"Martin, bring mir doch bitte die Kabeltrommel!"

10. Februar 2011, 16:57
  • Nein: Das Licht ging nicht aus im Standard, als der 16-Ampere-C-Zero zum Aufladen ans Hausnetz musste.
    foto: christian fischer

    Nein: Das Licht ging nicht aus im Standard, als der 16-Ampere-C-Zero zum Aufladen ans Hausnetz musste.

  • Es wollte aber schon die richtige Dose gefunden werden. Sie fand sich bei den Kollegen im Archiv.
    foto: christian fischer

    Es wollte aber schon die richtige Dose gefunden werden. Sie fand sich bei den Kollegen im Archiv.

  • Tank, Zapfhahn, Spritanzeige. Und: der Standard ist die erste Zeitung, in der Sie den laufenden E-Motor eines Autos "hören" können.
    foto: christian fischer

    Tank, Zapfhahn, Spritanzeige. Und: der Standard ist die erste Zeitung, in der Sie den laufenden E-Motor eines Autos "hören" können.

  • Wenn nur die anderen auch so leise wären.
    foto: christian fischer

    Wenn nur die anderen auch so leise wären.

  • Artikelbild
    grafik: der standard

Weil alle behaupten, die Elektroauto-Ära breche soeben an, machten wir mit dem Citroën C-Zero die Winterprobe aufs Exempel

Das Verblüffendste gleich vorweg: Das erwartete Reichweitenproblem der Elektroautos kostet den C-Zero im Praxistest nicht einmal einen Funkenschlag. Von der Wohnung in den Standard sind es gerade einmal zehn Kilometer. Dort will dann der frühe Kollege eine Runde mit dem Elektroauto drehen - weitere rund zehn Kilometer. Wieder zurück im Verlag, will der etwas verspätete Kollege nur kurz probieren: acht Kilometer. Und dann hängt der C-Zero schon wieder an der Leine.

Mit 150 Kilometer gibt Citroën die Reichweite des C-Zero an. In der Praxis sind es 110 bis 130 Kilometer - je nachdem, wie brav man vor dem Laden unterwegs war. Denn das merkt sich die Elektronik und berechnet aufgrund der Erfahrungswerte die weitere Reichweite. Aber so sehr wir uns auch bemühten - spätestens wenn die Lithium-Ionen-Akkus halb leer waren, standen wir wieder so lange an einer Steckdose, dass bis zum Losfahren die Akkus eben wieder voll waren.

Geladen haben wir den C-Zero im Standard. Der Verlag residiert in einem schönen alten Haus, einem Palais, in dem schon Oberst Redl Geschichte geschrieben hat. Und so ist es auch gar nicht so einfach, eine Steckdose zu finden, die kräftig genug ist, um als Tankstelle dienen zu können.

Einen eigenen Stromkreis und 16 Ampere auf der Leitung brauchen wir, um die Akkus zu laden. Martin - jener Mann im Standard, der alles weiß, sogar wie welche Leitungen abgesichert sind und wo wir laden können - meint: "Nimm bitte die Steckdose, damit ja alle Computer im Haus weiterrennen." Als wir den C-Zero das erste Mal ans Firmennetz hängen, arbeiten die Kollegen gerade an der Wien-Ausgabe, und Martin ist ein wenig nervös. Wenn jetzt im Haus die Lichter ausgehen, lesen morgen in Wien alle im Kaffeesatz.

Die Lichter im Haus bleiben an, keine Flüche aus den Fenstern, nur der Citroën fängt leise zu surren und zu laden an.

Voll in einer halben Stunde

Rund sechs Stunden dauert es, bis mit 16 Ampere und 220 Volt leere Akkus wieder voll sind - bei 125 Ampere und 400 Volt reduziert sich das auf eine halbe Stunde. Aber da muss man kein Atomphysiker sein, um sich ausrechnen zu können, dass die Blitzladung keine Kur für die Akkus ist.

