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Kochen für vegetarische Einsteiger, zukünftige Wenigfleischesser und Veganer + Gewinnspiel
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Die Jahreshighlights der Redaktion und weitere Bücher, die Kochinteressierten Freude bereiten werden
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Die Erbinnen der sizilianischen Kräuterlikör-Dynastie "Averna" bringen das Rezepteheft ihrer "Nonna" an die Öffentlichkeit
Michael Langoth legt mit "Mekong Food" einen opulenten Prachtband über die Küchen des Mekong-Beckens vor, der neben tollen Fotos auch sehr brauchbare Rezepte bietet
Das Buch "Verrückt nach Cakepops" zeigt ausführlich, wie man die neuen Trendhäppchen selbst herstellt und gibt jede Menge Tipps zum Dekorieren
Wer Neapel sehen und genießen will, muss nicht zwangsläufig dort sein. Manchmal genügt auch ein Buch
In die weite Welt der Pfannkuchen, Palatschinken, Crêpes, Pancakes, Omelettes und Schmarren entführt Carmen Köper in ihrem Pfannkuchenbuch
Vegetarische Kochbücher, bei denen auch Fleischessern das Wasser im Munde zusammenfließt
Das Buch von Alison Walker widmet sich auf vielfältige Weise dem Konservieren von Lebensmitteln, dazu gibt es viele Rezepte
"A Eitrige mit Bugl und Kren, dazu ein 16er-Blech" ist seit Generationen ein Ur-Code am Wiener Würstlstand und gewährleistet die Aushändigung einer Käsekrainer mit einem Scherzl Brot, Kren und einer Dose Ottakringer-Bier."
Schnabeltierfresser meint es richtig: die "Eitrige" gibt's noch nicht so lange, genauso wie das "16er-Blech" (erst ca. um 2007 eingeführt). Von wegen seit Generationen bekannt. ???????????
A bissal schlecht recherchiert. In Zukunft geht's vielleicht besser.
wurde 2007 eingeführt, weil es die Bezeichnung 16er Blech für eine Ottakringer Bierdose schon lange vorher gab. Als eine Art Selbst-hommage.
Den Begriff gibt es zumindest seit den 80ern des vorigen Jahrhunderts.
als cih nach Wien kam, das war so Mitte der 80er, gab's meiner erinnerung nach noch kein ottakringer in der dose, das gibt's vielleicht so ab Mitte 90er.
und dann brauchte es noch einge Zeit bis einer 16er Blech dazu sagte und bis sich das über ganz Wien verbreitet hat.
da sind Sie sicher, dass der Volksmund die Ottakringer-Dose davor auch schon so nannte? Vielleicht sind nur die Marketingstrategen noch schlauer als Sie denken und das war nur ein Gerücht?
Mein Vater hat übrigens auch noch Tramway zur Straßenbahn gesagt. Das heute ominpräsente 'Bim' hat sich erst durch die Kaisermühlenblues-Fernsehserie durchgesetzt. Die Stadt Wien und die Wiener Linien haben nämlich auch gewitzte Marketingstrategen...
...aber zumindest wikipedia bestätigt meinen Eindruck:
"Im Wienerischen findet man für Ottakringer Bier, entsprechend der Herkunft aus dem 16. Gemeindebezirk, die Ausdrücke 16er-Blech, auch 16er-Hüs'n (Metallhülse) für eine Dose, wobei fälschlich „Hülse“ mitunter auch zu Flaschenbier gesagt wird. Anfang 2007 machte sich die Brauerei den seit geraumer Zeit bestehenden Ausdruck zunutze und begann Dosenbier in speziell gestylter Aufmachung unter dem Namen 16er Blech zu vermarkten."
Wie lange gibt's bitte die Käsekrainer? Wikipedia schreibt "angeblich zu Beginn der 1980er Jahre erfunden" und ich glaube das auch. Eine völlig moderne und Erfindung, unseren Vorvätern wurde sowas perverses doch gar nicht eingefallen.
naja...die currysauce schmeckt gut, aber das ist auch nicht wirklich ein kunststück. die wurst selbst kann man vergessen, ein fades, mehliges etwas - so etwas würde sich kein wiener würstelstand verkaufen trauen, nicht einmal unter einer alles kaschierenden schicht currysauce
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