Lehrermangel

Wenn Lehrer, die keine Lehrer sind, unterrichten

Sebastian Pumberger, 10. Februar 2011, 10:19

Längst reichen in Österreich die Lehrkräfte nicht aus - Lehramtsstudenten oder Absolventen anderer Studien springen ein

Will man Lehrer werden, so muss man sich zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt dafür entscheiden. Gerade erst hat man der Schule den Rücken zugekehrt, muss man sich zum Dienst in derselben entscheiden, ein Lehramtsstudium an der Universität oder an der Pädagogischen Hochschule absolvieren. So zumindest die Theorie.

In Wirklichkeit können schon lange nicht alle benötigten Posten durch qualifiziertes Lehrpersonal besetzt werden, immer öfter muss nach einer Alternative gesucht werden. Rund ein Prozent der Lehrerposten im AHS- und BHS-Bereich kann auf normalem Weg nicht besetzt werden. Oft sind es Studenten und Fachmagister, die ein normales Diplomstudium absolviert haben, die zur Überbrückung der klaffenden Lücke herangezogen werden müssen. So wie Franz Mayer*.

Unkonventionelle Mittel im Zeichen des Lehrermangels

Mayer hat sich zu Beginn seines Studiums nicht im Lehrberuf gesehen, hat sein Germanistikstudium aus wissenschaftlichem Interesse als Diplomstudium begonnen, nebenbei in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Lehrer, das schien ihm zunächst nie eine Alternative. Anders heute. Gegen Ende seines Studiums hörte er, dass der Wiener Stadtschulrat auf der Suche nach Lehrern zu "unkonventionellen" Mitteln greift und auch gerne auf jene zurückgreift, die eigentlich nicht dafür qualifiziert sind.

Auf gut Glück schickte er seine Bewerbung hin. Kurze Zeit später meldete sich der Wiener Stadtschulrat, man habe 11 Stunden für Mayer. "Ich bin noch nie vorher in einer Klasse gestanden", sagt Mayer im Gespräch mit derStandard.at. Normalerweise absolviert man als Junglehrer ein praktisches Jahr, wird langsam dem Lehrberuf zugeführt. Auch das ist nur Theorie. "Das war bei mir nicht so, ich bin einfach in die Klasse hineingestellt worden", so Mayer. Ohne eine pädagogische Ausbildung stand er schließlich das erste Mal vor den Schülern einer Oberstufe.

"Wow, sowas will ich machen"

"Niemand hat mich je überprüft, niemand hat mir je zugesehen. Das war einerseits angenehm, andererseits hat es mich geschreckt. Ich könnte ihnen den größten Blödsinn erzählen und niemand überprüft mich." Kein Einzelfall, doch die erste Stunde verlief gut. "Ich bin hinausgegangen und habe mir gesagt: Wow! Sowas will ich machen, das habe ich gesucht", schildert Mayer seine Eindrücke. Er bekam eine vakante Stelle zugeteilt und fasste Gefallen an dem Beruf. Mayer will Lehrer bleiben.

Gehrers Brief und eine Pensionsreform

Lehrer wie Mayer sind genau jene Generation, denen von höchster Stelle vom Lehrberuf abgeraten wurde. Noch 2001, als die demographische Situation längst bekannt war, riet die damalige Bildungsministerin Elisabeth Gehrer (ÖVP) in einem berüchtigten "Brief an die Maturantinnen und Maturanten" vom Lehrberuf ab. Gleichzeitig wurde ein für Lehrer lukratives Vorruhestandsmodell eingeführt. Kurzfristig konnten so junge Lehrer schneller in den Beruf, der Berufsstand hat jedoch einen langfristigen Schaden erlitten und kämpft bis heute mit Nachwuchsproblemen.

Gerade in der letzten Woche häufen sich die Berichte vom Lehrermangel und Pensionisten, die zurück in die Schule geholt wurden. "Das ist immer eine Wellenbewegung. Lehrmangel, Lehrer da, Lehrermangel. Schuld an dieser Bewegung ist eine falsche Kommunikation", so Mayer. Statt einer kontinuierlichen Planung wird in diesem Land nur kurzfristig gehandelt.

