Neuer Trend am Schwalbenmarkt: Man schlägt sich selbst

24. Februar 2011, 12:01
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Wien - Kreativ war es, das muss man Bryan Carrasco lassen. Im Rahmen der südamerikanischen Qualifikation zur U20-WM schnappte sich der chilenische Nationalspieler die Hand seines ecuadorianischen Gegenspielers Fernando Gaibor, klatschte sich den entwendeten Körperteil selber ins Gesicht und ließ sich zu Boden fallen. Der perfide Plan ging nur zum Teil auf: das Foul wurde zwar gegeben, seine Karten behielt der getäuschte Schiedsrichter allerdings in der Tasche. Chile verlor dennoch mit 0:1. (red)

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