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"Bananen-Blockade" der österreichisch-tschechischen Grenze im vergangenen November
Hat die Richtervereinigung im selbsterklärten Kampf gegen Verleumdung etwa gar selbst verleumdet? Dieser Frage könnte sich die Staatsanwaltschaft Klagenfurt stellen müssen. Die internationale Plattform "Shame on Austria", die gegen den Tierrechtsprozess in Wiener Neustadt protestiert, hat eine Strafanzeige gegen die Richtervereinigung angekündigt - wegen Verdachts auf üble Nachrede und Verleumdung.
Die Begründung: Deren Vize-Präsident Manfred Herrnhofer hatte angekündigt, die Strafjuristin Petra Velten anzuzeigen, weil sie die Prozessführung im Tierschützerprozess als menschenrechtswidrig bezeichnet hatte (derStandard.at berichtete).
"Richter in Türkei beleidigt"
"Wir sind nicht in der Türkei, wir sind nicht im Sudan, wir sind in Österreich. Da wird menschenrechtskonform verhandelt", so der Vizepräsident im Gespräch mit derStandard.at. Genau diese Aussage ist es, welche die NGO-Plattform stört: Es handle sich um üble Nachrede gegenüber "allen RichterInnen in der Türkei", so NGO-Sprecher Marek Vorsilka. "Wenn es üble Nachrede sein soll, Zweifel an der Fairness einer österreichischen Richterin zu äußern, dann ist es auch üble Nachrede, dassselbe bei allen RichterInnen der Türkei zu tun - schließlich hat die Türkei die Europäische Menschenrechtskonvention genauso unterschrieben wie Österreich", so Vorsilka.
"Nichts verschleiern"
Die türkische Länderorganisation von "Shame on Austria" hat zudem mit einer Kundgebung vor der österreichischen Botschaft in Istanbul und in einem offenen Brief an Herrnhofer gegen die Vorgangsweise der Richtervereinigung protestiert: Menschenrechtsverletzungen "in der Türkei oder anderswo" sollten nicht herangezogen werden, um Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land zu verschleiern, heißt es hier.
"Shame on Austria" ist eine länderübergreifende Plattform, die laut eigenen Angaben auf Menschenrechtsverletzungen beim Wiener Neustädter Tierrechtsprozess aufmerksam machen will. Zu den Aktionen zählten eine Blockade des tschechisch-österreichischen Grenzübergangs und eine Unterbrechung eines Davis Cup-Spiels in Israel.
(mas, derStandard.at, 15.2.2011)
Aktivisten entrollten Transparent auf Befreiungsdenkmal am Innsbrucker Landhausplatz
Verein gegen Tierfabriken lud zu Podiumsdiskussion und Buchpräsentation "Staatsgewalt"
Das Tierschützerverfahren ist noch nicht zu Ende. Die acht rechtskräftig freigesprochenen Aktivisten wollen pro Person mehr als 100.000 Euro vom Staat. Die fünf anderen, die weiter - etwa wegen Nötigung - angeklagt sind, haben beim Oberlandesgericht berufen
Anklage wegen Freiheitsentziehung, Körperverletzung und Verleumdung
Weil er mit einer Geste einen Schuss auf Tierschützer andeutete, hat ein Staatsanwalt aus Wiener Neustadt nun großen Ärger. Der Beweis für die Entgleisung wird in der ORF-Sendung "Am Schauplatz" ausgestrahlt
Fall soll vor Schöffensenat neu aufgerollt werden
Fortführungsantrag gegen Polizeibeamte nicht aufgegriffen - Scharfe Kritik von VGT-Obmann Balluch
VGT-Obmann erhielt nach eigenen Angaben 35.000 Euro
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Geteilte Ansichten zu Karls Paragraf-278a-Entschärfung
Vierzehn Monate nach dem Freispruch von 13 Tierschutzaktivisten hat die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt diese am Freitag teilbestätigt
