"Verächtlichmachung der Homöopathie"

Regina Philipp
5. Februar 2011, 13:08
  • Michael Frass, ist Facharzt für Innere Medizin und hat die Position des Vizepräsident der Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie inne. Außerdem ist er Leiter der Spezialambulanz „Homöopathie bei malignen Erkrankungen" im AKH Wien und Präsident des Dachverbandes Österreichischer Ärzte für Ganzheitsmedizin.
 
    foto: michael frass

    Michael Frass, ist Facharzt für Innere Medizin und hat die Position des Vizepräsident der Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie inne. Außerdem ist er Leiter der Spezialambulanz „Homöopathie bei malignen Erkrankungen" im AKH Wien und Präsident des Dachverbandes Österreichischer Ärzte für Ganzheitsmedizin.

     

  • Am 5. Februar um 10: 23 Uhr Ortszeit werden sich morgen am Stephansplatz die Aktionisten eine "Überdosis" homöopathischer Mittel verabreichen, und zwar Globuli der Verdünnungsstufe C30, die Namen wie "Phosphorus" (Phosphor), "Arsenicum" (Arsen) und "Strychnos nux vomica" (Brechnuss) tragen. 
Foto: Leonora Schwarz/www.pixelio.de
 
    foto: leonora schwarz/www.pixelio.de

    Am 5. Februar um 10: 23 Uhr Ortszeit werden sich morgen am Stephansplatz die Aktionisten eine "Überdosis" homöopathischer Mittel verabreichen, und zwar Globuli der Verdünnungsstufe C30, die Namen wie "Phosphorus" (Phosphor), "Arsenicum" (Arsen) und "Strychnos nux vomica" (Brechnuss) tragen.

    Foto: Leonora Schwarz/www.pixelio.de

     

Demonstranten haben in Wien eine "Überdosis" homöopathischer Mittel eingenommen - Wirkung war keine zu erwarten, weiß Homöopath Frass

Mit der "Aktion 10:23" haben Skeptiker der Homöopathie am Samstagvormittag in einem Selbstversuch die Wirkungslosigkeit der Homöopathie demonstrieren. Michael Frass, Vizepräsident der Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie übt Kritik an den Kritikern.

derStandard.at: Bei der Aktion 10:23 nehmen hunderte Aktionisten einmalig eine größere Anzahl Globuli ein. Welche Wirkung darf man sich aus homöopathischer Sicht erwarten?

Frass: Selbstverständlich keine, weil die einmalige Einnahme einer Hochpotenz bei gesunden Personen nur selten ausreicht, eine Reaktion hervorzurufen. Jede Arzneimittelprüfung an gesunden Probanden setzt voraus, dass die Einnahme eines Präparates häufiger erfolgt. Es spielt auch keine Rolle, ob jemand zwei oder aber 500 Kügelchen auf einmal schluckt. Diese Aktion ist daher keine Desavouierung der Homöopathie - wie von den Kritikern eigentlich erwünscht - sondern vielmehr eine, nach dem Arzneimittelgesetz durchgeführte Sicherheitsstudie. Hinterher weiß man dann nur soviel, dass es vollkommen ungefährlich ist einmalig Hochpotenzen einzunehmen. 

derStandard.at: Welche Motivation steckt dann konkret hinter dieser Protestaktion?

Frass: Die Motivation der Aktionisten ist mir unklar, denn Homöopathie definiert sich ja nicht durch Hochpotenzen, sondern über das Ähnlichkeitsprinzip und das gibt es auch in der konventionellen Medizin. Wenn man beispielsweise das Herzglykosid Digitalis einnimmt, dann kann ein gesunder Organismus mit Herzrasen reagieren. Das ist seit dem 18.Jahrhundert bekannt und umgekehrt wird Herzrasen auch mit Digitalis therapiert. Die Aktion 10:23 ist nur ein glänzender Selbstversuch, um die Sicherheit homöopathischer Substanzen zu bestätigen, aber nicht, wie die Veranstalter glauben, ein Beweis dafür, dass Homöopathie nicht wirkt. 

der Standard.at: Kann denn die falsche Einnahme homöopathischer Arzneimittel überhaupt Schaden anrichten?

