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Amman- Nach Oppositionsprotesten in Jordanien hat König Abdullah II. den Ministerpräsidenten ausgetauscht. Samir Rifai werde durch Marouf Bakhit ersetzt, der eine neue Regierung bilden solle, teilte das Königshaus am Dienstag in Amman mit. Die oppositionelle Islamische Aktionsfront (FAI), die eine neue Regierung gefordert hatte, kritisierte Bakhits Ernennung.
Das Königshaus erklärte, Bakhit sei damit beauftragt worden, "wahrhaftige politische Reformen" zu verwirklichen. Seine Aufgabe bestehe darin, "praktische, schnelle und konkrete Schritte" zu unternehmen, um politische Neuerungen umzusetzen und für alle Jordanier ein "sicheres und anständiges Leben" sicherzustellen. Der 64-Jährige ist in der Bevölkerung beliebt.
FAI-Führungsmitglied Zaki Bani Rusheid (Saki Bani Ershaid) erklärte, Bakhit sei "kein Reformer". "Er ist nicht der Mann, der die Übergangsperiode gestalten und Jordanien aus der Krise führen könnte", fügte er hinzu. Die FAI werde noch im Tagesverlauf mit der Führung der Muslimbruderschaft zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen nach der Entscheidung des Königs zu beraten, sagte Rusheid.
Die mächtige islamistische Oppositionsvereinigung hatte am Montag erklärt, sie habe einen Dialog mit der Staatsführung begonnen. Zu den Forderungen der Opposition gehören nach Rusheids Angaben der Rücktritt der Regierung in Amman, Änderungen am Wahlrecht und die Bildung einer "nationalen Regierung der Erlösung" unter einem gewählten Ministerpräsidenten.
Der abgelöste Regierungschef Rifai hatte seine erste Regierung Ende 2009 gebildet, im November 2010 bildete er sein Kabinett um. Sein Nachfolger Bakhit war bereits in den Jahren 2005 bis 2007 Ministerpräsident. Er durchlief zunächst eine militärische Karriere, wurde zum General ernannt und wirkte später als Botschafter Jordaniens in der Türkei und in Israel.
Nach den Protesten in Tunesien und Ägypten geht auch in anderen autoritär regierten arabischen Ländern die Sorge vor einem möglichen Volksaufstand um. In Jordanien waren im Jänner mehrfach tausende Menschen gegen hohe Lebenshaltungskosten und die Wirtschaftspolitik der Regierung auf die Straße gegangen.
Jordanien ist ein enger Verbündeter der USA im Nahen Osten. Viele der Einwohner Jordaniens stammen von Palästinensern ab, die nach den arabisch-israelischen Kriegen dorthin flüchteten. Wie Ägypten, wo gerade massiv für den Rücktritt von Langzeit-Präsident Hosni Mubarak demonstriert wird, hat auch das Haschemitische Königreich einen Friedensvertrag mit Israel. (APA)
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nicht die wiege der zivilisation.
wollen sie allen ernstes von ausserirdischer sicht sagen, das es auf der der erde zivilisiert zugeht? ja es leben so viele menschen wie nie zuvor auf dem planeten . aber leben tun wanzen auch.
Jordanien war also Palästina?
Palästina war also ein Staat?
Ist es nicht eher so, dass Jordanien sogar bis 1946 britisches Mandatsgebiet war?
Wir erinnern uns:
http://derstandard.at/plink/129... id19425713
Hier schreiben Sie es gab kein Palästina, da nicht ausgerufen.
Ihre Gesinnung wird immer deutlicher...
Alles und jeden wollen Sie "auf Teufel komm´raus" in die rechte Ecke stellen...
Wirkliche Argumente haben Sie keine.
Um Sie mal zu zitieren:
"q.e.d."
"Danke, gerne wieder."
ach je, unser logikfeind. ^_^
1) jordanien ist ein teil des ehem mandatsgebietes "palästina".
2) ich habe nirgends behauptet, palästina, wäre jemals ein staat gewesen. sie bilden sich gerne mal was ein, scheints. muss man wohl an ihrer stelle. siehe auch 3):
3) ins "rechte eck" stellen sie sich ganz alleine - zb mit ihrer eichmann-apologie: http://derstandard.at/plink/129... 4/19602285
dazu bin ich garnicht notwendig.
4) mein argument, dass die jordanier einwohner palästinas sind, ist nach wie vor aufrecht.
wissen sie, was das lustige ist?
der verwalter spricht den arabern im wjl den status als "palästinenser" ab.
denn entweder sind die jordanier palästinenser - oder die araber im wjl sind auch keine. denn das wjl hat ja knapp 20 jahre lang zu jord gehört. lediglich der gs hat seit dem osmanischen reich zu keinem staat gehört. der war danach nur besetzt: bis '48 duch gb, dann bis '67 egpt und dann bis 2005 isr.
-> die im wjl sind keine palästinenser, wenn die jordanier nicht auch welche sind.
praesidenten oder politikern sind demonstrationen egal, wie man bei der bildung der schwarz blauen regierung gesehen hat .. und den bis zum regierungsende andauernden donnerstags demos.
gut da waren keine 2 millionen menschen auf der strasse, aber ich glaub in jordanien wird sich so eine zahl auch nur schwer ausgehen.
naja, ich bin mir sicher oesterreich wird auch einmal eine "faehige" regierung haben, die vielleicht sogar fuer das volk arbeitet und nicht fuer europaeische ruestungskonzerne und andere wirtschaftsorientierte geldgeber.
es soll halt schon ein gewisser prozentsatz aktiv, bzw. passiv hinter solchen die demokratie umgehende aktionen stehen.
denke für eine absetzung, vorbei an parlament und institutioneller demokratie, -> WAHLEN, wären vielleicht 5-10% obskuranten gewesen.
und von solchen typen sollte sich die mehrheit nichts sagen lassen. denn dann wäre es auch legitim, dass österreich nach den kasperln die zu letzt auf so einem ball waren,der für etwas aufregung sorgte, tanzt.
aber sonst passt deine post perfekt zum nick.
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