Indonesien

Sumatras Entwaldung trägt messbar zum Klimawandel bei

12. Februar 2011, 20:29

WWF-Studie: Baumverlust zwischen 1985 und 2008 entspricht 7,5 Gigatonnen CO2-Emissionen

Berlin/Jakarta - Die massive Entwaldung der indonesischen Insel Sumatra beeinflusst messbar den Klimawandel: Nach Analysen des World Wildlife Fund hat der Waldverlust zwischen 1985 und 2008 mit etwa 7,5 Gigatonnen CO2-Emissionen zu Buche geschlagen. Dies entspreche etwa 20 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, die in den 1990er Jahren durch Änderungen in der Landnutzung entstanden sind, berichtete die Organisation am Mittwoch.

Die Abholzung, Trockenlegung und Brandrodung von Torfmoorwäldern hat zwischen 1990 und 2002 zusätzlich geschätzte 1,1 Gigatonnen CO2 jährlich verursacht. Sumatra hat laut WWF seit 1985 die Hälfte seiner Tropenwälder verloren, über 13 Millionen Hektar. "Sumatra war einmal ein grünes, tropisches Paradies. Das ist vorbei", sagte Markus Radday vom WWF. Statt dichten Waldes mit bunter Artenvielfalt beherrschen Ölpalmen und Akazien die Insel. Abgeholzt wird hauptsächlich für Papier und Zellstoff und die Umwandlung in Palmöl-Plantagen.

Zwei Firmen im Visier

Europa zählt zu den Hauptabnehmern der Produkte, die aus diesen Rohstoffen hergestellt werden. Besonderen Anteil an der Waldzerstörung hätten laut WWF zwei Papier- und Zellstoffgiganten: die Firmen Asia Pulp & Paper (APP) und Asia Pacific Resources International Holdings (APRIL). "Schätzungen zufolge geht rund ein Viertel der gesamten Entwaldung Sumatras auf das Konto von APP", hieß es. (red/APA)

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Posting 1 bis 25 von 76
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meine güte1
41
15.2.2011, 22:52
Zur Rettung der Regenwälder

wird schlicht und einfach das Geld fehlen, das anderorts sinnloserweise verbraten wird, und damit meine ich nicht nur Subventionen maroder Banken und Staaten:

http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/n... 215x2.html

F S 3
56
14.2.2011, 17:31
Der CET in England ist eine der ältesten, durchgängigen Datensätze für Temperaturen. Er geht bis zur kleinen Eiszeit von 1659 zurück…

…Der Dezember vergangenen Jahres war der kälteste Dezember seit 120 Jahren, und der 2.kälteste überhaupt - seit Beginn der Aufzeichnungen vor 352 Jahren.

Diese CET dürfte auch nicht ins Bild der verordneten Klimahysterie passen, denn er wurde erst kürzlich so auf der britischen MET-Site "versteckt", daß er nun den Besuchern auch nicht mehr auf ersten Blick ins Auge springt…

http://tinyurl.com/6xkcc8u

Offenbar war man sich bis vor wenigen Jahren der Vorteile der Temperatur-"Homogenisierung" noch nicht so recht bewußt.

Aber zumindest war Klimatologie damals noch eine ernstzunehmende Wissenschaft. Im Gegensatz zu heute…

AlterEgo
 
04
15.2.2011, 17:42
Na-na-na- haben wir schoon wieder Wetter und Klima verwechselt?

Du bist immer so putzig: versuchst immer wieder, mit einem (in Zahlen: 1) Winter den Klimawandel zu widerlegen.

Searles
 
04
15.2.2011, 21:34

Nicht doch, mit einem kalten Dezember in Zentralengland.

Searles
 
18
15.2.2011, 10:56

Was auch immer Sumatra mit England zu tun hat - verstehe ich richtig, dass du aus der Tatsache, dass der Dezember 2010 in "Central England" eine Durchschnittstemperatur von -0,8 Grad vorzuweisen hat, was recht kalt fuer diese Region ist, schliesst, dass es keine globale Erwaermung gibt? Also, durch eine Messung ueber einen Monat auf einem Gebiet von ein paar tausend qkm schliesst du auf das Klima (ein Mittelwert ueber 30 Jahre) auf der gesamten Erdoberflaeche?

