Intel

Hardware-Hersteller nehmen "Sandy Bridge"-Produkte vom Markt

Zsolt Wilhelm, 2. Februar 2011, 12:59

Kosten der Rückrufaktion sollen sich auf 1 Mrd. Dollar belaufen

Ein schwerer Hardware-Fehler in Intels neuem Chipsatz "Sandy Bridge" dürfte den führenden Prozessor-Hersteller teuer zu stehen kommen. Intel wird für sämtliche Schäden durch die eingeleiteten Rückrufreaktionen aufkommen. Die Reparaturkosten sowie die Schäden durch entgangene Gewinne sollen sich auf rund eine Milliarde US-Dollar belaufen, nachdem Hardware-Hersteller durch die Bank nun damit begonnen haben, fehlerhafte Produkte vom Markt zu nehmen.

Beim Online-Kauf achtgeben

Derzeit führen noch einige Online-Shops Mainboards und Computer mit Sandy Bridge-Chipsätzen, allerdings dürften diese Angebote alsbald zurückgezogen werden. Mainboard-Spezialisten wie MSI und Gigabyte haben US-Medien nach bereits ihre Produkte zurückgezogen, Computer-Bauer Dell hat seine Gaming-Laptops Alienware M17x R.3 aus dem Portfolio genommen. HP und NEC halten ihre geplanten Produktankündigungen noch zurück. (zw)

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23 Postings
Green.L
 
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Irgendwie schade um die Energie und die Rohstoffe.

h 90
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Computer-Bauer Dell.
War eine schlechte Laptop Ernte im Jaenner.

Tron 2.0
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Auf Sand gebaut?

Der sich den Wolf tanzt
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also intel kann sich sandybridgeteile sowieso dorthin stecken wo die sonne nie scheint!

Niemand & Keiner
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Allein schon wegen dem Hartwareseitig eingebauten Kopierschutz.
http://derstandard.at/129337011... pierschutz

Karl Krammer
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statt zurückrufen: verschenken

von 6 SATA-Ports sollen 4 in ein paar Prozent der Fälle nach irgeneiner Zeit Zicken machen. Die 4 Ports, die ich eh nicht verwenden würde. Die 2 6G-Ports sollen ja nicht betroffen sein und mehr als 2 3TB-Platten habe ich nicht im PC. Und die meisten Anwender auch nicht.

DELL verkaufte über >1 Jahr lang einen PC, wo der ESATA-Port nicht ging. Hat mich auch nicht gestört und war dort auch kein Grund für einen Rückruf. Was Intel da macht ist löblich, aber auch der Overkill. Ist doch schade um eine zu 99,99% funktionierende Hardware.

broncoo
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verschenken wär blöd - dann kaufst ja keinen neuen, wenn er bugfrei wieder am Markt ist ...

Nicht Sicher
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nett wäre ein tool das einem sagt ob man eine erhöhte fehlerrate hat ...

Reich sein muss sich lohnen!
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Nennt sich smart...

aceFruchtsaft
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Informiert SMART nicht über fehlerhafte Sektoren auf der Platte? Denke hier handelt es sich um ein Problem mit dem SATA-Controller.

Nicht Sicher
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he cool, danke!

celesto
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Intel stand immer super da, aber nach so einem fehler...wie kann man des bloß bei der produktprüfung übersehen haben...da muss es ja tausende tests geben

--: SID :--
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Lückenloses Testen ist unmöglich.

Dazu gibt es - zumindest für Programme - sogar formale Beweisansätze (z.B. das Halteproblem).
Die geringe Anzahl der Fehler die durch den Rost fallen ist eigentlich vorbildlich, sehr viele Fehler in der HW werden einfach softwaremäßig (Treiber, Fixpacks) kompensiert.
Leider gilt auch heute noch: der beste Tester bleibt der Kunde.

Knochenmann
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Die stehen immer noch super da. Können Sie mir ruhig glauben.

Peter W1
 
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Immer super? FDIV bug beim P4 vergessen ;) ? Das war ein Desaster.

--: SID :--
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Der Absturz des JIT beim P4 damals war aber noch schlimmer ^^

Hachigatsu
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Ist doch bei autos auch nicht anders. Ich sag nur Renault Laguna 2... ;)

/dev/stderr
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Also ich finde das Verhalten super. Viel Besser als andere Hardwarehersteller,
* welche zuerst keine Fehler sehen,
* dann "sich das einmal ansehen",
* bekanntgeben das es nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen bei einem ganz kleinen irrelevanten Teil der verkauften Produkte auftritt,
* es ohnehin ein Benutzerfehler ist
* und dann letzten Endes auf großen Druck den Fehler zugeben und korrigieren.

Intels Verhalten spart jedem potentiellen "Sandy Bridge" Konsumenten eine Menge Stress/Arbeit...

Amadox
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nennens das Kind doch ruhig beim Namen.. :P

hsse_robsi
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APPNY ? *ggg*

Georg P.
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APPLE!

the original -Neowiener-
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SONY!

Haini
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tritt nur bei 1%

der gesamten Produktion auf.... :S

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