchanfragen nicht mehr gelistet werden.
Funktion
Um zu verhindern, dass die NutzerInnen unabsichtlich Seiten blockieren, wird die zugehörige Funktion nicht von Haus aus angezeigt. Sie scheint erst bei den Suchergebnissen auf, wenn man auf den Link zu einem Suchergebnis klickt, und dann im Browser zu Google zurückkehrt. Unabsichtliche Blockaden können über eine Benachrichtigung sofort wieder rückgängig gemacht werden. Wer es sich später wieder anders überlegt, kann die geblockten Seiten über einen Link am Ende jeder Ergebnisseite verwalten. An dieser Stelle können umgekehrt aber auch einzelne Seiten manuell in die Blacklist aufgenommen werden.
Verfügbarkeit
Schon vor einigen Wochen hatte Google eine Erweiterung für den Browser Chrome vorgestellt, die die entsprechende Funktionalität bietet. Nun funktioniert das Feature aber ganz ohne irgendwelche Add-Ons, dies zumindest in halbwegs aktuellen Browsern. Firefox 3.5, Chrome 9 oder Internet Explorer 8 gibt man als Mindestanforderung an. Wie von Google gewohnt wird die Funktion nach und nach an die NutzerInnen ausgeliefert, beginnend mit der US-Startseite. Andere Sprachen, Regionen und Browser sollen in naher Zukunft unterstützt werden. (red, derStandard.at, 11.03.11)
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