Kolumbianer erschoss fünf Menschen bei religiöser Zeremonie

1. Februar 2011, 09:31
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Nach einem Streit während einer religiösen Zeremonie ist ein Kolumbianer Amok gelaufen und hat fünf Menschen erschossen. Zehn weitere Personen wurden verletzt. Der Mann habe am Montag zunächst im Zorn die Veranstaltung in der Gemeinde Tuquerres im Süden des Landes verlassen, teilte der Chef der lokalen Indio-Selbstverwaltung, Silvio Lagos, mit.

Kurz darauf sei der Mann auf einem Motorrad zurückgekommen und habe wahllos auf die Teilnehmer der Zeremonie geschossen. Der Grund des Streits war zunächst unbekannt, der Täter sei geflohen. (APA/dpa)

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