US-Zollbeamter erschossen

16. Februar 2011, 07:35

Zweiter schwebt in Lebensgefahr

Washington- In Mexiko sind am Dienstag (Ortszeit) zwei US-Zollbeamte von bisher unbekannten Angreifern angeschossen worden. Einer der beiden Beamten erlag später seinen Verletzungen, wie die US-Behörden mitteilten. Der zweite Beamte schwebe in Lebensgefahr. Die beiden waren in Mexico City stationiert und zum Tatzeitpunkt mit dem Auto dienstlich zwischen der mexikanischen Hauptstadt und Monterrey unterwegs. Die US-Behörden arbeiteten mit den mexikanischen Behörden zusammen an der Aufklärung des Falls, hieß es.

US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano zeigte sich "tief betrübt" über die Nachricht. Jeder gewaltsame Akt gegen Zollbeamte sei ein "Akt der Gewalt gegen alle, die unserem Land dienen und und ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren", erklärte sie. Die USA würden Mexiko weiterhin im Kampf gegen die Gewalt unterstützen.

Der Angriff ereignete sich nach Tagen eskalierender Drogengewalt in der Grenzregion zwischen den USA und Mexiko. Bei mehreren Schießereien und Angriffen auf Busse, Autos und Gebäude waren allein in den vergangenen Tagen Dutzende Menschen getötet worden. Rivalisierende Drogenkartelle liefern sich dort eine blutige Auseinandersetzung um die Schmuggelrouten in die USA. Seit Ende 2006 kamen im mexikanischen Drogenkrieg mehr als 34.600 Menschen ums Leben. (APA)

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23 Postings
F S 3
08
10.7.2011, 23:00
Tatsache ist, daß es die US-'egierung selbst war, die den Drogenbossen Waffen geliefert hatten. Eric Holden hatte bez. des Projectes "Gunrunner" im entsprechenden Hearing ganz einfach fürchterlich…gelogen. Es ist im Grunde ganz einfach zu verstehen:…

…Siehe:
http://tinyurl.com/3nnlta4

Drogen,wie etwa Marijuana,sind ganz einfach "illegal" -um ihren PREIS HOCH zu halten. Ähnlich wie in der Prohibititon,wo Alkohol 10x so hohe Preise am Markt erzielte,wie wenn er legal gewesen wäre.

Also erhöht sich der PROFIT.

Die US-'egierung bewaffnet also die Zeta-Gang in Mexiko,um für diese ein MONOPOL zum Import in die US durchzusetzen.

Parallel dazu verfolgt die DEA sämtliche Mitbewerber -sowie Kleinunternehmer- im Lande um das MONOPOL durchzusetzen.

Weiters werden sämtliche rechtsanhängigen Verfahren z.Legalisierung von M -sowie Nachwesie über dessen mediz.Wirksamkeit- verschleppt od.abgewürgt:
http://tinyurl.com/5wkor7u

http://derstandard.at/1246544089586
http://derstandard.at/1271377463304

F S 3
05
17.11.2011, 13:41
UPDATE: Die Akten zu dem Fall sind plötzlich verschwunden…



http://townhall.com/tipsheet/... ared,_gone

2012 ist ja schließlich ein Wahljahr. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir da die Wähler mit Fakten zu diesem Fall belästigen würden?

Johann Grabner, Wien
02
16.2.2011, 17:24
künstlich erzeugtes Verbrechen durch opferlose Straftaten

man hat aus der Alkoholprohibition nichts gelernt. Menschen wollen sich berauschen und es ist jedem seine freie Entscheidung, ob er sich zu tode säuft, frisst oder kokst. Verbote erhöhen nur die Kosten - für den Konsumenten, weil das Koks das 10fache von dem kostet, das es bei legaler Herstellung kosten würde und für die Gesellschaft. Üblicherweise tragen die Hersteller ihre Streitigkeiten vor ordentlichen Gerichten aus, aber wegen der Illegalität der BTM-Herstellung müssen sie Faustrecht anwenden. Legalisierung, Qualitätssicherung, Besteuerung und die Streitigkeiten der Produzenten und Vertriebe verlagert sich dorthin, wo er in zivilisierten Ländern hingehört: in die Gerichtssäle.

hansito
40
17.2.2011, 07:28

GrabnerBuali, woher wissens denn, dass es hier um Koks geht? Steht das irgendwo? Ansonsten könnens des US-bashing lassen, weils auch bei uns verboten ist! Bullsheat, den Sie von sich geben!

andreas00
23
16.2.2011, 16:18

Was machen US-Zöllner in Mexiko? Mexiko scheint auch nichts anderes als eine US-Kolonie zu sein.

hansito
40
17.2.2011, 07:29

Na do schau her! Wos mochn US-Zöllner in Mexiko? ... und deshalb ist der Mord auch gerechtfertigt, oder wie versteh ich das jetzt?

ravenna
11
16.2.2011, 18:05

Sie werden es nicht glauben, aber es kommt auch vor, dass z.B. österr. Polizisten dienstlich in Deutschland sind.