Frass: Durchaus. Es gibt beispielsweise den tragischen Fall einer 32-jährigen Frau, die nach mehrmonatiger unkontrollierter Einnahme einer Niederpotenz im Jahr 1992 an den Folgen einer Arsenvergiftung gestorben ist. Christian Reiter, Gerichtsmediziner an der Medizinischen Universität Wien hat diesen Fall nach ausführlichem Studium der Homöopathie gelöst und publiziert. 

derStandard.at: Kritiker behaupten, dass Patienten mit ernsthaften Erkrankungen Gefahr laufen, eine medizinische Behandlung zu verabsäumen, in dem Glauben dass die Homöopathie ihr Leiden heilen kann. Ist diese Angst berechtigt?

Frass: Natürlich nicht. Wir sind in Österreich in der glücklichen Lage, dass Homöopathie nur von Ärzten durchgeführt werden kann, die selbstverständlich eine entsprechende Ausbildung durchlaufen. Aber menschliche Fehler gibt es hier und dort und unter Umständen kann es umgekehrt auch passieren, dass Patienten, die nicht zeit- und fachgerecht zum Homöopathen überwiesen werden, dadurch einen gesundheitlichen Nachteil erleiden. Mir fallen dazu drei Patienten mit schweren eindeutig diagnostizierten Krankheiten ein, die, bevor sie mit einer konventionellen Therapie behandelt wurden, bereits unter der Einnahme homöopathischer Arzneimittel geheilt werden konnten. Mit Placebo lassen sich solche Ergebnisse ganz sicher nicht erzielen.

derStandard.at: Kritiker behaupten aber, dass sämtliche Metastudien beweisen, dass, die klinischen Wirkungen der Homöopathie auf dem Placebo-Effekt beruhen. 

Frass: Die Wahrheit ist, dass es viele Metaanalysen gibt die eine Wirkung der Homöopathie bestätigen. Die bedeutendsten, die mir einfallen, sind jene von Kleijnen et al. (1991) und von Linde et al. (1997). Die letzte im Lancet veröffentlichte Metaanalyse aus dem Jahr 2005 (Shang A, et al, Lancet 2005; 366:726-32) spricht ebenfalls für die Homöopathie, wurde aber falsch interpretiert. Ich persönlich konnte den Placeboeffekt durch die Anwendung bei Intensivpatienten ausschließen. Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften in Wien (GWUP) setzt sich vorwiegend aus Nicht-Medizinern zusammen und sieht sich außerstande, medizinwissenschaftlich zu argumentieren. Hier wird auf sehr niedrigem Niveau eine Verächtlichmachung der Homöopathie betrieben und abfällig über Homöopathen gesprochen. Mir geht es dabei nicht um meine Person, sondern einzig und allein um das Wohl der Patienten. 

derStandard.at: Warum denken Sie denn, dass die Homöopathie so vielen Menschen ein Dorn im Auge ist?

Frass: Dazu habe ich keine genaue Vorstellung. Es könnte aber so sein wie in Großbritannien, wo ja im letzten Jahr eine ähnliche Aktion durchgeführt wurde, dass diese möglicherweise von Pharmafirmen gesponsert wird. In Großbritannien ist diese Vermutung bis heute unwidersprochen. Warum die Aggressivität aber so groß ist, ist vielleicht darin begründet, dass die Homöopathie zu weniger Einweisungen in die Krankenhäuser führt und damit zu einer enormen Kosteneinsparung. 

derStandard.at: Worauf beruht denn nun die Wirkung homöopathischer Arzneimittel?