Sonderstellung, Notmaßnahmen, Lehrermangel

Lehrkräfte wie Mayer haben jedoch ein Problem. Offiziell sind sie ein Provisorium. Sie bekommen Sonderverträge, sind als Vertragslehrer auch nicht in der Art und Weise abgesichert wie ihre entsprechend ausgebildeten Kollegen. Von Jahr zu Jahr bekommen sie Stunden zugeteilt. Das marode System hält sich mit diesen "Leiharbeitskräften" aus dem freien Arbeitsmarkt über Wasser. Auch die Möglichkeit durch ein Nachholen der Pädagogikstunden an der Universität einem Lehrer gleichgestellt zu werden, ist schwierig. "Selbst wenn ich alle pädagogischen Fächer nachhole, werde ich immer einen befristeten Vertrag haben und nie einem Lehrer gleichgestellt sein", schildert Mayer seinen Informationsstand.

Der Einsatz von Lehramtsstudenten und nicht entsprechend ausgebildeten hat System. Alleine in Wien werden im Pflichtschulbereich 98 Lehramtsstudenten als Lückenfüller herangezogen. 86 Lehramtsstudenten arbeiten im AHS-Bereich, 38 Studenten werden in den BMHS eingesetzt. Hinzu kommen 150 weitere Lehrkräfte, die (noch) kein Studium abgeschlossen haben bzw. die aus der Praxis kommend an Schulen unterrichten.  Sie bekommen Sonderverträge, ihr Gehalt und die Vertragslaufszeit variieren, heißt es im Stadtschulrat. Trotz dieser Aushilfslehrer, werden in Wien derzeit nur ganze fünf Lehrer für Vertretungsstunden im AHS-Bereich gesucht, so der Stadtschulrat. Insgesamt gibt es in Wien 7982 AHS-Lehrer, 10360 Pflichtschullehrer, 3693 BMHS-Lehrer. Interessant sind die Fächer in denen es besonderen Lehrermangel gibt. Es sind jene klassischen naturwissenschaftlichen Fächer - Mathematik, Physik, Chemie und Biologie - aber auch Englisch, Deutsch und Latein.

"Was passiert mit uns?"

Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) hat unlängst zu dem Lehrermangel gemeint, dass dieser nur zwei Jahre dauere, und dann sei das Gröbste vorbei: "Da muss ich schon schmunzeln", sagt Mayer. "Einerseits sehe ich, dass es derzeit nicht absehbar ist, es sind viele Studenten und viele Diplomleute unterwegs. Es ist vieles abgedeckt durch Provisorien. Andererseits frage ich mich, ob dann nicht wieder der gegenteilige Trend eintritt und zu viele Lehrer da sind.Was passiert mit uns?". "Mit uns" - das deutet daraufhin, Mayer ist nicht allein, nicht die Ausnahme. Es ist eine breite Gruppe geworden, diese "diplomstudierten" oder noch nicht fertigen Lehrer.

Sie werden heute gebraucht, werden schlechter bezahlt und betrachtet man den demographischen Wandel und den Boom bei den pädagogischen Studien so ist ihre Arbeitsstelle alles andere als sicher. Was passiert mit jenen Vertragslehrern in Zukunft? "Es ist von vornherein klar, dass es eine befristete Maßnahme ist", sagt die Sprecherin des Wiener Stadtschulrates, Dragana Lichtner, zu derStandard.at. "Ich habe das Gefühl der Stadtschulrat hat keine Ahnung, wie es in Zukunft aussieht", entgegnet Mayer.

"Mir gefällt der Lehrberuf"

Und wie sieht seine Zukunft aus? "Mir gefällt der Lehrberuf. Ich habe Angst, dass ich in zwei Jahren nicht mehr gebraucht werde", so Mayer. Die pädagogischen Grundkenntnisse will er nachholen, ein weiteres Studium jedoch nicht. Dafür sei er zu alt. Sollte dies notwendig werden, muss er den Lehrberuf verlassen.

