Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Update: Ab jetzt sehen Sie die Anzahl der Follower

Unter "Postings" finden Sie die Liste Ihrer abgegebenen Postings
Wie bei der Einführung der Follower-Funktion bereits angekündigt, sind wir bemüht, unsere Foren-Funktionen laufend zu verbessern. Deshalb haben wir Ihre Anregungen aufgegriffen und im ersten Schritt folgende Erweiterung unserer Follower-Funktion realisiert: Neben dem Follower-Icon (weißes Kreuz im Kreis) finden Sie nun einen grauen Balken, in dem die Anzahl der Follower angezeigt wird. Mit dieser Anzeige können Sie sehen, welche PosterInnen für andere UserInnen besonders interessant sind.
Eine weitere Neuerung ist, dass auf vielfachen Wunsch unserer UserInnen von nun an in der schwarzen Leiste am unteren Bildschirmrand das Posting-Icon auch dann angezeigt wird, wenn man noch niemandem folgt. So können Sie auf einfache Art und Weise Ihre in der Vergangenheit abgegebenen Postings auflisten. Sie müssen jedoch zumindest ein veröffentlichtes Posting haben ;-)
Wir freuen uns auf Ihr Feedback und weitere Anregungen.
Schon bisher konnten Sie ein Benutzerkonto für alle Websites verwenden. Neu ist, dass Sie Ihre Logindaten nun dank Single Sign-on nur einmalig eingeben müssen.
Die Facebook-Seite von derStandard.at hat vor kurzem die 60.000er-Marke durchbrochen
Eine gesunde Demokratie lebt von der Vielfalt und Probleme werden durch den offenen Diskurs gelöst. Ein solcher offener Diskurs sollte von Sprechtabus und Denkschablonen möglichst verschont bleiben.
Fotos unserer LeserInnen, wie der STANDARD oder derStandard.at ihr Leben begleitet
Schicken Sie uns Ihre Fotos davon, wie der STANDARD ihr Leben begleitet und werden Sie mit etwas Glück mit kleinen Überraschungen belohnt
Welche Wünsche und Erwartungen haben unsere LeserInnen in Sachen Social Media im Jahr 2013?
Kultur- und auch andere Journalisten kommen heute in die Defensive. Denn die Kritiker der Kritiker werden - vor allem online - mehr, lautstärker, zudringlicher, selbstgerechter, lästiger
Welches Posting hatte die meisten positiven, welches die meisten negativen Bewertungen? Beide stammen aus dem Jahr 2007
Sie plustern ihr Ego auf und verschleiern dabei ihre Identität - Unser Autor Fritz Ostermayer bittet die sprechenden Nicks nur um eines: Identifizieren S' Ihna!
ExpertInnen twittern für @derStandardat
Erfahrungen und Überlegungen von Hans Rauscher zu den Online-Foren
Das Forum bleibt bei sensiblen Themen offen, wir werden jedoch eine vollständig manuelle Moderation durchführen
Anmeldung, Abmeldung und Registrierung
Für die Beteiligung an Diskussionen auf derStandard.at gelten folgende Spielregeln
Alle Antworten zu "Wie kann ich auf derStandard.at posten?" bis "Warum gibt es zu manchen Themen kein Forum?"
Wie kann ich meine Visitenkarte freigeben? Warum werden Postings nicht freigeschaltet?
Beim erstmaligen Login nach November 2012 bekommen Sie ein Fenster (Overlay) angezeigt, das Sie durch den Umstellungsprozess führt.
Ihre Meinung zu den Nachrichten in Echtzeit ist uns wichtig.
Ein lang gehegter Wunsch wird endlich Wirklichkeit: Das von Montag bis Samstag erscheinende phoenixen-Rätsel ist nun online ausfüllbar
Da ich dich lang genug kenne, war völlig klar, dass diese Schutzbehauptung wieder kommen wird. Wir wissen eh alle zur Genüge, dass du nie an deinen Beschimpfungen selber schuld bist. Schuld waren immer die anderen.
Ich habe dich jetzt ~ 6 Monate völlig ignoriert. Nicht einmal das hat mich vor deinen Anwürfen geschützt.
Meine Bitte ist daher recht eindeutig formuliert: Hör auf mich zu Beschimpfen und du wirst keine abwertenden Kommentare mehr von mir lesen.
Kann man sich darauf einigen?
(Am liebsten wäre mir überhaupt, du würdest mich völlig ignorieren...)
Und wenn die gleiche Prozedur unter einer neuen Identität weiterläuft, weil ja dieser verwarnt wurde?
Wer wiederholt gegen Forenregeln verstösst und dazu muss man kein Genie sein um zu sehen, dass die eigene Wortwahl nicht dem üblichen Standard entspricht, dem ist eine Neuanmeldung auch Wurscht.
Andererseits schrecken natürlich auch zu harsche Auflagen und filligrane Moderationen ab, da Emotionen sicher auch Teil der Diskussionen sind.
Falsch.
Ich habe aus der Wortwahl Ihrer Beiträge heraus interpretieren können, dass Sie emotional geleitet geschrieben haben, was ja nur natürlich ist.
Ich habe kein Interesse, mit Ihnen Konversationen zu führen. Könnten Sie das irgendwann mal berücksichtigen?
Sie glauben einschätzen zu können, wer wann emotional geleitet formuliert?
Melden sie sich dann bitte bei "Wetten daß".
Meine Kommentare zu ihren Beiträgen werden sie schon erdulden müssen, auch wenn ihnen das sehr unangenehm ist.
Wie gesagt, sie sind nicht der Forenmoderator, auch wenn sie immer wieder versuchen, Teilnehmer mundtot zu machen und anmaßend rauszudrängen.
Vielleicht sollte sich auch damit die Redaktion beschäftigen.
Gute Frau, Sie haben es selbst zugegeben.
Die mir angedichtete Moderation ist nichts anderes als ein Hinweis auf zumindest ausreichende Umgangsformen.
Ich habe meine Postingliste offen.
Jeder kann lesen, ob ich mich in der Wortwahl unzulässig vergreife und natürlich werde ich Sie erdulden müssen wie auch andere Poster, die Stalking-Charakter haben.
Das spricht dann aber nicht für Sie.
Schönen Tag noch.
JEDER hier im Forum weiß das. Ich habe auch nie einen Hehl daraus gemacht.
Es gibt keine einzige Doppelkonference, so wie sie sie andauernd machen.
Also, um mir am Zeug zu flicken, müssens schon bessere Argumente liefern.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.