Die lang angekündigte Entschärfung des Antimafiaparagrafen 278a wird konkret. Im STANDARD-Gespräch erläutert Ministerin Beatrix Karl, wie ihr Änderungsvorschlag aussieht
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Nach Übergabe des Urteils wird über Berufung entschieden - Richterin Sonja Arleth wird nicht mehr öffentlich verhandeln
Die ehemals Angeklagten warten noch immer auf ein Urteil - Ob es bei Freisprüchen für alle bleibt, ist ungewiss
Petition fordert Entschädigung für Verfahrenskosten im Falle eines Freispruchs
Beim Standard-Montagsgespräch über den Mafiaparagrafen 278a zeigte sich der Vertreter des Justizministeriums novellierungsfreudiger als zuletzt – Die Risiken der geltenden Bestimmung nahmen viel Raum ein
Nach den Freisprüchen im Prozess präzisiert Richterin Sonja Arleth ihre Sicht: von krimineller Organisation keine Spur
"§278a - Gemeint sind wir alle!" von Christof Mackinger und Birgit Pack
Wolfgang Handler wurde zum ersten Staatsanwalt in Wiener Neustadt bestellt
Sind nicht alle Richter letztendlich der Frau Justizministerin unterstellt - ihr beredetes Schweigen lässt 2 Dinge vermuten
a) Die Partei die sie nomminiert hat wünscht einen bestimmten Ausgang
b) sie hat ihr Ressort nicht mehr unter Kontrolle
Was meinen Sie, macht ein in Ihren Augen "anständiger" und "rechtsstaatstreuer" Bürger, wenn er ein Gerichtsverfahren bemerkt (oder am eigenen Leib verspürt), das ihm total ungerecht und politisch motiviert vorkommt. Muss der "anständige" und "rechtsstaatstreue" Bürger zu allem schweigen, was Richter sagen, und immer brav gehorchen, wenn Autoritäten das so wollen, oder darf er sich beschweren, Missstände kritisieren und mit seiner Kritik an die Öffentlichkeit gehen. Das würde mich jetzt echt interessieren, wie Sie den Idealzustand einer Demokratie auffassen!
Und wenn der Instanzenzug ausgeschöpft ist? Dann MUSS alles gerecht sein, oder wie? Keine Kritik mehr erlaubt, Höchstgerichte machen nie Fehler und stehen über allem?
Gilt das Ihrer Ansicht nach auch für Regierungen? Darf man die auch nur "am Behördenweg" kritisieren?
Wenn ein Gericht politisch agiert, wie im Tierschutzfall, dann muss man auch politisch darauf reagieren. Hier liegt kein juristischer Fehler vor, für den Instanzen zuständig sind. Hier hat jemand politisch entschieden gegen Kritiker vorzugehen. Das muss aufgedeckt und die Auslöser zur Rechenschaft gezogen werden.
Sind Sie ernsthaft der Meinung, die Justiz darf man nie und unter keinen Umständen "von außen" kritisieren?
Teilweise gebe ich ihnen Recht: ein Prozess sollte nicht in den Medien ausgetragen werden! Und das Urteil/Rechtsprechung ist Aufgabe der Richterschaft. Keine Frage. Auch der Populismus der Boulevardmedien trägt nichts zur Wahrheitsfindung bei. Dann kommt das große ABER: Wenn man feststellen muss, dass bereits die Anklage auf einem Paragrafen aufbaut, der von vielen Rechtsgelehrten äußerst misstrauisch gesehen wird, die U-Haft den Delikten keineswegs angemessen war und die Prozessführung eher den Eindruck von Willkür als von Wahrheitsfindung macht, muss man Kritik üben. Viele Tatsachen sprechen dagegen, dass hier objektiv geurteilt wird. Dazu kommen dubiose V-Leute. Ohne Not werden hier Menschen kriminalisiert und deren Leben zerstört.
Das ändert aber nichts daran, dass die Tier-"Schutz"-Veganer sehr wohl vor Gericht gehören.
