Fischsterben: Lkw hatte zähflüssige Ladung verloren

28. Jänner 2011, 09:50
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Transporter hatte Bohrrückstände geladen

Ein mit Bohrschlamm beladener Lkw hat am Donnerstag in Sierning (Bezirk Steyr-Land) einen großen Teil seiner Ladung verloren. Die zähflüssige Masse gelangte in einen Mühlbach und löste dort ein Fischsterben aus. Das genaue Ausmaß des Schadens war vorerst noch nicht klar, wie die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Freitag mitteilte.

Der Lkw transportierte Bohrrückstände von einer Baustelle. Aus unbekannter Ursache öffnete sich plötzlich die Heckklappe des Anhängers und das Material floss auf die Fahrbahn. Nach etwa 200 Metern bemerkte der Lenker das Malheur und hielt an. Die Aufräumarbeiten dauerten fast fünf Stunden. (APA)

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