"Corteo" des Cirque du Soleil als Inspiration fürs Begräbnis

11. Februar 2011, 12:32
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Operetten-Diva Birgit Sarata: "Das wäre nicht das Schlechteste"

Durchwegs euphorisch wurde die Premiere des neuen Cirque du Soleil-Programms "Corteo" am Donnerstagabend in Neu-Marx von der Austro-Prominenz aus Musik und Fernsehen aufgenommen. "Ganz verzaubert" von der Show um die Beerdigung von Zirkusclown Mauro war TV-Moderatorin Arabella Kiesbauer, Schauspieler Serge Falck einfach nur "baff" ob der Poesie.

Operetten-Diva Birgit Sarata ließ sich gar für ihr eigenes Begräbnis inspirieren: "Ich will zwar net sterben, aber das wäre nicht das Schlechteste", sagte sie. Von Ex-EAV-Frontmann Klaus Eberhartinger gab es keine Zustimmung: "Wenn ich mein Begräbnis hab, bin ich zwar dabei, aber ich erleb's nicht."

"Traumwelt mit Spitzensportlern"

Vor allem von den Artisten zeigte sich Moderator Alfons Haider beeindruckt: "Eine Körperbeherrschung, eine Konzentration, eine Professionalität - das ist sensationell." Gerade die Akrobatik machte unterdessen einem anderen Premierengast Angst. "Ich mache mir sehr Sorgen um die Künstler, aber auch um mich", meinte Moderatorin Kathi Bellowitsch mit Blick auf die mit Hula-Hoop-Reifen und anderen Gegenständen hantierenden Künstler. Gefesselt war sie von der Show trotzdem - und das, obwohl sie eigentlich schon als Kind dem Zirkus nichts abgewinnen konnte. "Ich sehe das aber eigentlich auch nicht als Zirkus, ich sehe es als eine Traumwelt mit Spitzensportlern." (APA)

  • Jubel bei der Wien-Premiere der neuen Show "Corteo".

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    Die Artisten des Cirque du Soleil sorgen einmal mehr für atemberaubende Akrobatik.

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