Die ganze Diskussion hier dreht sich nicht um juristische Details, sondern darum, ob man Leute überhaupt vor Gericht stellen darf, wenn die doch so toll den Weinbergschnecken das Wahlrecht geben wollen.
DAS ist das Problem. Hier sollen Menschen außerhalb des Rechtsstaats gestellt werden, weil sie nach ihrer Privatmoral korrekt handeln. Das kommt verdammt nah an die RAF-Argumentation in den Prozessen.
Erm.....einfach nur Nein.
Es geht nicht um das angestrebte Wahlrecht der Weinbergschnecken, sondern darum dass die Jagd- und Pelzlobby stärkere Gegner sind als die Eierlobby; und wenn man bedenkt wieviel Erfolg DDr. Balluch bei den Käfigeiern hatte, ist es doch verständlich, dass die Pelzlobby sich jetzt fürchtet, und den unliebsamen Gegner IRGENDWIE ausschalten will.
es dreht sich nicht darum, ob man diese Leute vor Gericht stellen darf, sondern um Missbrauch von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz, welche dieses Verfahren weit ausserhalb der Rechtsstaatlichkeit durchziehen!
Die Art der Ermittlungen und die Art der 'Wahrheitsfindung' bei Gericht, das ist der Skandal, welcher durch Missbrauch eines §278a erst möglich ist. Und das nicht nur bei Tierschützern.
Aber in Wirklichkeit haben Sie keine Argumente, so muss halt unsinnige Polemik gepostet werden. Grüsse an die Weinbergschnecke, die hat mehr Verstand!
Sie übertreiben. Wenn es zu strafbaren Handlungen gekommen ist, muss das bewiesen, objektiviert und dann ausjudiziert werden. Das Gericht hat aber auch die Umstände zu würdigen, die gegen die Schuld der Angeklagten sprechen. Immerhin leben wir in einer Demokratie und die (etwas konfusen) weltanschaulichen Aspekte haben für eine Würdigung dieser Straftatbestände nur wenig Relevanz. Das "RAF-Denken" liegt hier weniger bei den Angeklagten, als leider mehr bei Richterin und Staatsanwaltschaft, die partout eine gefährliche kriminelle Vereinigung sehen wollen. Unsere mangelnde Sympathie (meine auch) für die Motive der Angeklagten hat die Urteilsfindung nicht zu beeinflussen. Falls das passiert ist der Schaden ein grundsätzlicher Vertrauensverlust
Wie bitte? Es sollte in einer Demokratie jedem freistehen, für seine eigene Überzeugung einzutreten. Nur wenn Straftaten nachweisbar sind, sind diese anzuklagen. Warum geschieht das hier nicht? Warum erfindet man Zusammenhänge zwischen Pimperlstraftaten ohne Täter und Tierschutzaktivisten ohne Straftat? Wenn Sie das nicht aufweckt, dann haben Sie entweder einen persönlichen Hass auf den Tierschutz, der das Hirn ausschaltet, oder Sie Ihnen sind Rechtsstaat, Gerechtigkeit und Demokratie wurscht.
Sektentum? So a Schmarrn. ...und jeder der Freilandeier denen aus Käfighaltung den Vorzug gibt, ist ein Sektenmitglied. Jeder, der auf Pelz verzichtet, da das Leid der Tiere uns nicht schöner macht, ist ein Sektenmitglied. Und am allergefährlichsten sind diese komischen Veganer, weil die essen kein Fleisch und machen sich gleich mal verdächtig.
Ja, so ungefährt der Vorwurf, nicht gerade Sachschäden in Millionenhöhe, aber egal.
Nur: Wie sich bisher herausgestellt hat ging es bei den AKtivitäten der Angeklagten tatsächlich nur um Freilandeier, Tierschutz in die Verfassung, Rechte für Menschenaffen, etc etc.
Kein einziger Vorwurf der Anklage hat sich bestätigt. Was sollte jetzt Ihrer Meinung nach geschehen? So lange weiterverhandelt werden, bis man endlich was findet? Und wenn das nie der Fall ist, wird halt ad infinitum weiterverhandelt?
