"Ich fühle mich wie ein Riese bei den Preisen von Sixt"

9. Februar 2011, 14:34
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Autovermieter Sixt lässt einen Kleinwüchsigen für kleine Preise singen

Nach der Castor-Aktion im November - damals wurden die Anti-Atom-Demos dazu benützt, die Botschaft "Stoppt teure Transporte! Mietet Van & Trucks von Sixt!" unter die Leute zu bringen - versucht es Sixt wieder mit Guerilla-Werbung. Der Autovermieter ließ am Dienstag einen kleinwüchsigen Mann am Hamburger Flughafen am Gepäcksband singen und Ukulele spielen. Der Text: "Ich hasse große Dinge, denn ich bin ziemlich klein ...". Und weiter: "Doch es gibt was, das ich liebe, weil es kleiner ist als ich. Ich fühle mich wie ein Riese bei den Preisen von Sixt" usw. "Ein Zwerg von Sixt rockt den Flughafen mit kleinen Preisen" heißt es auf der Homepage von Sixt dazu.

Branchendienst wuv.de lässt dazu abstimmen und fragt: "Ist die Sixt-Aktion geschmacklos oder genial?". Die Antwortmöglichkeiten: 1.) "Weder noch. Sie ist ganz lustig, mehr nicht"; 2.) "Klasse gemacht und herrlich unkorrekt!"; 3.) "Unlike! Sixt ist da entschieden zu weit gegangen".

Stand der Abstimmung Mittwoch Nachmittag, 14.45 Uhr: 42 Prozent meinen, die Aktion sei "Klasse gemacht und herrlich unkorrekt", 34 Prozent sagten "Weder noch. Sie ist ganz lustig, mehr nicht", 24 Prozent stimmten für "Unlike! Sixt ist da entschieden zu weit gegangen".

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Nachlese
Sixt mit Guerilla-Werbung bei Castor-Demos
- "Stoppt teure Transporte! Mietet Van & Trucks von Sixt!", lautet dort die Botschaft des Autovermieters

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