F S 3
22
15.2.2011, 12:28
Im Südwesten der US und in nördlichen Mexiko zerstörte der "schlimmste Frost seit 60 Jahren" den Großteil der hiesigen Ernte…



http://www.king5.com/home/116116814.html

…und im übrigen ging es um die offensichtliche Vertuschung der Realität.

Wieder einmal.

Und nicht um die Wetterkapriolen, die sowieso Allgemeinwissen sind.

Und die nachgewiesener Maßen *nichts* mit irgendwelchem CO2 zu tun haben. "Nachgewiesen" in der Realität - nicht aber wohlgemerkt in der abstrusen Welt der CO2-KULT-Jünger…

Searles
 
09
15.2.2011, 13:05

Ist das ein "Ja, ich schliesse aus einzelnen Wetterereignissen, die heuer im Winter stattgefunden haben, dass es keine globale Erwaermung gibt"?

meine güte1
30
15.2.2011, 19:43
Uns wird ja ständig eingebläut,

dass Extremwetterlagen häufiger werden. Ganz offenbar haben also auch Wetterlagen etwas mit dem Klima zu tun.

Übrigens ist es jetzt auch in Nord- und Südkorea ziemlich kalt. Dort schneit es :-)

1000undeine8
14
15.2.2011, 21:08

das goddard institute for space studies der NASA hat als service für klimawandel-skeptiker eine internetseite eingerichtet. dort werden auf einer weltkarte gebiete, die im vergangenen monat kälter als der durchschnitt waren, blau eingezeichnet:

http://data.giss.nasa.gov/gistemp/

die karte erleichtert die suche nach gebieten, auf die die skeptiker in ihren wöchentlichen statements zum klimawandel zurückgreifen können. und der rest der forums kann sich einen schnellen überblick verschaffen, welche landstriche in der aktuellen debatte vermutlich noch erwähnt werden.

meine güte1
42
15.2.2011, 21:30
Vielleicht verstehen Sie auch,

dass es völlig normal ist, wenn es irgendwo zu kalt oder zu warm ist. Der unwahrscheinlichste Zustand ist der exakte Mittelwert. Trotzdem wird jede Abweichung nach oben im Zehntelgradbereich als Indiz für einen menschengemachten Klimawandel gedeutet.

Wenn man sich die Temperaturschwankungen in der Erdgeschichte ansieht, ist das, was als Klimawandel bezeichnet wird, buchstäblich ein Witz.

1000undeine8
04
15.2.2011, 22:03

sie haben vergessen, zu erwähnen, dass das ganze von korrupten klimatologen inszeniert ist, um fleißigen und anständigen bürgern steuern abzupressen.

Nick Tameer
02
15.2.2011, 23:19

Ich finde es sehr bedauerlich, dass den Klimaskeptikern nichts Besseres eingefällen ist, als so ein lahmarschig-neoliberales Schreckensszenario wie Steuererhöhungen. Das mindert den Unterhaltungswert dieser Verschwörungstheorie dann doch erheblich.

meine güte1
32
16.2.2011, 05:09
Das neoliberale Argument der Steuererhöhungen

ist nur für diejenigen lahmarschig, die selbst nicht nennenswert in den Steuertopf einzahlen und von Transferleistungen profitieren.

Wie aus meinem Posting oben zu erschließen ist, hat die japanische Volkswirtschaft durch Sinnlosökoprojekte einen gleich hohen Schaden erlitten wie die Amerikaner durch den Hurrikan Katrina.

Das sind keine peanuts mehr, um die es hier geht.

Searles
 
04
15.2.2011, 20:56

Die Aussage, dass eine globale Erwaermung zu vermehrten Unwettern fuehrt, ist etwas komplett anderes (kurz: Mehr Warm -> mehr Luftfeuchtigkeit -> mehr Niederschlag), zu dieser Frage eine Themenverfehlung und steht auch nicht zur Frage.

Meine Frage ist eindeutig - bitte nur auf diese antworten: Kann man aus einem zu kalten Monat in einem kleinen Gebiet schliessen, dass es zu keiner globalen Klimaerwaermung kam?

meine güte1
33
15.2.2011, 21:24
Die globale Erwärmung ist ein hoax

Wir sprechen hier um ein paar Zehntelgrade innerhalb eines Jahrhunderts. Solche Schwankungen sind absolut normal und sind so gering, dass sie nicht einmal fühlbar sind.

