Franzobel, Autor

24. Februar 2011, 16:58
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    foto: apa/georg hochmuth

Mit dem zweiten Kind kam auch das Familienauto, dabei hat der Autor für Autos nicht viel übrig

Der Autor hat nicht viel für Autos übrig. "Zumindest nicht im Sinne von einem Statussymbol. Aber ich bin ja beruflich viel unterwegs und letztlich auf ein Auto angewiesen." Seit sein zweites Kind auf der Welt ist, gibt es notgedrungen ein Familienauto.

"Wir haben einen gebrauchten Mazda5 gekauft. Der ist nicht schön, der ist nur groß und fährt." Die Farbe des Mazda findet Franzobel nur "hässlich, so krachmandelgrün, meiner Frau allerdings gefällt sie". Der Mazda wurde gemeinsam ausgesucht, dem Autor passte vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis.

"Dank seiner Größe hat alles Platz: Kinderwagen, Skiausrüstung, Gepäck und alles, was man noch so braucht." Seit 25 Jahren ist der Oberösterreicher, der in Wien lebt, Radfahrer. "Mir gehören zwei Räder. Ein Mountainbike und ein Steyr-Daimler Waffenrad, das mag ich sehr, sehr gerne, es hat eine ungeheure Bequemlichkeit." Früher, in Oberösterreich, war der junge Franzobel mit seiner Vespa unterwegs. "Ganz wie die Mods, ich war nur keiner." (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/25.02.2011)

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dieser mann ist lediglich ein bobo

ich kann ihn als autor nicht ernst nehmen

Und wen interessiert es, ob SIE FRANZOBEL als Autor ernst nehmen oder nicht?

Dass Sie ihn als "Bobo" betrachten, ist ein zu dieser Kolumne durchaus akzeptabler Beitrag. Aber Ihre Kritik bzgl. seiner künstlerischen Wertigkeit gehört nicht hierher...

was der sich grün gebende Franzobel nicht sagt:

er hat einen Zweitwohnsitz in Brasilien und pendelt 3 bis 4 Mal pro Jahr dort hin. Mit dem Fahrrad????

Ökologischer Fußtritt in den A*sch

Genau, bleiben wir doch alle zuhause.

oder machen wir nicht auf grün, nur weils so modern ist.

tolles Auto!

Selten eine so informative Kolumne gelesen, danke dafür!

ich fühle mich gefranzobelt.

solche sachen

schreiben's nur, damit der Preger was zum sudern hat.

Na Gott sei Dank...

...wissen wir jetzt wieder viele spannende Dinge...

warum fragt

man (fast) immer menschen denen autos wurscht sind
etwas über autos?

Warum antworten Menschen auf so dumme Fragen?

Thomas Bernhard haette dem fragenden Journalisten verbale Tachteln und Fusstritte verpasst, dass es gleich so geraucht haette... ;-)

weil er nix kann

und nur ein kulturszenenyuppie ist

Sie lesen die "Was mich bewegt"-Kolumne? Hätte ich nicht vermutet - ich bin überrascht :-)

Aber geh,

als eitler Mensch und leidenschaftlicher Autofahrer hätte Bernhard auf DIESE Frage sicher gerne geantwortet.
Siehe z.B. http://www.datum.at/0504/stor... es/785840/

Tja,

wir werden's nie wissen. Es sei denn Sie zaubern ein ebensolches Interview herbei (das ich im Unterschied zum hier vorliegenden wohl mit Freuden lesen wuerde!).

Weil Autos tatsächlich

wurscht sind.

Vespas hingegen überhaupt nicht.
Und ich WAR Mod!

ich dachte, ...

... dass ist eine lebensaufgabe ?!
was wollten sie eigentlich mit ihren "mod-sein" damals ausdrücken ?
anders als andere zu sein und trotzdem ein teil einer jugendbewegung ?
das hat mich immer schon interessiert.
gibt es eigentlich noch mods ?

du WARST was?

und die zeiten wo fra gegen bel 2:0 gewonnen hat sind auch vorbei...

Kann mir mal jemand helfen?

Ich habe eine Pizza und 7 gäste.
7 Leute wollen ein stück davon. Einer will keines...

was soll ich nur mit dem 8. stück tun?

ich weiß, schon, ich schicks an die standartredaktion, die scheint ja am verhungern zu sein.

mahlzeit...

gebts dem schriftsteller aber nix davon ab. der kann sich ja scheinbar eh noch selber ins auto setzen, fahren, und sich dann selber eine pizza in einer pizzabude kaufen.

wenn man öfter solche artikel über ihn zu lesen bekäme, müsste er wohl auch bald dort arbeiten...

welchen fluchtwagen fährt eigentlich gaddafi?

hat der nicht auch ein buch geschrieben...

moment mal... gaddafis buch war auch grün....

verdächtig...

Pizza in 7 Stücke teilen.
Bitte-Danke

Wo steht geschrieben,

dass eine Pizza acht Stücke hat?

Erinnert mich an eine Geschichte von Stanislaus:

Wenn ich mich recht erinnere, kochte man dort ein Fruehstuecksei zu viel. Und die Loesung war so lange zu warten, bis jemand am Garten der Familie STanislaus vorbeikam, den man dann zum Fruehstueck - und zum ueberzaehligen Ei - einlud.

;-)

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