Doch auch der Politik ist die Problematik bewusst. Der grüne Bildungssprecher Harald Walser forderte am Dienstag genau für jene, die schon über die fachliche Qualifikation verfügen ein "Kurzstudium" der Pädagogik anzubieten. Dadurch soll ein späterer Wechsel in den Lehrberuf leichter möglich sein.  Bis es zu einer Änderung der Leherbildung kommt wird man sich durch die Wellenbewegungen mit Provisorien wohl zu helfen wissen. (Sebastian Pumberger, derStandard.at, 10.2.2011)

*Name von der Redaktion geändert.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 546
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Geoffrey of Monmouth
00
Studenten als Lehrer?

Gab es eigentlich schon einmal die Idee, dass man nicht Lehramtsstudierende sondern fertige Diplomstudenten zur Überbrückung anwirbt? Das würde den momentanen Lehrermangel mit Sicherheit Einhalt gebieten.

MartinS
10
Wer sich für ein Diplomstudium

entscheidet, sucht meistens eine Arbeit abseits der Schule. Damit bin ich überzeugt, dass diese Idee kein Mittel gegen Lehrermangel ist (solange die Arbeitslosigkeit so niedrig ist).

z1303
07
12.2.2011, 23:27
jetzt haben sie 10 jahre auf die Lehrer geschimpft

haben sie in die Pension gejagt und den jungen den Lehrerberuf vermiest, wollen ihnen keine Geld zahlen, und jetzt fehlen sie! So depperte Politiker.

baba basilo
00
18.2.2011, 23:33
wirschtel

woher sollen die armen ministerialbeamten die daten haben ???? altersstruktur &co ? adamsfrage: wann war da letzte update dieser homepage ?? http://sale.or.at/Links.htm
10 gratis supplierstunden zu gewinnen !!!!!

black sabbath
31
11.2.2011, 10:03
Wenn Lehrer, die keine Lehrer sind, unterrichten

... ist das wie wen övp-ler politik machen...

D/E
11
12.2.2011, 20:55
Mir wäre da eher der Vergleich mit Minister(inne)n

eingefallen, die in Ressorts herumkommandieren, in denen sich so absolut nicht auskennen.

Momentan hat ja auf dem Inkompetenzbarometer Norbert die Nase vorn, aber die Konkurrenz ist mörderisch.

Vögelchen
00
12.2.2011, 14:47
nicht aufmerksam gelesen

Sie suchen sich - wie das jeder von uns oft genung macht - nur einen teill aus dem Artikel. Sie übersehen total mit welcher Begeisterung dieser junge Mann von dem Beruf spricht - sicher nicht wegen der Ferien. Einen Vergleich mit der Politik zu machen - noch dazu mit den ÖVP Politikern, die im besonderen an dieser Misere die Schuld tragen, ist völlig daneben. Wie in allen Berufen ist Lust, Freude, Einsatz, eben Motivation die beste Vorausseitzung für den Erfolg in einem Beruf. dies gilt im besonderen für den Beruf des/r LehrerIn, ich weiß wovon ich spreche.

kuonrad
00
12.2.2011, 10:10
Weil die Politiker der anderen Parteien

(Darabos, Schmied, Pilz, Strache usw.) so toll sind, gelle?

gu si
11
11.2.2011, 09:32
Bildung zahlt sich nicht aus !

Mit der Ankündigung den Lehrermangel durch Kurse, die zum Teil auch neben der Unterrichtstätigkeit statt finden und dafür man bei vollen Bezügen freigestellt wird, mit Quereinsteigern zu beseitigen, teilt man den anderen die eine PH, oder ein Studium machten mit, dass eine längere Ausbildung sich nicht lohnt, wenn man doch mit weniger zeitlichen Aufwand das Gleiche erreichen kann.

