Gestrandete Wale befreien sich nach Einsetzen der Flut

4. Februar 2011, 22:42
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Hundert Helfer versuchten, sie kühl zu halten - 14 Tiere starben

Wellington - Die meisten von mehr als 80 in Neuseeland gestrandeten Grindwalen haben sich mit der Flut in der Nacht auf Samstag selbst retten können. Die Meeressäuger waren am Freitag an der Küste der Südinsel Neuseelands gestrandet. Rund hundert Helfer hatten sich um die Wale gekümmert und versucht, sie kühl zu halten. Dennoch starben 14 der Tiere, wie die Naturschutzbehörde berichtete.

Mit der gegen Mitternacht einsetzenden Flut hätten sich die übrigen Tiere selbst befreien können und seien ins Meer zurück geschwommen. Die Tierschützer hofften nun, dass die Wale sicher die offene See erreichten und nicht erneut an einer 24 Kilometer langen Landzunge stranden würden. (APA/dpa)

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