Trotzdem wird uns jeder Käse als Indiz für den Klimawandel serviert, egal ob es sich um einen verendeten Pinguin im Wedell-Meer oder um die Verbreitung der Anophelesmücke handelt, wobei das Ganze konsequent einseitig gehandhabt wird.

Gibt es in Aus. Überschwemmungen, ist das der Klimawandel, ist es in GB zu kalt, dann ist das ein Ausreißer. So funktioniert eure Logik.

Searles
 
04
15.2.2011, 21:33

Also du glaubst, globale Erwaermung um 0,7 Grad ist gleichbedeutend mit Erwaermung an jedem Punkt der Erde um 0,7 Grad? Das wuerde natuerlich die eigentlich gestellte Frage beantworten, auch wenn du - eh logisch - weder "Ja" noch "Nein" dazuschreibst.

meine güte1
52
15.2.2011, 22:15
Die Temperaturschwankung,

von der Sie schreiben (0.7 Grad C) entspricht einer Abweichung von nicht einmal 2,5 Promille vom Durchschnittswert. Und um diesen Wert auf Null zu korrigieren, sollen wir sündteure Maßnahmen setzen und uns Beschränkungen auferlegen? Seid ihr alle noch bei Trost?

1000undeine8
03
15.2.2011, 23:29

die letzte eiszeit inklusive gletscher bis berlin ist etwa 17 promille unter den ~289 K der erde gelegen. war also eigentlich praktisch überhaupt nicht kälter, zumindest nicht für die liebhaber der absoluten temperatur.

meine güte1
21
16.2.2011, 04:49
Was wollen Sie denn als Bezugspunkt heranziehen?

Vielleicht den IQ von Searles?

Searles
 
02
16.2.2011, 20:27

Ich hoffe ganz ehrlich, dass du keine kranken Kinder hast. Du wuerdest die glatt mit 40 Grad Fieber in die Schule schicken mit dem Argument, dass das ja nur um 1,3% von der Normaltemperatur abweicht.

Al Borland
01
16.2.2011, 07:28

Wie wärs mit der empirischen Standardabweichung der "natürlichen" Schwankungen der letzten paar Tausend Jahre?

Searles
 
01
15.2.2011, 22:28

Mein Gottna, das ist wirklich das absolut duemmste, das ich jemals in den Klimaforen gelesen habe...

Searles
 
01
15.2.2011, 22:24

Alter, von 0 Kelvin weg gemessen??? Thanks, aber jetzt ists mir echt zu dumm.

Alex79
07
15.2.2011, 02:19

Das ist wohl kaum ein Geheimnis. Schaun Sie sich mal die GISS Weltkarte fuer Temperaturanomalie im Dezember 2010 an: http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/g... 00&pol=reg

England, grosse Teile Europas und auch der USA zeigen eindeutig kaeltere Temperaturen als sonst. Die restliche Karte koennen Sie hoffentlich selbst interpretieren. Ich empfehle vor allem Nordost Kanada, dort wurden zT um 30 Grad hoehere Temperaturen gemessen als der dort uebliche Durchschnitt um die Zeit.

F S 3
25
15.2.2011, 13:45
Durch Veränderungen des bsiherigen elektromagnetischen Gleichgewichtszustandes in der Ionosphäre - bedingt durch die gestiegene Stromdichte von unserer Sonne kommend - haben sich die Starkwinde (Jetstreams) Richtung Süden vertschüßt und…

…bedingen die kalten Temperaturen i.d.mittleren Breiten, sowie die Erwärmung der nördlichen Breiten.

Wenn sie je hätten lernen dürfen, daß die Großwetterlage und das Klima hauptsächlich(!) durch das Wechselspiel zwischen Sonne/Weltraumwetter/Ionosphäre/Erdoberfläche zustandekommt, wüßten sie auch, wieso die Starkwinde vorrangig durch die beiden angeregten umlaufenden Plasmabänder i.d. äquatorialen Breiten verursacht werden. Diese haben im letzten Jahrzehnt an Stärke zugenommen und die Verschiebung der Jets von Europa i.Richtung N-Afrika bedingt.

Wie auch auf allen anderen Planeten, die eine Gasatmosphäre und ein entsprechendes Magnetfeld aufweisen, die extrem schnell umlaufenden Stürme durch externe EM-Interaktionen generiert werden.

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