EU-Kommission stellt Verfahren gegen Österreich ein

16. Februar 2011, 14:55
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Maßnahmen gegen Benachteiligung am Arbeitsmarkt zunächst nur teilweise gemeldet: Rechtsvorschriften wurden nun übermittelt

Brüssel - Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich punkto Gleichstellung von Frauen und Männern eingestellt. Österreich habe nach einem Mahnbrief aus Brüssel entsprechende Rechtsvorschriften übermittelt, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit.

Dabei geht es um die Umsetzung der EU-Richtlinie gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts im Bereich Beschäftigung. Österreich hatte die nationalen Maßnahmen zunächst nur teilweise in Brüssel gemeldet. Insbesondere fehlten die konkreten Umsetzungsschritte von mehreren Bundesländern. (APA)

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