Photoshop

Lady Ashtons Ausschnitt zu tief für Irans Medien

27. Jänner 2011, 22:27

EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton ist Leiterin der Sechser-Gruppe, die am Wochenende in Istanbul mit Irans Chefverhandler Said Jalili das Atomprogramm des Golfstaats besprach. Über die Konferenz wurde natürlich auch in iranischen Medien berichtet.

Allerdings dürfte Lady Ashtons schwarzes Top der Leserschaft mancher Zeitungen nicht zumutbar sein: der Ausschnitt wurde mit Bildbearbeitungssoftware verkleinert, berichtet die BBC unter Berufung auf die iranische Website asiran.com.

BBC-Mitarbeiter Cyrus Amini, der früher für iranische Printmedien arbeitete, erklärt dass die Zeitungen mit dieser Selbstzensur Probleme mit den Behörden vermeiden wollen. (red)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 114
1 2 3
Sternchen100
34

Die Retusche passt ihr zur Jacke sogar besser als ihr eigener tiefer Ausschnitt - die mobbelige Ashton hätte aber auch selbst daran denken können, sich besser zu kleiden.

e.kronberg
00
31.1.2011, 12:46

wenn das die einzigen Sorgen sind....

King of Cowards
03
31.1.2011, 09:49

Mal ganz ehrlich: Kann man dieses Thema überhaupt ohne Humor behandeln?

Marie Sandoz
00
Nein, das ist bitterer Ernst.

Sei einmal Frau in diesem Land.

Heuschreckenplage
04
30.1.2011, 17:34

Wie gut, dass es heutzutage Photoshop gibt, warum hat man ihr nicht gleich auch die Brüste wegretouchiert, die stehen unerhört heraus, so eine Zumutung für die islamische Männerwelt, wie soll man da seine Lenden unter Kontrolle bekommen ? Ich schlage vor, nehmt euch ein Beispiel an den Aleviten. Die pilgern zwar nicht nach Mekka und verbringen nicht den ganzen Tag mit sinnlosem Gebete und sonstigen Verboten, sondern üben sich darin, ihren Mund, ihre Hände und v.a. ihre Lenden unter Kontrolle zu haben und zwar ohne die Frauen als die schuldigen Verführerinnen hinzustellen.

das 7te geißlein
00
15.4.2011, 20:06
das können die supermullahs aber nicht,

denn man hat schon vor jahren das denken verboten und sie haben sich ausnahmsweise mal daran gehalten....

yarry
01
30.1.2011, 15:28

Wenns nach Said Jalili ginge dürfte sie nicht einmal ohne Kopftuch in seiner Gegenwart sein, Geschweige denn mit ihm reden.

mMn.

h 90
510
30.1.2011, 06:42

Wenn Sie Ihr eine Burka aufgemalt haetten, waere es besser gewesen.

Timagoras
 
31
30.1.2011, 23:31
wieso machen Sie aus Ihrem herzen eine mördergrube? sagen Sie's doch wie es ist:

Sie meinten: "wenn sie sie in eine Burka gesteckt haetten, waere es besser gewesen"

wieso trau'n Sie sich nicht?

und wieso beurteilen Sie politikerinnen nach ihrem äußeren?

und wieso wundere ich mich darüber?

littlebuddha
02

Humor ist eine dürre Pflanze und wächst ganz sicher nicht in Ihrem Garten ... ;-)

boskop
15
29.1.2011, 20:20

retardierte kultur...

Hans Hansen
00
29.1.2011, 19:59

was fuern ein schmarrrrn..

Horst Holzinger
125
29.1.2011, 19:13
"Lady Ashton"

Ich dachte Österreich hätte 1918 mit diesem Brimborium gebrochen ...

Lieber dann doch komplett: "Ihre Durchlaucht und Magnifizenz, Baroness Lady Ashton of Upholland"

Mastdarmjournalismus ...

Sternchen100
02

Österreich hat nur die eigenen Adelstitel abgeschafft, die Titel anderer Staaten als Namensbestandteil kann Ö. nicht abschaffen.

Promille Prolet
00
31.1.2011, 12:31
mann ey

sie heißt nun mal so. find dich damit ab.

Chien de Pique
08
30.1.2011, 18:18
Die Briten haben damit aber nicht gebrochen, und Ösiland würde sich schon lächerlich machen, dies zu suggerieren. Sie ist Baronesse, daran ist nicht zu rütteln, und wenn Sie noch so sehr das

Rumpelstilzchen spielen. Abgesehen davon, dass wohl kein Land titelbesessener ist als wir, was bei den unwichtigsten akadamischen Schmalspur-Graden beginnt. Und sonst: Hofräte, sogar honoris causa, namentlich haben wir auch ohne Hof weiterhin, und der ULHBP "adelt" wie verrückt zu Berufstitel-"ProfessorInnen" (die, obgleich sie nie eine Uni von innen gesehen haben, auch noch ernsthaft so ansgesprochen werden), Kammer-Irgendwas und diversen RätInnen (Berg-, Bau-, Forst-, Kanzlei-, Ökonomie usw. usf.).
In UK erhält man halt stattdesse Ritter- und Adelswürden.
Nehmen Sie es einfach auch als Berufstitel, denn so verhält es sich, Ashton ist aus erzproletarischem Hause und Baronin quasi von Amts wegen durch ihre damalige Tätigkeit im Oberhaus.

Baroness Rumpelstiltskin
00
30.1.2011, 19:53

Dafür hat in den Vereinigten Staaten die Betitelung mit 'Manager' überhand genommen. Von der Klofrau bis zur Sekretärin wird dort so ziemlich jeder Beruf mit der Bezeichnung 'Manager' betitelt. Room Cleaning Manager, Office Manager etc pp, offensichtlich braucht der Mensch dieses Elitedenken, um sich von der breiten Masse abzuheben ?! Wer will schon gerne ein unbedeutendes Etwas im unendlichen Universum sein. Doch im Endeffekt sind wir mit oder ohne Titel genau das, nicht mehr und nicht weniger;)

vheissu
02
30.1.2011, 20:57
Room Cleaning Manager

Gibt's dafür auch ein Studium am College (Bachelor of Toilet Administration)?

4simo
00
30.1.2011, 21:33
wenn dann

Bachelor of Rest Room Administration

Heuschreckenplage
00
30.1.2011, 21:47

Klingt durchaus anspruchsvoll und wäre die Überlegung einer Inskription wahrhaftig wert, zumal ja Raumpflegepersonal einen relativ guten Stundensatz hat im Vergleich zum gewöhnlichen Büropersonal ;)

Heuschreckenplage
00
30.1.2011, 21:06

Vielleicht einen Fernstudienlehrgang? Wollen Sie sich etwa inskribieren? ;)

With Fear I Kiss The Burning Darkness
626
29.1.2011, 13:24
offen gesagt

bevorzuge ich dann die Iranische Variante

Timagoras
 
23
30.1.2011, 23:33
"offen gesagt bevorzuge ich dann die Iranische Variante"

.
und wie man sieht, tut das auch die überwältigende mehrheit in diesem forum.

war ja aber zu erwarten.

politikerinnen haben hübsch zu sein.

oder gar nicht zu sein.

nicht wahr?

Elio Ambrosi
 
57
29.1.2011, 22:20
:-))

Frau Ashton sieht in der iranischen Variante einfach besser aus. Sie sollte sich unbedingt einen Stilberater leisten.

Horst Holzinger
00
29.1.2011, 20:33

Möglichst in Verbindung mit dem "Pornobalken"

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 114
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.