Langzeitstudie

Rauchen erhöht Brustkrebs-Risiko

28. Jänner 2011, 10:49

Risiko für einen Tumor steigt mit zunehmender Dauer und Stärke des Tabakkonsums

Chicago - Rauchen vor den Wechseljahren erhöht die Brustkrebs-Gefahr. Dies zeigt eine Langzeitstudie an mehr als 110.000 amerikanischen Krankenschwestern, deren Schicksal 30 Jahre lang verfolgt wurde. Das Risiko der Teilnehmerinnen für einen Tumor stieg mit zunehmender Dauer und Stärke des Tabakkonsums.

Allerdings erhöhte Rauchen die Brustkrebs-Gefahr nur mäßig: Jene Frauen, die damit vor dem Alter von 18 Jahren anfingen und seit mindestens 35 Jahren täglich stark rauchten, waren um etwa 25 Prozent stärker gefährdet als Nichtraucherinnen. Fingen die Teilnehmerinnen erst nach der Menopause mit dem Konsum an, war das Erkrankungsrisiko dagegen leicht verringert.

Passivrauchen - egal ob in der Kindheit, später am Arbeitsplatz oder in der Wohnung - erhöhte die Gefahr nicht, wie die Forscher in der Zeitschrift "Archives of Internal Medicine" berichten. (APA)

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15 Postings
gauxx
01
31.1.2011, 12:25

Werte Redaktion,
eurer Antitabakfanatismus sei euch unbenommen. Aber beim Übersetzen und bei der Wahl der Schlagzeile mehr Seriosität walten zu lassen, darf man sich schon wünschen, oder?

Conclusion Active smoking, especially smoking before the first birth, may be associated with a modest increase in the risk of BC.

frei raum
02
31.1.2011, 00:06
weiße wände...

erhöhen brustkrebsrisiko...
könnte auch eine conclusio aus der studie sein.

Rico Whatever
 
01
29.1.2011, 20:33
Krankenschwestern ...

Krankenschwestern zwischen 18 und 35 mit rauchenden Brüsten gehört aber nicht in die Kategorie "Teens", sondern in die Kategorie "Fetish"

cyber ferkel
02
29.1.2011, 18:22

...na so eine Überraschung!

Nichtraucherschutz
42
29.1.2011, 10:59
>>waren um etwa 25 Prozent stärker gefährdet als Nichtraucherinnen

Jede achte bis zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.

Da macht das erhöhte Risiko schon ordentlich was aus !!!

zimbo
 
12
29.1.2011, 10:27
Unglaublich

Wär interessant, wer diese selberfüllenden Prophezeiungen der Propaganda finanzieren muß.

Timagoras
 
10
30.1.2011, 01:23
war ja klar, dass Sie Ihrer parteilinie gemäß argumentieren:

http://derstandard.at/3096816

http://diepresse.com/home/pano... ulenschlag

sociovation
24
28.1.2011, 19:23
Ich hätte da auch einen:

Sprünge aus großen Höhen erhöhen das Beinbruchrisiko.

metall81
10
31.1.2011, 08:58
Für Sie ist also der Zusammenhang....

...zwischen Rauchen und Brustkrebs ebenso offensichtlich wie zwischen Sturz und Beinbruch? Respekt - haben Sie noch mehr so Weisheiten? Dann könnte man in der Forschung nämlich viel Geld sparen.

alexanderletten
 
11
29.1.2011, 17:24

Wobei auch kleine Höhen manchmal schon ausreichend wären.

unfremdverschämt
02
28.1.2011, 10:56

man könnte vieleicht auch sagen dass das berufsbild krankenschwester das brustkrebsrisiko erhöht

zimbo
 
03
29.1.2011, 10:28
Oder sher viele in Pyjamahosen sterben.

Godesberg
33
28.1.2011, 11:24

Man könnte vielleicht auch sagen, dass Sie die Studie nicht verstanden haben

Was man tatsächlich über die Studie sagen könnte, wäre, dass Leute die rauchen im Schnitt auch sonst nicht so sehr auf ihre Gesundheit achten.

Deshalb wäre es schön immer die zugehörige Kausalkette zu kennen.

Dagmar Rehak Wien
 
21
28.1.2011, 13:19

Das mit dem Gesundheit achten trifft zB auf Schwangere zu.
Vor einiger Zeit hat man ja irritiert festgestellt, dass Rauchen vor Gestose schützt. In Wirklichkeit ist es so, dass sich Raucherinnen nicht sehr an gefährliche Ernährungstipps halten und auch nicht so oft die verordneten Medikamente nehmen. Dadurch entsteht unwahrscheinlicher eine Gestose und die Kinder bleiben wahrscheinlicher gesund.

JayneCobbs
23
28.1.2011, 23:35

... und das wissen Sie, weil??

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