Unterschiede bei Sex ohne Folgen

9. Februar 2011, 17:37
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Verhütungsmethoden gibt es viele, deren Wirksamkeit ist aber höchst unterschiedlich. Gemessen wird die Sicherheit mit dem nach einem US-Biologen benannten genannten Pearl-Index. Er gibt an, wie viele von 100 Frauen, die auf diese Art verhüten, innerhalb eines Jahres schwanger werden. Verhütet das Paar überhaupt nicht, liegt dieser Wert bei 85.

  • Die "Pille" ist laut einer UN-Untersuchung die gebräuchlichste Verhütungsmethode in Österreich - 31 Prozent der Paare vermeiden so eine Schwangerschaft. Der Wert auf dem Pearl-Index: 0,1 bis 0,9.
  • Die Spirale liegt mit 7,3 Prozent knapp vor dem Kondom (7,1 Prozent), ist aber deutlich sicherer als dieses. 0,9 bis drei Prozent der Frauen werden schwanger - beim Kondom sind es zwei bis zwölf Prozent.
  • Der Coitus interruptus ist zwar günstig - in vier bis 18 Prozent aber erfolglos. (moe/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 10.2.2011)
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