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Wer nachts nicht schlafen kann, ist tagsüber müde.
Wien - Ein Viertel der österreichischen Bevölkerung wälzt sich schlaflos im Bett hin und her. Und das hat fatale Folgen: In der Nacht nicht zur Ruhe gekommen, kann die Tagesmüdigkeit zu schweren Fehlern führen. "Bei länger dauernden Schlafstörungen steigt die Unfallwahrscheinlichkeit um 650 Prozent", sagte der Grazer Schlafforscher Manfred Walzl am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.
"Wer nachts nur vier Stunden geschlafen hat, reagiert so, als habe er 0,5 Promille Alkohol im Blut" so Walzl. Eine vollständig durchwachte Nacht entspreche einem Blutalkohol-Gehalt von 0,8 Promille. "Wer schlecht schläft, macht Fehler." Entscheidend sei jedoch nicht die Schlafmenge für den Erholungswert der Nachtruhe, sondern die ausreichenden Tiefschlaf- und REM-Schlaf-Phasen (Traumphasen). Sie bestimmen die körperliche Fitness und die geistige Leistungsfähigkeit.
Magnetfelder stabilisieren
Neben körperlichen (u.a. Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom, Jetlag) und geistigen Einflüssen (Stress, Depressionen) dürften auch Magnetfelder die Schlafqualität beeinträchtigen. Allein die Ausrichtung der Betten in Nord-Süd-Achse könne zu einer Änderung der Tiefschlafphase führen, so Walzl. Bei einer Pilot-Studie im Schlaflabor der Landesnervenklinik Graz wurden die Ordnungsprinzipien der Magnetfelder untersucht. Geraten diese nämlich durcheinander, könne dies das Schlafprofil beeinträchtigen.
Mit einem sogenannten intelligenten Kunststoff soll die "Unordnung" von Magnetfeldern wieder stabilisiert werden. Der Kunststoff ist weder magnetisch, noch benötigt er für seine Wirkung Strom. Die flachen und nur wenige Zentimeter großen Pads haben einen messbaren Wirkbereich von ca. einem Kubikmeter. "Auf den Lattenrost des Bettes aufgeklebt, sind die Kunststoffstreifen in der Lage, die Magnetfelder innerhalb von vier Wochen zu stabilisieren", sagte der Entwickler von "AlphaPrevent", Wolfgang Homann.
Tiefschlaf verbessert
Die Wirkung wurde mittels Gutachten der Österreichischen Staatlichen Versuchsanstalt TGM bestätigt. Auch die Pilot-Studie in Graz zeigte einen Effekt. Bei der randomisierten, placebokontrollierten Doppelblind-Studie nahmen 100 Personen teil, die länger als ein Jahr an nicht organischen Schlafstörungen litten. "Es hat sich gezeigt, dass die Anwendung der Kunststoffpads zu einer deutlichen Verbesserung des Schlafprofils führt. Die Einschlafzeit hat sich verkürzt, die Tiefschlaf-Phasen haben sich verlängert und auch die - für unsere Gedächtnisleistungen wichtigen - REM-Phasen wurden verlängert", so Walzl. Der Tiefschlaf verbesserte sich und nahm um fast ein Fünftel zu. (APA)
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Wenn die APA rüberschickt, dass jmd. die Stringtheorie bewiesen/falsifiziert hat, den Mt. Everest barfuss bestiegen hat oder ähnliches, wird das doch hoffentlich auch nicht ungeprüft veröffentlicht, oder?
Und wenn dann doch zumindest bitte mit solchen Verben wie meint/behauptet/etc. oder dem einen oder anderen Konjunktiv.
Ich mein, is ja nicht so, dass es da um einen Rasenmäher geht der besser is, als die Modelle vom letzten Jahr.
Bei so einer "revolutionären" "Erfindung" muss ma doch amal schauen, was es damit auf sich hat.
Also ich schlafe, Gott sei Dank, gut doch hatte ich auch im Laufe meines Lebens, wie wohl die meisten hier, auch Zeiten in denen ich schlecht geschlafen habe. Dass dieser spezielle Kunststoff im Stande sein soll, ein gestörtes Magnetfeld wieder zu harmonisieren ist auch für mich eine Neuigkeit. Doch was von unserer heutigen Technik war nicht irgendwann eine unglaubliche Neuigkeit?
Und wenn unsere Technik es schafft ein Magnetfeld zu stören, warum sollte sie es nicht auch schaffen das Magnetfeld zu harmonisieren? Ich würde sagen, ich warte noch ab, was bei weiteren Studien herauskommt, interessant ist das Thema allemal.
"doch hatte ich auch im Laufe meines Lebens, wie wohl die meisten hier, auch Zeiten in denen ich schlecht geschlafen habe"
und damit hast du die begründung für diese komische behahauptung, mittels plastikteilen gesünderen schlaf zu bekommen: das lag an allem, nur nicht an diesen dingern.
zeigt sich ja auch darin, dass 7 Personen aus Österreich die sogenannte AIDS-Leugner Liste unterschrieben haben (und damit unterschrieben haben, dass HI-Viren nicht die Ursache von AIDS sind) - drei davon sind Journalisten. Und es wurde ja auch durchaus unkritisch- so wie hier- über die "Gegenveranstaltung" zum Internationalen AIDS Kongess 2010 in WIEN berichtet, wo AIDS-Leugner ihre unwissenschaftlichen Absonderungen zum Besten gaben.
Von Qualifizierungsmassnahmen ist mir allerdings nichts bekannt.
Wissenschaftliche Publikationen in der Zeitschrift ASU unterliegen einem peer review Verfahren - und dieser Begutachtungsprozess hat dazu geführt, dass das Manuskript von Herrn Walzl NICHT publiziert wird!
M. Wochner, Verlagsleiter Gentner Verlag
@Standard-Redaktion:
Wie wär's mit einem Update?
für die gesundheitsseite:
http://www.infomed-wien.at/index.php... =36&mid=53
wanns euch ned zu seriös is!
Dem entsprechend umfasst unser Angebot eine breite Vielfalt von methodischen Ansätzen wie: Ernährung (inklusive Ernährung bei Krebs nach Dr. Coy),
Kochkurse nach TCM, Ernährungsberatung nach TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), Akupunktur und Laserbehandlung, Arbeit mit Blütenessenzen, Cellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer (derzeit in Ausbildung), Ausgleich von körperlichen Ungleichgewichten durch Einsatz von Naturstoffen, Infusionen,
Skenartherapie, Global Diagnostics und Vitalfeldtherapie, Energieausgleich mit Symbolen nach Erich Körbler, Lichtquantentherapie nach Ingeborg v. Reden, Numerologie, Anleitung zur Meditation (Stressbewältigung)
Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl studierte als Wissenschaftsjournalist in Graz Medizin. Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin und zum Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Habilitation für das Fach Neurologie. Univ.-Professor im Jahr 2000. Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Tätigkeit liegt vor allem im Bereich Schlafmedizin (u.a. Verkehrssicherheit und Arbeitswelt) und Public Health.
Ich habe es selbst nicht geglaubt, aber seit ich mich vor dem Einschlafen in Richtung linke vorder Ecke des Bettes verbeuge und dem Schlafgeist Hatschopaxo unter deutlichen Gluckslauten ein vollmondgedörrtes Kreuzblümchen opfere, konnte ich Reichweite und Wirksamkeit des Kunststoffpads verdreifachen.
Aber ich schlaf eh gut: Am 18. Feber bin ich eingeschlafen und erst heute am 1. april aufgewacht. Ist doch 1. April, oder?
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