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Bier wird bevorzugt in Gesellschaft und außer Haus konsumiert.
Wien - Bier ist in Österreich Spitzenreiter im Ranking der alkoholischen Getränke: Knapp 40 Prozent geben Bier als ihr alkoholisches Lieblingsgetränk an. Bier platzierte sich dabei im Vorjahr mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 106 Liter auf dem vordersten Rang. Während sich der Absatz in Österreich im Vergleich zum Vorjahr kaum veränderte, mussten die Biernationen Deutschland und Tschechien Rückgänge verzeichnen, teilte der Verband der Brauereien Österreichs in einer Aussendung mit.
Genusstypen
Die österreichischen BiertrinkerInnen können als Genusstypen bezeichnet werden: Der Geschmack stellt neben "Bier passt gut zum Essen" und "ist ein feiner Durstlöscher", ein eindeutiges Konsummotiv für das Traditionsgetränk dar. Bevorzugt wird das alkoholische Gesellschaft und außer Haus konsumiert: Am meisten wird im Gasthaus konsumiert, gefolgt von Feiern bei Freunden und Bekannten. Doch nicht nur in geselligen Runden ist Bier beliebtes Getränk: Zur Entspannung schenken sich viele ÖsterreicherInnen zuerst Tee ein, dann folgt bereits Bier.
Beliebte Biersorten
Die 172 heimischen Braustätten produzierten im Vorjahr mit mehr als 1.000 verschiedenen Bieren einen Ausstoß von rund 8,7 Millionen Hektoliter. Lager-/Märzenbier ist nach wie vor die beliebteste Biersorte der ÖsterreicherInnen. Rund 65 Prozent der gesamten heimischen Produktion sind diesen Sorten zuzurechnen. Besonders gerne kauften KonsumentInnen im Vorjahr alkoholischen Radler und Bockbier. Auch Leichtbier und alkoholfreies Bier konnten in punkto Absatzzahlen leicht zulegen. Weniger interessiert waren ÖsterreicherInnen im Vorjahr an alkoholfreiem Radler, an Schankbier und Pils.
Bier am liebsten aus der Flasche
Heimisches Bier gelangt im Inland zu 72 Prozent in Mehrweggebinden zu den KonsumentInnen. Insgesamt wurde knapp die Hälfte der produzierten Biermenge aus der beliebten 0,5 l Flasche getrunken. Während 0,33 l Dosen am stärksten von Absatzrückggängen betroffen waren, konnten 0,33 l Flaschen zulegen.
Was die Herkunft der Inhaltsstoffe betrifft, so stammt die zur Herstellung österreichischen Bieres verwendete Braugerste größtenteils aus heimischem Anbau. Auch der gesamte im Inland geerntete Hopfen aus dem Mühl- und Waldviertel sowie dem Leutschacher Gebiet wird in österreichischen Brauereien verarbeitet. (red)
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Bier wird aus Wasser, Malz und Hopfen gebraut - meinen wir aus dem Reinheitsgebot von 1516 zu wissen - Aber vor 1516 gab es doch auch andere Zutaten? Richtig - Und es gibt sie immer noch - oder schon wieder
Conrad Seidl ist nicht nur von den heimischen Gasthaus-Brauereien enttäuscht
Einige meiner Freunde wissen allerdings ein gutes Bier schon zu schätzen und wir suchen unsere Lokale schon auch nach der Bierqualität aus. (Witzigerweise hauptsächlich Steirer und Oberösterreicher.)
und wie hat Benjamin Franklin schon gesagt: „Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.“
bierkultur wird in österreich nicht sehr gross geschrieben, die heimischen biertrinker gelten (leider zu recht) als eher anspruchslos, hier zählt mehr die quantität als die qualität und so schmecken die biere auch. kein vergleich z.b. zu belgien!
Für mich gilt:
"Bier als liebstes Getränk"
sehs auch nicht als alkoholisch an, die 2-3 liter pro tag die man trinken soll kann man mit bier abdecken ohne nennenswerten alkoholgehalt im blut. merken tut mans ja erst ab 4 liter+
gleich mal ein kühles stiegl köpfen (:
in welcher psychischen verfassung etc..... wär zu umfangreich dass hier zu diskutieren.
"alkoholfreies bier" hat eine geringe menge alkohol die der betroffene vielleicht nicht gleich merkt, sein körper jedoch schon. stichwort suchtgedächtnis etc....
im schlimmsten fall kann sowas in neuerlicher schwerer abhängigkeit enden.
die unterschiede sind hier wohl so vielfältig wie der mensch an sich.
würde aber jemandem dem eine körperliche abhängigkeit bewusst geworden ist trotzdem davon abraten.
kenne auch fälle die lange zeit ohne probleme mal ein "alkoholfreies" geniessen und sich dann nach monaten über einen rückfall wundern.
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