Gefährliche Show in Garmisch

12. Februar 2011, 14:10
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Kanada war heute auf der Kandahar ganz vorne: Überraschungsmann Erik Guay krönte sich zum König von Garmisch. Die Favoriten mussten sich bei der Abfahrt der Ski-WM mit den hinteren Plätzen begnügen. Oldboy Didier Cuche rast mit 36 Jahren zu Silber, ein weiteres mal in Top-Form war der italienische Bronze-Pilot Christof Innerhofer. Romed Baumann darf sich als bester Österreicher über Blech ärgern. Spektakulär war vor allem die Ziel-Einfahrt, die vielen Fahrern Schwierigkeiten bereitete. Etliche Herren konnten sich nach der anspruchsvollen Abfahrt nicht auf den Beinen halten und stürzten nach dem Finish des Rennens. (red)

Erik Guay, der König von Garmisch.

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Aksel Lund Svindal stürzte völlig entkräftet im Ziel.

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Er verletzte sich nicht schwerwiegend.

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Bode Miller, bei einer WM normalerweise immer ein X-Faktor, ging leer aus.

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US-Boy Steven Nyman hechelt nach getaner Arbeit wie ein Hund.

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Der Franzose Yannick Bertrand blickt durch die giftgrüne Brille.

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Romed Baumann rast talwärts.

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Und ärgert sich am Ende über Platz vier.

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Der Slovene Andrej Jerman lässt es auch krachen im Zielbereich.

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Christof Innerhofer stand in den letzten drei Jahren gerade einmal auf einem Abfahrts-Stockerl.

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Didier Cuche schmeißt routinemäßig seinen Ski weg.

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