Je nach Strompreis kosten hundert gefahrene Kilometer rund vier Euro. Zumindest in der Theorie. In der Praxis hat der Standard die Stromkosten übernommen. Und die Wien Energie - die in Simmering eine Stromtankstelle hat, bei der man gratis Strom tanken kann. Wir waren aber die Ersten, die das versucht haben.

Das schließen wir daraus, dass der Portier die Stromtankstelle nicht kannte, obwohl sie quasi vor seiner Nase steht. Wie lange die Wien Energie gratis zapfen lässt, bleibt abzuwarten. Obschon: So reizvoll ist die Gegend dort nicht, dass jemand sechs Stunden spazieren gehen möchte.

Dann doch lieber fahren. Das geht mit dem C-Zero erstaunlich gut. So eng der Citroën - der baugleich mit dem Mitsubishi i-MiEV und dem Peugeot iOn ist - von außen wirkt, so wenig fällt das innen auf. Er bietet für ein Stadtauto mehr als genügend Platz, und oh, wie lieben wir dieses Auto in Parkgaragen, wenn auf einmal so viel Platz bleibt, dass auch die Türen noch aufgehen.

In der Stadt bewegt er sich wie ein Wiesel. Mit dem hohen Drehmoment wieselt er den meisten Verbrennern auf und davon, wenn man nicht genau aufpasst, dass der Zeiger am Mitteldisplay den Eco-Balken nicht verlässt.

Sogar auf der Autobahn, wo er laut Tacho 133 km/h schafft, bevor die Elektronik ihn einbremst, sind wir überglücklich.

An die Langspielplatten, die als Reifen mit geringem Rollwiderstand aufgezogen wurden, gewöhnt man sich schnell. ESP ist an Bord, Sitzheizung, Radio, elektrische Fensterheber, Klimaanlage - da fehlt nichts. Schon gar nicht das Brummen des Motors.

Aber wenn man die Heizung voll einschaltet, halbiert sich die Reichweite mit einem Knopfdruck. Und trotzdem, weiter als bis zur Hälfte schafften wir es im Praxistest nicht, die Akkus zu entleeren. Bevor wir im Standard wieder an einer Steckdose hingen. (Guido Gluschitsch/DER STANDARD/Automobil/11.02.2011)

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mit dem preis ist der wagen ein herzeigeautos für grünpolitiker.

keine familie würde sich dieses surrogat kaufen. zum hohen kaufpreis gesellt sich noch eine dubiose lebensdauer der akkus. wer kauft ihnen das auto nach drei jahren ab ?? ein freund von mir versucht seit einem jahr einen lexus hybrid zu verkaufen, chancenlos. sie sollten einmal die statements der lexus verkäufer hören, die sind beim rückkauf völlig anders, als beim damaligen verkauf.

Elektroautos sind Schrott

kann mir jemand erklären warum soviel Geld und Energie in Elektroautos gesteckt wird?

Alternativen:
1) Keine Autos mit mehr als 50PS erlauben- das ging früher und mehr braucht man(n?) in Wirklichkeit nicht. Für längere Strecken müssen dann halt andere Verkehrsmittel verwendet werden.

2) Wasserstoff statt Benzin/Diesel

3) Verkehrszonen einrichten --> Im Stadtzentrum gibt es keinen privaten Verkehr, Gewerblich mit hoher Maut

Alternative zum Öl?

Wird da wirklich so viel Geld und Energie reingesteckt?
Jedenfalls dürfte wohl der Gedanke an versiegende Ölquellen das Hauptmotiv sein.
Zu 1) Kannst du dir eine demokratisch gewählte Regierung vorstellen, die sich das trauen würde?
2) Wasserstoff muss ebenso wie Strom erst einmal erzeugt werden. Die Druck- oder Kryotanks sind schwer und fassen nur wenig. Die Umsetzung von Wasserstoff in mechanische Arbeit ist viel ineffizienter als bei Strom.
3) Siehe 1) Theoretisch möglich wäre auch überhaupt ein Verbot von Autos in Privatbesitz. Oder eine so hohe Besteuerung, dass sich nur noch die fünf reichsten Könige Europas welche leisten können.
Mit dem Elektroauto könnte auch nach dem Öl der status quo aufrechterhalten werden.

