ORF-Rat will Aufklärung

14. Februar 2011, 18:18
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Meischberger soll von Wrabetz vereinbarte Gegenleistungen gefordert haben für die Wahl zum ORF-Chef 2006

Walter Meischberger soll von Alexander Wrabetz vereinbarte Gegenleistungen gefordert haben für die Wahl zum ORF-Chef 2006. Ist das Mail echt, sieht Stiftungsrat Franz Medwenitsch (VP) "schwerwiegenden Verdacht: Wurde versucht, Stimmverhalten eines Stiftungsrats mit wirtschaftlichen Zusagen zu beeinflussen? Wrabetz muss das überzeugend entkräften, sonst fällt dunkles Licht auf ihn und seine Wahl." Der ORF verneint Zusagen über zwei Präsentationen hinaus. (fid, DER STANDARD; Printausgabe, 15.2.2011)

Nachlese
Meischberger verlangte Wrabetz-Aufträge für Generalswahl
- ORF-General habe ihm jährlich drei Millionen Euro für eine wöchentliche Sendung versprochen - In Buchhaltung Überweisungen über 8000 Euro für Präsentationen Wrabetz' und Prantners

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