Vögelchen
01
12.2.2011, 14:53
Entspricht nicht den Tatsachen

Wenn sie auf diese Weise in den Lehrberuf einsteigen, dann haben sie keine Aufstiegschancen, können, wenn es genügend LehrerInnen gibt wieder entlassen werden und sind somit auf einem Schleudersitz. Da ist es sehr wohl besser die PH zu besuchen - sie geniessen gleich von Beginn eine weitaus fundiertere praktische Ausbildung und zusätzlich gibt es sicher auch im Bereich der HS die Möglichkeit mit einigen Stunden bereits als LehrerIn tätig zu sein. Hier gibt es dann doch auch die Chance einen Abschluß zu erreichen. Hier könnte sich die Gewerkschaft ihre Lorbeeren holen und endlich mitarbeiten, damit die gemeinsame Ausbildung - Studium für alle bald zur Realität wird und in der gemeinsamen Schule, gäbe es viel weniger Probleme

Rotzpipn freche
24
11.2.2011, 09:30
die besten Lehrer...

...in meiner HAK-Zeit waren jene, die davor schon einige Jahre was anderes gemacht hatten. Die wußten, dass es außerhalb der Schule noch ein Leben gibt und konnten uns demgemäß auch darauf vorbereiten. Was die Pädagogik betrifft: Man kann es oder man kann es eben nicht. Auf der Uni lernt man das Unterrichten jedenfalls nicht (PS: habe selbst Lehramt studiert).

m rams
00
11.2.2011, 13:36
"Man kann es, oder man kann es eben nicht"

Das ist in jedem Beruf so. Man lernt in der Ausbildung immer nur die Grundfertigkeiten, die Zusammenhänge und den Stand der Technik. Ob ein (wasweissich) HAK-Absolvent nachher für den Handel was taugt und etwas gut verkaufen kann ist ja wohl auch ziemlich unabhängig von einer HAK-Matura.
Die Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Beruf ist immer eine Sache der eigenen Neigungen/Pläne/Vorstellungen/... und der sich bietenden Gelegenheiten.

sam duke
23
11.2.2011, 10:03
dass es außerhalb der schule noch ein leben gibt

auch so ein stereotyper satz- wie im richtigen leben. in der richtigen wirtschaft. fehlt nur noch: bei den menschen da draußen.
die leute sollten sich außerhalb des lebens mehr der schule widmen.

denkender Mensch
00
11.2.2011, 09:45

Auf der Uni nicht, auf der PH schon eher - wenn auch nur beschränkt.

Léonor de Guzman
12
11.2.2011, 09:26
pädagogik

wird überschätzt - entweder man hat ein talent zu lehren oder nicht - da kann man noch soviel kurse besuchen

Vögelchen
00
12.2.2011, 14:59
teilweise recht

Man kann es nicht gleich, einfach so. So eine KollegIn habe ich nie erlebt. Wir haben alle unsere Fehler gemacht und unser Lehrgeld bezahlt. Mit der nötigen, Freude und Lust, mit dem Willen zu helfen und mit seiner Arbeit etwas Positives zu bewirken (gilt doch auch für andere Berufe) und dem zusätzlichen Einsatz sich selbst weiter zu bilden, nicht zu stagnieren, kann man einE sehr gute LehrerIn werden. Wenn aber die Lust fehlt, vor allem wenn man Kinder nicht mag (auch das gibt es) dann ist man völlig fehl am Platz. Auch wenn man den Beruf der/s Lehrers nur als Wissensvermittler sieht, dann sollte man zumindest nicht Kinder oder Jugendliche unterrichten

m rams
01
11.2.2011, 13:38
Würde ich so nicht sagen.

Talent ist sehr wichtig, keine Frage. Aber selbst der talentierteste Lehrer vor eine Klasse gesetzt zahlt erst mal ordentlich Lehrgeld. Und da sind Ausbildung bzw. erfahrenere Kollegen durchaus sehr sehr hilfreich.