Vielleicht sollte man ja für die Heizung eine kleine Propangasflasche mitführen

Oder, wenn man aus Sicherheitsgründen will, Heizöl EL. Das ist zwar nicht mehr "Zero-Emission" aber insgesamt umweltfreundlicher als 'ne Elektroheizung von der Batterie. Wenn schon elektrisch, dann müßte man die Klimaanlage reversibel als Wärmepumpe auslegen.

Kabel- und Werbetrommel

Nettes Spielzeug, aber in der Praxis unbrauchbar. Alles unter 500 km Reichweite muss wohl oder übel unter die Kategorie "Tinnef" eingereiht werden. Wenn's auch noch so umweltfreundlich riecht...

500 km

braucht man in 95 % der Fälle nicht. Das Problem sind die 5 %. Verbrennungsmotor? Austauschbare Akkupacks an der Tankstelle (wiegen ja nur ein paar hundert Kilo)? Dafür eine Lösung finden ist das Problem.

Lösung: austauschbares (flüssiges) Elektrolyt

Diese Option gibt es bereits seit Jahrzehnten - eine kleine Firma in Deutschland (Name leider entfallen) hat einen chemischen Elektrolyten, der annähernd Verlustfrei bei Lagerung ist. Das ist DER Ausweg, nicht nur für Elektroautos. So könnte man damit auch Solarstom im Tank bunkern (Gesetzeslage verbietet das derzeit - Stom muss rückgespeist werden!)

Redox-Flow-Zelle

Ist auf jeden Fall auch ein vielversprechender Forschungszweig. Noch fährt allerdings nicht einmal ein Prototyp damit. Die Energiedichte der bisherigen Elektrolyte ist schlechter als die eines Li-Ionen-Akkus. Und die Leistungsdichte der Zellen soll bisher auch noch gegen einen mobilen Einsatz sprechen.
Aber in ein paar Jahrzehnten - wer weiß?

Unsinn

Die mindestens 500 km Reichweite sind ebenso ein Unsinn wie "ein Auto muss mindestens 4 Sitzplätze haben".
Auch Zweisitzer wie z.B. der Smart verkaufen sich gut.
Es fährt nun mal nicht jeder eine Großfamilie mit Hund mit dem Auto nach Spanien in Urlaub.
Der viel wesentlichere Knackpunkt ist der Preis.
Ich bin sicher, dass sich für einen E-Smart mit 200 km Reichweite viele Käufer finden ließen - Wenn er gleich viel kosten würde wie die Benzinvariante.
Das dürfte allerdings noch lange dauern.

Jein

Es ist kein vollwertiges Auto - d.h. der Einsatzzweck ist sehr eingeschränkt, was dazu führt, daß zu einem elektrischen Auto noch mind. ein weiteres im Haushalt benötigt wird (zur Jetti-Tant fahren, Freunde auf der Alm in Salzburg besuchen,...)

Ausser der Teilnahme bei Motorsport-Veranstaltungen deckt bei der Fam. Dimple ein Auto alles ab - es ist größer als nötig, wenn ein bis zwei Personen damit fahren, aber dafür gibt es kein Zweitauto - d.h. Familienausflug inkl. Leihkinder, Urlaub mit viel Gepäck, Transport von der vielbeschworenen Waschmaschine (gab es schon), Fahrt zum Wirtn,...

lg
Dimple

Eingeschränkt ja - aber...

Der Punkt ist eben, dass nicht jeder auf ein Auto als eierlegende Wollmilchsau angewiesen ist.
Schon ein Smart oder ein Porsche hat weniger Einsatzmöglichkeiten als z.B. ein Kombi. Trotzdem gibt es Menschen, die sich welche kaufen.
Und wie du schon richtig sagtest: Es gibt den Einsatz als Zweitauto oder im Car-Sharing.
Umgekehrt kann man auch das ganze Jahr über mit einem Elektroauto fahren und bei seltenem Bedarf halt mal einen Verbrenner mieten oder privat ausleihen.
Niemand behauptet, E-Autos wären heute schon ein vollwertiger Ersatz für Verbrenner. Aber für viele Menschen wären sie ein ausreichender Ersatz. Wenn sie erschwinglich wären.