Frass: Die Wirkung dürfte darauf beruhen, dass das homöopathische Arzneimittel dem Organismus eine Information gibt, die dieser im Sinne einer Selbst- und Spontanheilung umsetzt. Voraussetzung ist eine individuelle Anpassung der homöopathischen Medikamente

derStandard.at: Skeptiker behaupten, dass in Hochpotenzen nur Zucker, Wasser oder Alkohol enthalten ist. Wie kann das noch wirken?

Frass: Auch das ist natürlich schon längst widerlegt. Es gibt Grundlagenexperimente, die zeigen dass Hochpotenzen physikalische Eigenschaften entfalten. Es ist nirgendwo vorgeschrieben, dass man Hochpotenzen verwenden muss. Wer also damit ein intellektuelles Problem hat, der möge Niederpotenzen verwenden. Dieser Schmäh mit den Hochpotenzen, die man verwenden muss, steht nirgendwo in Stein gemeißelt. Aber natürlich haben die Homöopathen damit Erfahrung und ich lade alle ein, mir den Placeboeffekt einmal umgekehrt zu beweisen.  (derStandard.at, 04.02.2011)

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die shang studie, die hat es dem frass ja richtig angetan.

nur ist sie kein zeugnis dafür, dass homöopathie besser wirkt als der placeboeffekt. sie ist ein zeugnis dafür, dass homöopathie eben nichts anders ist als der placeboeffekt nur mit extra viel hokus pokus verpackt. weiters ist die shang studie (+ die studien die eine vermeintliche neuinterpretation versuchen, daran aber kläglich scheitern) nur ein zeugnis für das unvermögen des herrn frass sinnerfassend zu lesen. wieso solch eine witzfigur am akh wien immer noch tätig sein darf ist mir schleierhaft, ich persönlich spekuliere da ja auf massivst vitamin b. hier noch eine analyse der brühmten shang studie: http://scienceblogs.de/kritisch-... e-evidenz/

Es is gigantisch, wie Homoöpathen sich immer und immer wieder

an der Wirklichkeit vorbeischwurbeln können.

wenn es keine Rolle spielt, ob man 2 oder 500 Kügelchen schluckt, fällt der Glaube an eine Wirksamkeit immer schwerer...

Solche Scharlatane können nur in einem korrupten Staat

längere Zeit überleben. Daher diese Scharlatane und die Korruption gemeinsam bekämpfen!

Unglaublich:

"Ich persönlich konnte den Placeboeffekt durch die Anwendung bei Intensivpatienten ausschließen."
Der Placeboeffekt wirkt über den Glauben eine Medikation eingenommen zu haben. Und Intensivpatienten sind selten bei Bewußtsein...
Sowas nennt sich Arzt?
Weg mit der Homöopathie-Zusatzausbildung!

Unglaublich ist eher, dass Sie es genau falsch rum verstanden haben.

Eben WEIL diese Intensivpatienten selten(!) bis nicht bei Bewusstsein sind, KANN er ja die Wirksamkeit von Homoöpathie abseits des Palceboeffekts belegen.

Intensivpatienten sind selten bei Bewußtsein...

So ein Bleedsinn! Ich kann aus eigener Erfahrung (mehrere OP's mit geringer Überlebenschance) bestätigen, das Intensivpatienten nicht generell nur bewusstlos in ihren Betten liegen und ich habe sehr viel Zeit auf Intensivstationen verbracht. Näher möchte ich hier auf meine "Gesundheit" nicht eingehen.

Das würde Sie ja von der Aussage auschließen, eben weils ja nur um die Bewusstlosen ging und jeanjuliet das ja genau verkehrt verstanden hat.

Bevor man gegen Homöopathe demonstriert lieber zuerst bei Pharmakonzernen wie Bayer & Co. anfangen...

Utarefson ??!!

Was ist denn los ??

Seit 05.03. kein einziges Posting mehr ??

Gibt es da plötzlich keine Argumente mehr ?