Ich finde es untragbar dass als "Prozeß" zu bezeichnen.
Die Medien haben einen ganz tollen Dienst erwiesen und gezeigt das nicht überall "recht drinn ist" ist wo "Recht" draufsteht.
Dem "Rechtsstaat" - derzeit leider nur Staat - braucht man keinen guten Dienst erweisen, der ungezogene Bängel gehört einmal richtig Umgemöbelt.
Sie als heilliger Berg in Griechenland sollten das doch eigentlich besser verstehen.
Nach nur einem einzigen ganzen Tag im Gerichtssaal würden Sie den unwiderstehlichen Drang verspüren, einen Leserbrief gegen die Verhandlungsführung dieser Richterin an eine Zeitung Ihrer Wahl zu versenden. Keine Übertreibung!
fallen die Polizeischüler seit 3 Verhandlungstagen nur durch ihre Abwesenheit auf. Hat die Kritik vielleicht nach 11 Monaten und fast 70 Verhandlungstagen doch die Entschlossenheit des Gerichtsvizepräsidenten, Mag. Josef Glatz, gerbochen?
Was tatsächlich Hoffnung schenken könnte, ist der Umstand, dass sie auch in KW 5 (2 Tage) bei an sich interessantem, d.h. kontroversem, Verhandlungsstoff gefehlt haben. In KW 6 hat auch Richterin Arleth die Semesterferien in Ostösterreich mit einer Verhandlungspause gewürdigt.
Für diese Woche waren an sich langweilige Vortragungen aus Schlußberichten der Polizei vorgesehen, was die Abwesenheit der Polizeischüler vorgestern erklären könnte. In der Vergangenheit sind sie an solchen Tagen zu Mittag abgereist. "Verbindliche" Schlüße wird man erst am 23. Februar ziehen können, wenn Sprachstilist Schweiger aus der Steiermark vernommen wird.
Keep watching this space! ;-)
Die Medien haben selbstverständlich eine wichtige Kontrollfunktion. Denn offensichtlich gibt es in diesem Verfahren viele Experten, die nicht der Meinung sind dass hier korrekt agiert wird. Daher ist es gerechtfertigtm, dass ich die Medien diesem Thema annehmen.
genau so , wie in österreich. die türkische rechtsprechung als gerecht und unvoreingenommen hinzustellen, ist lächerlich, man sehe sich nur die urteile gegn kurden an> vom militär vorherbestimmt. aber das sind einzelne richter, es gibt sicher auch einige anständige. die österreichische justiz hat ihr ansehen komplett verspielt. hier ist irgend etwas total entgleist, die justizministerin schaut wie gebannt mit ihren vier augen zu.
Ich hätt da zwei Entwürfe:
http://3.bp.blogspot.com/-rsl5W_qw... flagge.png
http://4.bp.blogspot.com/-vJKOQq_3... flagge.png
SVGs wären auch vorhanden, wenn's jemand braucht.
;)
those who can't sue ...
was für ein lächerliches spektakel.
die linksliberalen in österreich sind das equivalent eines schrebergartenvereinsvorsitzenden mit anderen vorzeichen. engstirnig wird auf alles eingedroschen, das nicht der gleichen meinung ist. dagegen schaut ja eine övp noch weltoffen und flexibel aus.
traurig so viel hirnlosigkeit
...einfach den Wahrheitsbeweis zu erbringen, dass es mit dem Rechtsstaat in der Türkei nicht so arg weit her ist. Jede Menge Oppositionelle in der Türkei sagen das nämlich auch regelmäßig.
Aber leider hat die Türkei hier ja den Status der Unkritisierbarkeit. Über die Türkei darf man einfach nichts Böses sagen. Ganz im Gegensatz zB zu den USA.
Womit Sie den entscheidenden Punkt genau verfehlt haben: Dass die Richtervereinigung mit ihrer plumpen Pauschalisierung genau das gemacht hat, was sie vorwirft.