Meine Kritik setzt woanders an

Der eingeschränkte Einsatzzweck bei Porsche oder Dodge Viper wird über den Spaß, den das Auto den BesitzerInnen mach, wieder hereingespielt. Ein Elektro-Auto ist aber nur ein Zusatzauto, als das, was ich persönlich entweder als Spaßvehikel oder gar nicht akzeptiere. Denn das Problem des Resourcenverbrauches durch KfZ lösen Elektroautos auf Grund der prinzipiell für Autos (mitnehmen der Energie im Auto) schlechten physikalischen Voraussetzungen nicht, weil sie eben ein (hoffentlich unnötig oder unnötiger werdendes (Öffis, Rad, Intelligenz, Raumplanung) Zweit- oder Drittauto sind.

lg
Dimple, und wie gesagt: Wenn ein Zweitauto, dann eines das Spaß macht und nicht eines, daß einem voll Angst jede Steckdose inspizieren läßt

Tesla Roadster

schon gefahren, ein traum und macht wirklich spaß und man kommt im schnitt 250-300 km weit. und der preis liegt unter dem von ihnen genannten fahrzeugen.

lotus elise supercharged, ist fast dasselbe modell, nur mit benzinmotor, kostet die hälfte und macht mehr spaß.
und wer schon lotus gefahren ist weiß dass dagegen ein porsche alltagstauglich ist.

Ich frag mich immer, wie die Gesamtenergiebilanz dieser Elektroautos ausschaut:

Ist also die gesamte Kette von Energieerzeugung bis zum Verbrauch im Fahrzeug beim Elektroauto effizienter als beim Verbrennungsmotor ?
Ein paar Daten:
Wirkungsgrad AKWs, Kohlekraftwerke ~30-40%, Wasserkraftwerke 80-90%.
Leitungsverluste Hochspannungsleitung: 100kV ~6% auf 100km, 820kV ~0.5% (gibts aber fast nirgends), weit verbreitete 380kV 3% (?), Verluste vom Trafowerk zum Verbraucher: kA
Akku: Wirkungsgrad, Lebensdauer, Aufwand d. Herstellung: kA

Verbrennungsmotor: 30-<50%
Gesamtaufwand zur Benzinbereitstellung: kA

Nehmen wir also an, es gibt nurmehr E-Autos. Reduziert sich unser Gesamtenergiebedarf, oder steigt er ?
(kA = keine Angabe, da mir unbekannt)

> Ich frag mich immer, wie die Gesamtenergiebilanz
> dieser Elektroautos ausschaut:

Die WG der Kraftwerke vernachlaessigt allerdings den Energieaufwand in der Produktion / Entsorgung.

Einen Verbrennungsmotor zu entsorgen ist trivial, letztlich ist das ein grosser Klumpen Metall, die Entsorgung also ein geloestes Problem.

Bem Elektrofahrzeug schaut das anders aus: bei der Akku Produktion / Entsorgung fallen sicherlich mehr Giftstoffe an als bei einem Verbrennungsmotor, diese Schadstoffe muss man in die Bilanz einbeziehen.

Stimmt, muss man berücksichtigen. Aber...

Du fragst dich und suggerierst dazu gleichzeitig die (negative) Antwort.
Und du sprichst einfach nur von "dem Akku", als würde es nur einen Typ geben.
NiCd-Akkus wurden z.B. eben wegen dem giftigen Cadmium durch die EU-Kommission weitgehend verboten.
Natürlich wäre bei einer weiteren Verbreitung von Elektroautos die Ökobilanz verschiedener Akkutypen ein großes Thema. Ich fürchte allerdings, du überschätzt dieses Problem.
Siehe z.B.:
http://www.greengear.de/oekobilan... obilitaet/
Und ein mögliches Recycling wurde dabei noch nicht einmal berücksichtigt, obwohl das Recycling von Li-Ionen-Akkus derzeit ein großes Thema ist!