PS: Glauben Sie, US-Zöllner unterhalten sich mit Mexiko-Zöllner nur telefonisch oder treffen sich ausschließlich im Niemandsland?

Kra Wuzikabuzi
12
16.2.2011, 15:34
und wieviele mexikanische grenzer oder polizisten sind heuer in 6 wochen schon draufgegangen ?...nicht mal eine zeile wert.

ravenna
00
16.2.2011, 18:06

Liest man auch immer wieder mal. Nur wenn es Ausländer erwischt, ist es naturgemäß eine Schlagzeile wert.

readymate
00
16.2.2011, 14:52
No Country for Old Men!

.

Cr Mx
02
16.2.2011, 14:17
Jeden Tag werden in Mexiko

über 40 Leute im Drogenkrieg ermordet.
Nicht nur Mafiosis und Polizisten/Militärs, sondern auch Kinder, Frauen, Politiker und sonstige unglückliche die in Gefechten um Reviere und Handelsruten ums leben kommen.
Mich kotzt es einfach an, das Morde an Passträgern von Industrieländern immer als eine "schrecklichere" Variante der gleichen Morde an Mexikanern dargestellt werden. Warum kann nicht einfach jeder Mord gleich schrecklich sein. Einfach unverständlich. Aber macht wohl bessere Schlagzeilen.

Kuni bert
10
17.2.2011, 00:04

Das ist nicht die "schrecklichere", sondern die interessantere Variante. Für eine Tageszeitung in Mitteleuropa. Oder soll der standard alle Mordfälle weltweit auflisten und mit dem Wort "schrecklich" beklagen??? Würden Sie eine solche Zeitung kaufen? Täglich?

ravenna
10
16.2.2011, 18:07

Vielleicht liegt's auch einfach daran, dass der "Normalfall" keine Schlagzeile wert ist? Oder wollen Sie jeden Tag die aktuelle mexikanische Todesstatistik im Standard lesen?

MCU
31
16.2.2011, 16:50
Wollen´s von allen in Mexiko Ermordeten einen eigenen Artikel lesen?

Wenn man das wirklich täte, würden Sie sich aber bestimmt nicht aufregen, wenn die US-Beamten unerwähnt blieben. Also tun´s nicht so heuchlerisch ...

Cr Mx
00
16.2.2011, 18:38
ich lese es jeden Tag in der Zeitung in Mexiko,

und klar ist es nicht jeder Mord Wert in die Internationalen Schlagzeilen zu kommen. Es gibt aber trotzdem einfach unfassbare Morde, oder sogar "Helden" die sich gegen die Drogenkartelle wehren, aber dann auch nicht lange danach hingerichtet werden. Das hat nichts mit heuchlerisch sein zu tun.

naihoit
59
16.2.2011, 10:41
Wären´s halt daheim geblieben.

Klingt vielleicht zu zynisch, ist aber so.
Die USA sollten dafür sorgen, daß ihre BürgerInnen sich auch ohne Drogen wohl fühlen, dann wäre dieses Problem beseitigt.
Wo es einen Bedarf gibt, wird sich auch ein Anbieter finden, das sollten sie doch seit der Prohibitionszeit wissen.
Eine scheinheilige Politik, die leider manchmal Menschen, die davon überzeugt sind, daß das, was sie machen, gut und richtig ist, das Leben kostet.
Ein sehr hoher Preis für kein Ergebnis.

MCU
00
16.2.2011, 16:55
Könnte es nicht sein, daß Mexiko überfordert ist?

Und man sogar dankbar für ausländische Hilfe ist?

Seit Jahren tagtäglich Morde der Mafia an Zivilisten -ich kann nicht nachvollziehen, warum man da nicht weiterkommt.

Allmächtiger Satan
00
16.2.2011, 17:12

Auf kosmetische US-Hilfe kann Mexico dankend verzichten, denn der Absatzmarkt in den USA ist der Hauptgrund für Mexicos Drogenproblem. Mexico ist ein Transitland für Drogen aus Indien, China und Mittel/Südamerika für den Transport in die USA.

nukularteilchen
143
16.2.2011, 08:34

Die USA sollten froh sein das die Dummen und Depperten sich mit Tranquilizern zudröhnen und unmündig werden. Ohne Drogen würde viel erwachen und merken das Sie betrogen werden.

Dan Scratch
02
16.2.2011, 13:33

Sie haben da einiges missverstanden - es geht nicht um Bier.

sociovation
04
16.2.2011, 11:00
Die aus Mexiko stammenden Drogen

sind in den seltesten Fällen Tranquilizer.

Bürger Europas
31
16.2.2011, 10:22

Und was hast Du heute schon alles geschluckt?

-Lucien-
22
16.2.2011, 09:33

oja - wir werden alle betrogen....

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