Übernahmekandidaten mit Kurspotenzial

25. Februar 2011, 09:39
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M&A (Mergers and Acquisitions) Investable Total Return-Index

Aktien mit Übernahmefantasie verfügen üblicherweise auch über beträchtliche Kursfantasie. Da es sich bei der Übernahmefantasie tatsächlich oft um „Fantasie" handelt, die auf reiner Spekulation beruht, sind die Aktienkurse der Übernahmekandidaten oftmals heftigen Kursschwankungen ausgesetzt.

Selbstverständlich können sich eifrig recherchierende Privatanleger in Eigenregie auf die Suche nach potenziellen oder tatsächlichen Übernahmekandidaten machen. Wer allerdings den beträchtlichen Zeitaufwand für diese Recherchen nicht in Kauf nehmen möchte, aber dennoch von der Kursfantasie der Übernahmekandidaten profitieren will, könnte sich die Erfahrungen der Spezialisten des UBS-Equity Research Special Situations/Corporate Finance Group-Teams zu Nutze machen.

Schwer gewichtete Briten

Die von den Experten bestückte UBS-M&A Watch List enthält die Aktien der unterschiedlichsten Branchen von Unternehmen, die zum Zielobjekt von Übernahmen werden könnten.

Da die Experten davon ausgehen, dass Großbritannien für asiatische und amerikanische Investoren den einfachsten Zugang zum europäischen Markt bieten könnte, sind Aktien aus Großbritannien mit einer knapp 46-prozentigen Indexgewichtung am prominentesten im Index vertreten.

Deutsche Aktien sind mit knapp 17 Prozent im Index gewichtet, wobei die Continental-, die Klöckner-, die MAN-, die GEA Group- und die Symrise-Aktien mit jeweils 3,04 Prozent berücksichtigt wurden. Die Intercell-Aktie, deren Kurs in den vergangenen Wochen massiv eingebrochen ist, repräsentiert mit einer Indexgewichtung von 0,50 Prozent die potenziellen österreichschen Übernahmekandidaten. Am Festlegungstag des Index (13.1.11) enthielt der Index 56 Aktien.

Da es sich bei diesem Index um einen Total Return-Index handelt, wirken sich Dividendenzahlungen positiv auf den Wert des Index aus. Das UBS-Open End-Zertifikat auf den UBS-M&A-Europe Investable TR- Index mit ISIN: DE000UB8MAE2, bildet den Kursverlauf des Index unmittelbar ab. Daher verfügt es auch über keine (Teil)-Garantie oder Bonuschance. Die jährliche Managementgebühr beträgt 1,25 Prozent p.a. Das Zertifikat kann bereits seit dem 14.1.11 gehandelt werden.

ZertifikateReport-Fazit: Mit dem UBS-Open End-Zertifikat auf den UBS-M&A (Mergers and Acquisitions) Investable Total Return-Index wird Privatanlegern der Zugang zu einer professionellen Anlagestrategie ermöglicht. Diese Strategie basiert auf der Kursfantasie von Unternehmen, in absehbarer Zeit zum Zielobjekt interessierter Investoren werden könnten.

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