Na ja, mit solchem E-Auto fährt dann wohl niemand mehr München-Barcelona oder Wien-Istanbul ;-)

Bei reinem Kohlestrom ziemlich ähnlich

Du machst einen weit verbreiteten Fehler: Du nimmst die SPITZENwirkungsgrade von Verbrennungsmotoren zum Vergleich. Im realen Durchschnittsbetrieb erreichen sie aber eher nur um die 20 Prozent, je nachdem ob Autobahn oder Stadtfahrt überwiegt.
Der durchschnittliche WG von Kohlekraftwerken in Deutschland liegt derzeit bei 38%. Und es werden in Zukunft garantiert keine Kraftwerke mit unter 40% mehr genehmigt.
Selbst unter dem eher pessimistischen WG von je 90% für
Stromleitung
Ladegerät/Wandler
Batterie
Leistungselektronik
E-Motor
kommt man zusammen mit den 38% der Kohle auf 22,4% Gesamtwirkungsgrad, von der Kohle zur Motorachse.
Ziemlich ähnlich also. Aber es muss ja nicht unbedingt Kohle ohne KWK sein.

du vergisst hier aber wiederum dass auch verbrennungsmotoren sich weiterentwickeln. moderne ventilsteuerungen etc. ermöglichen bessere teillastwirkungsgrade, wodurch der durchschnittswirkungsgrad steigt.

Und du vergisst wiederum, dass meine Wirkungsgradkette pessimistisch war und neue Kohlekraftwerke effizienter als der heutige Durchschnitt sind.
:-)
Wie auch immer dieser Vergleich ausgeht, wir sind uns sowieso darin einig, dass ein Kohlestromauto keine großartige ökologische Alternative zum Verbrenner darstellt.

Natürlich muss es nicht Kohle oder AKW sein, nur im Moment kommt der Großteil des Stroms eben aus solchen Kraftwerken - wie ein schneller Blick auf Wikipedia zumindest für Deutschland/Frankreich verrät.

Also bleibt das E-Auto sollange vollkommen Sinnfrei, bis andere Energiequellen sinnvollen Ersatz für die vorhandenen bieten können.

Vollkommen sinnfrei?

Bevor Treibhauseffekt und Klimawandel in aller Munde war, wurde das Elektroauto in erster Linie unter zwei Aspekten propagiert:
- Unabhängigkeit vom Öl
- Verringerung der Luftverschmutzung in Ballungsräumen
Diese Vorteile existieren natürlich auch heute noch.
Außerdem: In Österreich kommt über die Hälfte des Stroms aus Wasserkraft. Und: Auch wenn man Atomstrom nicht mag muss man zugestehen, dass ein französisches Atomstromauto nur minimale CO2-Emissionen verursacht.
Aber wie auch immer, es spielt eh keine Rolle: Ich teile die optimistischen Einschätzungen vieler Artikel nicht. Ich bezweifle, dass E-Autos in den nächsten Jahrzehnten einen wesentlichen Marktanteil haben werden. Es sei denn, die große Ölkrise kommt wirklich.

dh. unterm Strich auch keine bessere Bilanz.
Das macht E-Autos also im Moment zum Marketing-Gag und vollkommen sinnlos.

Erst wenn die Stromgewinnung hauptsächlich aus, sagen wir mal "sauberer Energie" besteht, würde ein E-Auto wirklich Sinn machen.
Naja, hab ich mir eigentlich eh´gedacht.

lädt sich der akku durch die motorbremse (motor als generator) wieder auf?
d.h. wenn der akku leer wäre, könnte man sich ein paar km schleppen lassen und dann munter weiterfahren.
wäre dann also auch highway-tauglich. per anhalter..

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