Herzog im Gespräch mit dem Spiegel

23. Oktober 2003, 15:59
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"Eins ist für uns alle klar: Fußball ist das Leben. Es kommt darauf an, dass ich zu mir sagen kann: Okay, mir macht es noch Spaß. Das Schlimmste wäre, wenn man zu früh aufgehört hat und sich später mit 40 Jahren sagen muss, verdammt ich hätte zwei Jahre länger spielen können. Deshalb ist mir wurscht, was die Leute über einen schreiben oder schimpfen und vorschlagen, was ich machen soll. Solange es mir noch Spaß macht, lasse ich mir von niemanden etwas einreden."


Andreas Herzog spricht über seine Zukunft ebenso, wie über den Abschied aus Bremen und die Rückkehr zu Rapid, die er sich ganz anders vorgestellt hat. In einem Interview mit dem SPIEGEL ONLINE.

  • Kein Kredit mehr für Herzog in Hütteldorf.

    Kein Kredit mehr für Herzog in Hütteldorf.

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