Buchtipp

Wenn Helfer selbst Hilfe brauchen

9. März 2011, 13:49
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    foto: verlag

Aktuelle Publikation zum Thema "Burnout und Prävention" für Ärzte, Pfleger und Therapeuten

Klagenfurt - Immer öfter fühlen sich Menschen beruflich oder privat "ausgebrannt". Gerade Menschen in helfenden Berufen sind vom Burnout-Syndrom besonders häufig betroffen. Zu den schwerwiegendsten Symptomen zählt dabei die emotionale Erschöpfung: Freude, Glück, Interesse und Wohlsein spielen keine Rolle mehr, Mitgefühl und Wertschätzung für andere gehen verloren. Diese Leere kann bis zum Suizid führen.

Ärzte, Pflegepersonen und Therapeuten sind von dieser Gefahr besonders betroffen, wenn es ihnen nicht gelingt, die Ursachen des Burnouts zu erkennen und zu bewältigen. An sie richtet sich dieses Buch, das auf unkonventionelle Weise zur Selbstanalyse einlädt. Das interdisziplinär zusammengesetzte Autorenteam - eine klinische Psychologin, ein Organisationsberater, ein Gruppendynamiker und ein Arzt - gibt praktische Anregungen, wie das innere Gleichgewicht und damit auch die Freude an Beruf und Privatleben wiederhergestellt werden können und zeigen Lösungsansätze auf, die aus dieser schwierigen Lebenssituation wieder herausführen. (red)

Burnout und Prävention
Ein Lesebuch für Ärzte, Pfleger und Therapeuten
Ratheiser, K.M., Menschik-Bendele, J., Krainz, E.E., Burger, M.
Springer Verlag
315 Seiten, 29,13 Euro
ISBN: 978-3-211-88895-7

 

 

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