Was ist IUK?

Søren Ventegodt unterrichtete Studierende des Masterlehrgangs „Komplementäre Gesundheitswissenschaften“. Er wurde bekannt als ein Verteidiger von Ryke Geerd Hamers „Die eiserne Regel des Krebses“. Spektakulär ist auch der Zahnarzt Heinz Spranger. Auf Webseiten wie „VirusMyth“ und „AIDS-Kritik“ spekulierte er über „chemische Vergiftungen“ als wahre Ursache von BSE. Vehement zweifelte er an der von „amateurhafter Hilflosigkeit“ geprägten Theorie, daß HIV die Ursache von Aids sei. Seine „Expertenmeinung“ war in Südafrika gefragt. Er wurde in die Aids-Kommission des südafrikanischen Präsidenten Mbeki berufen, dessen Gesundheitsministerin Rote Rüben und Knoblauch gegen die tödliche Krankheit empfahl.

Fr. Prof. Witt konter Edzard Ernst - im Enst kein Scherz!

Er [ Prof.Ernst] missversteht bewusst, dass Beobachtungsstudien nicht die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente untersuchen, sondern die Versorgungsrealität beschreiben, ohne kausale Schlüsse zuzulassen.
Das ist doch richtig nett. Alles auf dieser Welt muss sich an einer Kausalität messen lassen, nur die Homöopathie nicht.

„Quappologie“

Zur Erläuterung eines Beitrages vom 3.3.: Unter „Quappologie“ sind international reproduzierte Versuche mit Amphibienlarven zu verstehen, die sich durch hohe biologische Sensibilität, u.a. gegenüber „homöopathischen“ Verdünnungen, auszeichnen (s. www.inter-uni.net > Forschung). Das Arbeitsgebiet von P.C. Endler betrifft nicht nur die kritisch-wissenschaftliche biologische Homöopathieforschung selbst, sondern auch deren Meta-Analyse, sowie Fragen der akademischen Forschungskultur und des gedeihlichen interdisziplinären Umganges von Menschen mit unterschiedlichen Ansichten.

Es gibt Titelmühlen und es gibt Falsifikationen der Naturgesetze am laufenden Band!

Sie sollten ihren Mund nicht so voll nehmen,

sondern den Nobelpreis beantragen!
Wenn auch nur irgend etwas von dieser Kaulquappenforschung stimmt, dann war die komplette Naturwissenschaft bisher grob falsch und in ihren Grundlagen komplett daneben.

Science Leserforum: Wirksamkeitsstudien in der Grundlagenforschung zur Homöopathie

Allerlei Verunglimpfung hat in den vergangenen Jahren akademische ForscherInnen (Biologen, Pharmazeuten, Mediziner, …) nicht davon abgehalten, die Grundlagenforschung zur Hochverdünnungs-Homöopathie weiterzuverfolgen. Der (am 24.03.) angefragte Link ist http://talk.sciencemag.org/nodes/bto... 2010.html; die Analyse umfasst 24 Versuchsanordnungen, zu denen weltweit in peer reviewten, indexerfassten Zeitschriften nicht nur eine Erstveröffentlichung, sondern bereits Daten aus Kontrollstudien vorliegen. Wissenschaftlichen Standards entsprechend umfassen diese natürlich auch Berichte über fehlgeschlagene Versuchswiederholungen. Leiter der Literatur-Analyse ist P.C. Endler, auf dieser Plattform (am 03.03.) amüsant als „Backwoodscientist“ bezeichnet.

