Solidarisch mit dem Globalen Süden

3. Februar 2011, 12:21
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Frauenspezifische Entwicklungsarbeit in Medien und Wissenschaft wird ausgezeichnet - Arbeiten können bis 2. April eingereicht werden

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) vergibt heuer wieder den mit 7.000 Euro dotierten Herta Pammer Preis. Erstmals wird er in den beiden Kategorien Medienarbeit und Wissenschaft ausgeschrieben. Ziel ist es, die Auseinandersetzung mit frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in den Medien und der Wissenschaft zu fördern.

Vorbild dafür ist Herta Pammer, die Initiatorin der "Aktion Familienfasttag" und langjährige Vorsitzende der kfbö. Denn mit ihrem Aufruf, sich weltweit mit benachteiligten Frauen des Globalen Südens solidarisch zu zeigen, legte sie 1958 den Grundstein für die erfolgreiche frauenspezifische Entwicklungsförderung und Bildungsarbeit der Katholischen Frauenbewegung. Um ihre Verdienste zu würdigen, vergibt die kfbö seit 1997 alle zwei Jahre den Herta Pammer Preis. 2011 wird er erstmals gleichzeitig in den beiden Kategorien Medienarbeit und Wissenschaft vergeben.

Eingereicht werden können Arbeiten in der Kategorie Medien journalistische Beiträge über die Lebenssituation von Frauen im Globalen Süden und/oder über frauenspezifische Ansätze der Entwicklungsförderung. In der Kategorie Wissenschaft sind Arbeiten zum Thema "Frauen und Entwicklung" willkommen. Die detaillierte Ausschreibung findet sich unter www.teilen.at. Die Einreichungen werden von einer Fachjury beurteilt. Arbeiten können bis 2. April 2011 unter dem Stichwort "Herta Pammer Preis 2011" an die Katholische Frauenbewegung Österreichs. (red)

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