Head legt bei Wintergeschäft-Umsatz um 13 Prozent zu

8. Februar 2011, 12:09
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Bregenz - Der in Wien börsenotierte Sportartikelhersteller Head, der auch eine Produktionsstätte in Vorarlberg (Kennelbach) betreibt, zeigte sich mit dem Wintergeschäft im Jahr 2010 sehr zufrieden. "Wir haben Umsatz und Ergebnis deutlich steigern können", so Klaus Hotter, Leiter der Division Wintersport, gegenüber den "Vorarlberger Nachrichten" (Dienstag-Ausgabe). Beim Umsatz habe man gegenüber 2009 um 13 Prozent zugelegt. 2011 sei nicht ganz so stark gestartet, im Jänner sei die Nachfrage etwas zurückgegangen. Man wolle aber auch heuer an die Zahlen von 2010 herankommen, sagte Hotter.

Mit dem Europa-Geschäft sei man im vergangenen Jahr "sehr zufrieden" gewesen, die Entwicklung auf dem US-Markt bezeichnete Hotter als "euphorisch". Für 2011 war Hotter optimistisch. Der Handel habe seine Lager gut abverkauft, das sei gut für die Nachfrage, erklärte Hotter am Rande der Sporthandelsmesse ispo bei München. Bedeutsam für das Wintersportgeschäft gerade auf dem großen Markt Deutschland seien auch gute Ergebnisse des Head-Rennsportteams bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen. Genaue Zahlen zur Bilanz 2010 werden am 24. Februar veröffentlicht. (APA)

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