"Steirisches Thermenland"

Antistress-Wasser in der Therme

1. März 2011, 12:29
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    foto: steirisches thermenland/oststeiermark/hans wiesenhofer

    Baden in Thermalwasser wirkt entspannend.

Studie untersuchte entspannenden Effekt - Wirkung vergleichbar mit Muskelrelaxation

Graz - Die Betreiber des Regionalverbandes "Steirisches Thermenland" setzen bei der Positionierung der Region auf die positive Wirkung des Thermalwassers in Zusammenhang mit Stress. Laut einer ersten Studie wirke ein Bad im Thermalwasser des "Steirischen Thermenlandes" nachweislich entspannend auf den menschlichen Körper, hieß es am Dienstag bei der Präsentation der ersten Ergebnisse.

Hintergrund des Studie an 49 Testpersonen war die Frage nach dem entspannenden und damit wohl auch gesundheitsfördernden Effekt des Thermalwassers gemessen am Kortisolgehalt im Speichel - einem physiologischen Parameter für Stress, schilderte Gernot Deutsch, Obmann des "Steirischen Thermenlandes" und Auftraggeber der Untersuchung. Laut Studienleiter Babak Bahadori führe bereits 25-minütiges Baden im Thermalwasser zu einer "signifikanten Senkung des Kortisolgehaltes im Speichel" und wirke damit "nachweislich entspannend". Die Wirkung sei vergleichbar mit jener, die durch Muskelrelaxation erreicht werde. Christian Fazekas, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie in Graz, hob den subjektiv empfundenen Erholungswert hervor. Die psychologische Selbstbeurteilung im Anschluss an das Bad im Thermalwasser habe eine "signifikant höheren Wert" ergeben als bei Probanden, die ebenso lange per Muskelrelaxation bzw. im Ruheraum entspannten.

Nicht erhoben bzw. genannt wurde die Entspannungswirkung, die sich mit einem warmen Wannenbad einstellt. "Die Pilotstudie hat viele Fragen aufgeworfen, die weiter erforscht werden müssen", so Bahadori. Bereits jetzt reagieren die Verantwortlichen des "Steirischen Thermenland" mit einer besonderen Plakette: "Steirisches Thermalwasser Stressabbauend Gesundheitsfördernd", heißt es da.

Zum "Steirischen Thermenland" zählen die Regionen Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Bad Gleichenberg, Bad Radkersburg sowie Loipersdorf, Fürstenfeld und Feldbach. In sechs dieser Orte hat man sich der Heilkraft heißer Quellen zunutze gemacht. Rund 1,7 Mio. Thermentagesgäste jährlich strömen laut Tourismusverantwortlichen jährlich in die Region im Südosten der Steiermark. (APA)

Informationen: "Steirisches Thermenland"

rottentony
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...

49 testpersonen und sie haben sich nur entspannt gefühlt (übrigens gehen die meisten dort hin um sich zu entspannen, wie fast in jedem bad)....ja da haben wir ja ein wunderwasser^^

Florian Prischl
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EILMELDUNG: Menschen finden Baden in warmem Wasser angenehm!

+++ Meldung folgt +++

*tilt*

Max Kahlenberg
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WTF: Das ist keine Studie, sondern eine bezahlte Meinung...

jodaflo
 
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http://de.wikipedia.org/wiki/Trockenstress

euren stress möchte ich haben...

C R3
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Erstmal: Ich schätze die Thermen der Gegen sehr. Es geht nichts über Baden & Sauna. Und der Artikel hat in der Hinsicht sein Ziel nicht verfehlt, sollte wohl mal wieder...

Aber die Studie ist absolut nichtssagend. Keine Kontrollgruppe und das Ergebnis erscheint mir offensichtlich. Wenn ich mich in eine Wanne mit warmen Wasser lege, sinkt garantiert mein Streßlevel ebenso. (Ein Szenario, das wohlweislich in der "Studie" nicht getestet wurde)

Ich gestehe zu, dass eine Therme durch das Ambiente und die größere Bewegungsfreiheit der Wanne wohl überlegen sein wird. Eine Therme ist nun mal auch kein Badezimmer...

Decius
00
49 Teilnehmer

das ist keine Studie, das ist ein Witz.

Man muss nicht alles, das über den Ticker kommt gleich mal ungefragt reinstellen, vor allem wenn es so offensichtlich bezahlte Werbung ist.

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