Bitte die vollständige Namensliste der "Peer Reviewer"

Ich vermute mal es ist das Who is Who der Voodooscience, wie solche Forschung jenseits aller Evidenz von Robert Park bezeichnet wird. Was in der Technik die Perpetuum Mobile Ingenieure sind, sind in der Medizin die Homöopathieforscher. Einfach lachhaft.
Und wenn mich nicht alles täuscht, dann hat Luc Montagnier sein jüngstes unwissenschaftliches Spezialamusement in seiner eigenen Zeitschrift einem Peer Review unterzogen.
Der Bias in allen seinen Formen und Varianten lässt grüssen!
Wie heißt es so schön: Wunder passieren dort, wo sie erwartet werden!
IUK - steht dieses Kürzel für Inter-Universitäres Kolleg? Ach ja da tauchen ja wieder die Namen Medinger, Frass und Co auf!! Und Diplomarbeiten sponsored by Peithner.

Was Prof. Frass uns leider nicht erklärt! Was hält er von den Homöopathienachahmungen?

Als oberster Homöopath Österreichs ist Prof. Frass sicher sehr belesen und hat sicher einen der besten Überblicke über sie "Szene" Homöopathie. So kann es ihm kaum entgangen sein, dass zahlreiche Heiler und Heilerinnen wie auch approbierte Ärzte nicht die klassische Homöopathie verwenden sondern eine derivatisierte Form der Homöopathie. So ein Derivat ist die Homöopathie nach Körbler. Hier werden Zeichen auf die Haut gemalt, die den Körper, so die Körbler-Homöopathen, positiv informieren.
Prof. Frass sollte doch erklären können, was er davon hält, ob das auch wirkt oder nicht und wenn ja oder nein, warum nicht. Es wird doch nicht so sein, dass alles gleich wirkt und es völlig egal ist, wer was macht. Was denkt Prof. Frass darüber?

nach homöopathischen regeln wird der wirkstoff am kranken benutzt, der am gesudnen die symptome auslöst. james randi hat i einer seiner vorstellungen ein präparat zur einschlafhilfe dabei gehabt. aktiver inhaltsstoff?

richtig, koffein.

einfach nur lachhaft!

So ist es!

Habe leider die Antwort falsch verlinkt.

Auch Uriella hat Heilungserfolge

allerdings wurde sie wegen Misserfolgen verurteilt. Hier haben approbierte Mediziner einen unbestreitbaren Vorteil, weil sie nicht wegen Kurpfuscherei verklagt werden können.

So ist es! Symptomatik in seiner reinsten Form!

Und obwohl Homöopathika ausschließlich nur nach Symptomen verordnet werden, muss man sich von den Verfechtern der Homöopathie erklären lassen, dass Homöopathie ursächlich behandelt.

Inhalte

Ohne Potenzieren keine Homöopathie!!!
Doch was wird potenziert? Das weiss kein Homöopath auf der ganzen Welt, denn jedes Homöopathikum enthält dutzende dem Homöopathen völlig unbekannte Verunreinigungen und diese stammen aus der göttlichen Ursubstanz ("Wirksubstanz", z. B. Austernschale), dem Lösungsmittel und den benützten Gefässen. Wenn nun das Potenzieren wirklich etwas bewirken würde, (was es nicht tut), dann müssten alle Verunreinigungen mitpotenziert werden und unbekannte (und "gefährliche") Wirkungen und Nebenwirkungen verursachen, die aber kein Homöopath zu Beginn der "Behandlung" abschätzen kann. Bisher konnte mir noch kein Homöopath auf die Frage nach den Verunreinigungen eine Antwort geben (ich warte immer noch vergebens darauf).

Dieser Schmäh mit den Hochpotenzen, die man verwenden muss, steht nirgendwo in Stein gemeißelt.

Wenn der gute Homöopathiepapst Frass der Auffassung ist, dass die Hochpotenzen aus welchem Grunde auch immer nicht notwendig sind, nicht wirken oder einfach weggelassen werden können, dann soll er laut und deutlich diese neue Homöopathie verkünden. Aber bitte nicht nur einfach als neue Wahrheit verkünden sondern darlegen, aus welchen naturwissenschaftlichen Überlegungen und Kausalitäten heraus, er zu dieser Auffassung gelangt.

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