Es geht hier um auch um Stil, wobei man den zugegebenermaßen haben muss, um seine Absenz wahrnehmen zu können.
Probier doch aus, mit einer Gruppe Veganern Geschäfte zu blockieren, Tierställe aufzubrechen und Jagden "zu stören"!
Dann schau ich mir an, ob sich ein Gericht monatelang den Blödsinn anhört. (Falls Du dann überhaupt jemals vor Gericht kommst. Da gibts andere Lösungen.)
...aber hauptsächlich dem Balluch wird "Drohung" und "Nötigung" vorgeworfen.
Wir brauchen bitte dringend eine SOKO Quetzalcoátl, der gemeingefährliche Drohungen gegen Forumuser vorbringt. Womöglich verschlüsselt er irgendwie seine Emails, darauf wäre besonders zu achten. Sein Telefon gehört dringend mehrere Monate lang abgehört, Peilsender auf sein Auto; der schaut mir so aus, als gehöre er einer terroristischen Gruppierung an!
Sie sprechen von Geschäften blockieren, Tierställe aufbrechen und Jagden stören. Sind Sie also der Ansicht, dass so ein Verhalten (Demos vor Geschäften, Filmen in Tierfabriken und Stören von Jagden) mittels Mafiaparagraph vor Gericht gehört? Dann zeigt sich eh, wes Geistes Kind Sie sind. Vielen Dank für die klaren Worte!
es mag schon sein, dass diese richterin im speziellen viel freude daran hat, ihre macht zu missbrauchen. aber es ist wohl grundsätzlich die frage zu stellen, was hat der § 278a StGB und b, eigentlich für einen Zweck?
In Österreich wurde bisher noch niemand nach diesen angeklagt, obwohl ich es nicht glauben kann, dass all die schwerkriminellen mafiaorganisationen, österreich meiden.
warum wurde in österreich noch nie eine mafia organisation angezeigt.
warum werden statt dessen protesbewegungen über dieses gesetz gerichtet. es geht nämlich nicht mehr um die frage, haben sich die tierschützer was zuschulde kommen lassen, sondern sind sie eine mafia organisation??
und das glaube ich nicht.
wieso also?
Das wurde im Club2 (glaube ich) zu dem Thema auch erörtert. I.w. handelt es sich um trendige Gesetzgebung, die qualitativ anders ist: sie dient dazu, Angeklagte wie Feinde zu behandeln, also sie grundsätzlich mal in eine schwache Position zu verfrachten. Ein Hauch von Kriegsrecht also, das die sog. "westlichen Demokratien" als zur Abwehr der Terrorgefahr notwendig betrachten.
So wie ich die Sache sehe, wird gegen die wirklich mafiösen Strukturen nicht vorgegangen, weil da zu viele "honorige" Leute mit drin hängen. Und die würden allesamt mit den Bach runtergehen. Ich werde hier keine Namen oder Ämter nennen, aber seinen Sie versichert, es wird nicht passieren. Alle Untersuchungen in dieser Richtung werden entweder von vorn herein unterlassen oder abgewürgt. Die Republik wäre quasi handlungsunfähig, würden all die Köpfe rollen.
Ich verstehe nicht, warum der Paragraph nicht schon längst wieder abgeschafft wurde. Er ist eigentlich nur gefährlich für all die "Nehmer".
Ich bin gespannt wann es erstmals Tierschützer-Aktionen in der Türkei gibt! Dort herrschen tatsächlich grausliche Zustände.
"Schächten" heißt das Zauberwort. Bei lebendigem Leib unbetäubt die Kehle durchschneiden und die Vieher langsam ausbluten lassen.
ABER: da sind "Tierrechtler" und Co. viel zu feig. Denn dann könnten sie erleben wie ein "menschenrechtskonformer Prozess" nach türkischem Muster aussieht.
Na da machma lieber im wohlstandsverseuchten Österreich was. Da kann man ja auch prima davon leben.
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