Auch FPÖ zeigt Flughafen-Wien-Manager an

25. Februar 2011, 14:18
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Vorwurf der Untreue, des Betrugs und der Vergehen nach dem Aktiengesetz

Wien - Die FPÖ hat in einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien den Managern des Skylink-Projekts am Flughafen Wien Betrug, Untreue und Vergehen nach dem Aktiengesetz vorgeworfen. Die Vorwürfe stützen sich auf den Rechnungshof-Prüfbericht sowie den nicht veröffentlichten Prüfbericht der Finanzmarktaufsicht (FMA), so der FPÖ-Abgeordnete Norbert Hofer in einer Aussendung.

Besonders der Flughafen-Vorstandschef Christoph Herbst wird von den Freiheitlichen ins Visier genommen, dieser sei "nach Rechtsauffassung der Freiheitlichen nicht ordentlich bestellt worden" und habe auch die Einschätzungen des Rechnungshofs "verharmlost und ignoriert". Insgesamt richte sich der FPÖ-Verdacht gegen neun - derzeitige und frühere - Verantwortliche des Flughafens. (APA)

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