"Futurezone" interessiert Grabners - Wien-TV ebenso

27. Jänner 2011, 18:45
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Beim "Kurier" klingt man wenig einladend

Wien - Medienberater Michael Grabner, Raiffeisenvertreter in der "Krone"/"Kurier"-Tochter Mediaprint interessiert sich für eine Beteiligung am Portal "Futurezone", das der "Kurier" 2010 vom ORF gekauft hat. Grabner erklärt,  sein Sohn Gabriel habe sich dafür interessiert. Der leitet den Branchendienst atmedia, wie die Medienberatung großteils in Familienbesitz.

Beim "Kurier" klingt man wenig einladend. Wohl auch, weil Grabners Medienberatung an oe24.at, dem Onlineportal von Wolfgang Fellners Österreich beteiligt ist.

Grabner hat sich auch - ausdrücklich nicht für Raiffeisen - um eine neue Wiener TV-Lizenz beworben. Dazu äußert er sich nicht, wirkt aber wenig zuversichtlich. PR-Manager der Stadt Wien zeigten Interesse; SP-Wien-nahe Medienhäuser wie der Bohmann Verlag sollen sich beworben haben. Ebenso übrigens das Community-TV Okto. (fid/DER STANDARD, Printausgabe, 28.1.2011)

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