Mann soll AMS um mehr als 7.000 Euro betrogen haben

25. Februar 2011, 14:17
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Der 44-Jährige kassierte trotz Vollbeschäftigung im Betrieb der Mutter 13 Monate lang ab

Eisenstadt - Der Polizei ist im Bezirk Oberwart ein mutmaßlicher Betrüger ins Netz gegangen. Ein 44-jähriger Südburgenländer steht im Verdacht, das Arbeitsmarktservice (AMS) Burgenland um mehr als 7.000 Euro geschädigt zu haben. Er soll angegeben haben, im Betrieb seiner Mutter geringfügig beschäftigt zu sein, und weiterhin Bezüge kassiert haben. Tatsächlich dürfte der Mann das Unternehmen als Geschäftsführer geleitet haben, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Freitag.

13 Monate lang soll der 44-Jährige weiter Unterstützung des AMS bezogen haben. Aufgeflogen sei der Schwindel durch Erhebungen der Polizei, sagte Dietmar Strobl, Leiter der AMS-Geschäftsstelle in Oberwart. Seitens des AMS werde man wie gewohnt sämtliche Bezüge rückfordern. Der mutmaßliche Betrüger wurde angezeigt. (APA)

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