Neue MacBooks: Mac OS X soll von eigener SSD booten

22. Februar 2011, 10:54
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Größeres Glas-Trackpad und dedizierte SSD für schnelleren Start des Betriebssystems

Für den kommenden Donnerstag wird die Präsentation neuer MacBook-Modelle erwartet. Die Apple-Laptops sollen wie bereits berichtet mit Intels neuen Sandy Bridge-Prozessoren und möglicherweise auch mit Intels High Speed-Schnittstelle Light Peak ausgestattet sein. Boy Genius Report will nun von informierten Personen weitere Details erfahren haben.

Mac OS X auf eigener SSD

So sollen die Geräte über ein größeres Glas-Trackpad verfügen und generell um etwa 200 Gramm leichter als die Vorgängermodelle sein. Die Blogger haben zudem gehört, dass das Betriebssystem Mac OS X auf einer eigenen 8 bis 16 GB großen Solid State Disk (SSD) installiert sein soll. Damit könnten Boot-Zeiten und Performance erhöht werden. In Basis-Modellen soll die SSD mit einer normalen Festplatte (HDD) kombiniert sein, bei High-End-Modellen soll statt der HDD optional eine zweite SSD gewählt werden können. (red)

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    Beim MacBook Air setzt Apple bereits ausschließlich auf Flash-Speicher. Ein Update für die anderen Modelle soll die schnellen Startzeiten über eine eigene SSD für das Betriebssystem ermöglichen.

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