Die Spionage-Gadgets der CIA

Zsolt Wilhelm, 23. Februar 2011, 14:48
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foto: cia

Robot Fish "Charlie"

CIAs Office of Advanced Technologies and Programs entwickelte diesen Roboterfisch. Dieser schwimmende Agent integriert einen Druckkörper, ein Ballastsystem, einen ferngesteuerten Antrieb und ein vollwertiges Kommunikationssystem.

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Zu Bild 11 kann ich nur sagen

dass das österr Bundesheer ein ähnliches Verfahren verwendet hat, um Daten zu verschlüsseln. Blöd nur, wenn so eine Rolle verloren gegangen wäre.

Im Allgemeinen ist zu sagen, dass diese Geheimtypen einen Descher haben. Und wenn ich das sage, heißt das was.

Bild 23

Ich habe so ein Ding mal 1971 im Wiener Stadtpark gefunden. Den darin befindlichen Film hab ich mir oft angesehen, war irgendwie langweilig.

Vielleicht war das, was man 1997 in "Men in black" gesehen hat der damalig aktuelle Stand. War dann eine Lücke im System oder so. Das zu erfahren wird uns in vierzig Jahren noch mehr beeindrucken.

Ich hab eine Weile gebraucht,

bis ich den Sinn des Palatschinkenhebers in Bild 6 entschlüsselt habe...

Nun, ich rätsle noch immer. Was kann man damit noch tun ausser Palatschinken wenden ?

Die Zeit hätte ein Agent genutzt um sie zu töten. Dass sie noch leben zeigt also, dass die CIA nicht hinter Ihnen her ist.

Das ist aber beruhigend!

ging mir auch so,

ist mir erst bei Bild 9 klar geworden...

den Code zu knacken

Der Durchbruch gelang, nachdem die Alliierten in den Besitz einer Enigma kamen

Trotzdem Hut ab vor Mr. Turing..

Das ist so nicht ganz richtig

Die Armee Enigma konnte schon 1938 entschlüsselt werden, die Polen haben das geschafft. Allerdings haben sie es nie geschafft die geschwindigtkeit ihrer "Bomben" so zu erhöhen das die Entschlüsselung im Krieg wirklich nützlich war. Das hat dann Turing geschafft.

Die Marine Enigma war besser geschützt, konnte aber auch schon entschlüsselt werden.

Allerdings zu langsam. Man lass die Nachrichten mit bis zu einer Woche verspätung.

Und erst als man ein neues Marine exemplar in die Hand bekam, die neuer verkabelung studieren konnte, konnte man wieder in Echtzeit mitlesen.

Sind die aber gescheit...

Die Tauben-Vögel sehe ich jetzt mit ganz anderen Augen. Sie könnten ja Geheimdienstler sein.

wie weit wird die CIA...

...denn heutzutage sein, wenn die vor 40 Jahren kleine Insektendrohnen fliegen ließen?

*dum-di-dum*

"... here come the Man in Black ..." ;-)

bild 14: nicht in wien anwendbar

denn da brennst, wenn du sowas hinterlässt, 35 euro: homs ka sackal fias gackal?

Die Hundstrümmerl von Seite 14

Das Seismic Intruder Detection Device können Bewegung bis 300 Meter aufspüren.....HÄÄ? Bitte wie?
Leute auf den Straßen Wiens liegen keine Hundstrümmerln sondern BEWEGUNGSSENSOREN!!!!

Da sind schon tolle schicke Sachen dabei, auch für Frauen! Aber James Bond hat noch coolere Spielsachen.

Die im Büro sitzen und unser Blut saugen - kommen gar nicht vor?

und wer hat jetzt JFK umgebracht?

Im "Westlicht" Museum in Wien

gibts eine Sammlung diverser Spionagekameras, auch die Taubenkamera im Original zu bewundern.

Sowie einige aus dem Ostblock.

Wenn die das alles vor 40 Jahren hatten

dann möchte ich gar nicht wissen was die heute haben...

Ich würds schon gern wissen ;-)

...aber dann müssten sie mich wahrscheinlich töten ;-(

Das ist nur Täuschung!

Das sind sicher die Erfindungen des letzten Jahrzehnts und man will uns hier was vormachen, damit wir eben Angst haben.

Bei mir funktionierts nicht. Ich glaube nicht, dass die CIA oder irgendein anderer Ami so etwas funktionstüchtig zusammenbringt.

zusammenbringt nicht....

die Idee stammt aus Taiwan, entwickelt von deutschen Ingenieuren, gebaut in unterdrückten chinesischen Ausbeuterfabriken...
und
Bezahlt von den Amis.

Entwicklung

Das macht heute alles mein IPhone!

CORONA Film ?

Ich stell mir die Frage, ob der Film von Seite 22 wirklich in den Satelliten war, die können ja nicht mal schnell rauffliegen und einen neuen Film einlegen ?

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