Beobachter80
14
11.2.2011, 09:15
welche Anforderungen muss ein LehrerIn mitbringen

KEINE! Jene Lehrerinnen und Lehrer, die jetzt das System erhalten und eigentlich auch im Sinne der Gesellschaft Schadensbegrenzung betreiben sind laut Medien und Gesellschaft berufsferne, verkappte, weltfremde....I**o**n! Somit nehmen wir baldigst einfach irgendwelche Leute von der Straße ohne irgendwelche Qualifikationen, die werden das schon schauckeln. ***Die Besten der Besten***

Vögelchen
00
12.2.2011, 15:00

Wo werden LehrerInnen von der Strasse geholt, dass ist völlig irreal.

clangi
00
14.2.2011, 13:53
Probieren Sies nochmal mit durchlesen

idealerweise etwas langsamer diesmal!

Horstl Schorschl
60
11.2.2011, 08:56
"Wenn Lehrer, die keine Lehrer sind, unterrichten..."

...dann hat sich in den letzten 50 Jahren rein gar nichts geändert. Ist doch toll.

Dann entsprechen die zumindest ihrem Ruf, nämlich dem dass es einzelne Lichtblicke unter ihnen gibt, die meisten aber total unglücklich oder gar frustriert in ihrem Beruf sind und diesen Frust dann an den Schülern auslassen, wofür sie dann eine überdurchschnittliche Bezahlung, bei überdurchschnittlichem Urlaub und unterdurchschnittlich wenig Arbeitszeit, dafür sorgt die überdurchschnittlich agierende GÖD dass das auch so bleibt, auch wenn sich das niemand mehr leisten kann oder will und auch wenn daran schon jeder leidet oder gelitten hat.

Man kann nur hoffen, dass es nimmer lang dauert bis die letzten Dämme brechen und ihr eure gerechten Watschen kassiert

Mathias1337
12
11.2.2011, 10:10
Langweiliges

"Hören sagen" Posting

beata te
16
11.2.2011, 09:06

Sie haben keine ahnung! wo unterrichten Sie, dass Sie von so vielen frustrierten lehrern wissen? wie wissen Sie, wie die meisten lehrer mit ihren schülern umgehen? haben Sie das erforscht? und wo ist die bezahlung überdurchschnittlich? wissen Sie überhaupt, was lehrer verdienen? und was angestellte mit der gleichen ausbildung anderswo verdienen? wo ist die unterdurchschnittliche arbeitszeit? Sie haben keine ahnung vom unterrichten! die meisten meiner jüngeren kollegInnen benötigen pro unterrichtsstunde mehr als die bezahlte vorbereitungsstunde. mit schularbeiten, hausaufgabenkorrektur, materialerstellung und vielem mehr geht sich das selten aus. probieren Sie doch mal den beruf, wenn er so toll und privilegiert ist! jetzt wär Ihre chance!

Vögelchen
00
12.2.2011, 15:09
Danke

Sie haben es wirklich auf den Punkt gebracht. In den letzten Jahren d.h. noch unter Gehrer haben sich die Bedingungen noch mehr verschlechtert. Wenn man bemüht ist den Unterricht wirklichkeitsnah, nach modernen methodischen und pädagogischen Grundsätzen zu gestalten, dann kann man nicht einfach eine Vorbereitung aus dem Jahre Schnee zu Hand nehmen. dies gilt für alle Schulstufen und auch für die Erwachsenenbildung. Wo immer nur aus dem Lehrbuch unterrichtet werden sollte? "Buch heraus, Seite ...., da könnte etwas falsch laufen. Es ist eine wunderschöne, meist lohnende, aber wie alle fordernden Berufe, auch eine sehr arbeitsaufwendige und auslastende Tätigkeit LehrerIn zu sein. Wo gibt es keine schwarzen Schafe!!

Horstl Schorschl
30
12.2.2011, 07:14
Da fragen sie mal besser die Opfer des österreichischen Schulsystems, aber wer so weit entfernt von der Realität lebt, wird auch das nicht...

sehen können vor lauter Ignoranz.

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