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Der Autor hat nicht viel für Autos übrig. "Zumindest nicht im Sinne von einem Statussymbol. Aber ich bin ja beruflich viel unterwegs und letztlich auf ein Auto angewiesen." Seit sein zweites Kind auf der Welt ist, gibt es notgedrungen ein Familienauto.
"Wir haben einen gebrauchten Mazda5 gekauft. Der ist nicht schön, der ist nur groß und fährt." Die Farbe des Mazda findet Franzobel nur "hässlich, so krachmandelgrün, meiner Frau allerdings gefällt sie". Der Mazda wurde gemeinsam ausgesucht, dem Autor passte vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis.
"Dank seiner Größe hat alles Platz: Kinderwagen, Skiausrüstung, Gepäck und alles, was man noch so braucht." Seit 25 Jahren ist der Oberösterreicher, der in Wien lebt, Radfahrer. "Mir gehören zwei Räder. Ein Mountainbike und ein Steyr-Daimler Waffenrad, das mag ich sehr, sehr gerne, es hat eine ungeheure Bequemlichkeit." Früher, in Oberösterreich, war der junge Franzobel mit seiner Vespa unterwegs. "Ganz wie die Mods, ich war nur keiner." (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/25.02.2011)
Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
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2072-mal bestieg er die Hudwiler Höhe, ansonsten ist Korea Favorit
Arvay besitzt einen SsangYong Musso, Baujahr 1995, den er demnächst auf Altspeiseöl umstellen will
Der Gleitschirm Weltcupsieger steigt auf der Straße auf einen VW T5 Bus um
Niko Alms erstes Auto war 15 Jahre alt und als Führerscheinneuling hat er es 1993 binnen vier Monaten endgültig gekillt
Mit seinem ersten Auto, einem amerikanischen Ford Zodiac, hatte Aiginger Einparkprobleme. Aber er ist ohnehin kein aboluter Anhäger eines Autos
Er war 2008 der erste europäische Weltmeister, bei der Red Bull Air Race World Championship musste er sich knapp dem Paul Bonhomme geschlagen geben
Und wen interessiert es, ob SIE FRANZOBEL als Autor ernst nehmen oder nicht?
Dass Sie ihn als "Bobo" betrachten, ist ein zu dieser Kolumne durchaus akzeptabler Beitrag. Aber Ihre Kritik bzgl. seiner künstlerischen Wertigkeit gehört nicht hierher...
als eitler Mensch und leidenschaftlicher Autofahrer hätte Bernhard auf DIESE Frage sicher gerne geantwortet.
Siehe z.B. http://www.datum.at/0504/stor... es/785840/
... dass ist eine lebensaufgabe ?!
was wollten sie eigentlich mit ihren "mod-sein" damals ausdrücken ?
anders als andere zu sein und trotzdem ein teil einer jugendbewegung ?
das hat mich immer schon interessiert.
gibt es eigentlich noch mods ?
Kann mir mal jemand helfen?
Ich habe eine Pizza und 7 gäste.
7 Leute wollen ein stück davon. Einer will keines...
was soll ich nur mit dem 8. stück tun?
ich weiß, schon, ich schicks an die standartredaktion, die scheint ja am verhungern zu sein.
mahlzeit...
gebts dem schriftsteller aber nix davon ab. der kann sich ja scheinbar eh noch selber ins auto setzen, fahren, und sich dann selber eine pizza in einer pizzabude kaufen.
wenn man öfter solche artikel über ihn zu lesen bekäme, müsste er wohl auch bald dort arbeiten...
welchen fluchtwagen fährt eigentlich gaddafi?
hat der nicht auch ein buch geschrieben...
moment mal... gaddafis buch war auch grün....
verdächtig...
Wenn ich mich recht erinnere, kochte man dort ein Fruehstuecksei zu viel. Und die Loesung war so lange zu warten, bis jemand am Garten der Familie STanislaus vorbeikam, den man dann zum Fruehstueck - und zum ueberzaehligen Ei - einlud.
;-)
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