Viel Sonne und strenger Frost am Wochenende

27. Jänner 2011, 11:33
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Klirrende Kälte nimmt zu Wochenbeginn ab

Für die kommenden Tage kündigen Meteorologen sonniges, aber sehr kaltes Wetter an. Vor allem in den Nächten und in der Früh ist mit strengem Frost zu rechnen. Inneralpin könnten die Temperaturen bis nahe minus 20 Grad fallen, so die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Zu Beginn nächster Woche zeichnet sich eine deutliche Frostabschwächung ab.

Am Freitag ist in den westlichen Landesteilen mit sehr sonnigem Wetter zu rechnen. Sonst halten sich anfangs oft noch dichte Wolken und erst im Tagesverlauf zeigt sich immer öfter die Sonne. Vor allem im Südosten und Süden ist bis in den Vormittag hinein noch zeitweiliger Schneefall möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zehn und minus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen minus fünf bis plus vier Grad, mit den höchsten Werten im Westen.

Samstag: überwiegend sonnirg

Ein überwiegend sonniger Tag steht in weiten Teilen des Landes am Samstag bevor. Lediglich im östlichen Flachland, sowie in Tal- und Beckenlagen im Südosten und Süden kann es bis in den Vormittag hinein trüb bleiben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 14 und minus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen minus sechs bis plus vier Grad, am wärmsten wird es neuerlich im Westen.

Sonntag: bis minus 20 Grad

Am Sonntag scheint ebenfalls - außerhalb einzelner, zum Teil zäher Hochnebelfelder - durchwegs die Sonne. Dazu ist es generell schwach windig. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus 14 und minus fünf Grad, inneralpin stellenweise sogar nahe minus 20 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich zwischen minus sieben und plus drei Grad, wobei die leichten Plusgrade am ehesten im Westen vorkommen.

Ab Dienstag etwas wärmer

Weiterhin überwiegt der sonnige Wettercharakter am Montag, nur stellenweise entlang von größeren Gewässern hält sich hartnäckig Nebel oder Hochnebel. Der Wind kommt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei minus 14 bis minus fünf Grad, die Tageshöchstwerte bei minus vier bis plus vier Grad.

Auch am Dienstag gibt es österreichweit viel Sonnenschein und wenig Nebel. Im Laufe des Tages können sich im Norden und Osten einige Wolken bemerkbar machen. Mit leichtem, am Alpenostrand vorübergehend auffrischendem Wind aus überwiegend nordwestlicher Richtung steigen die Temperaturen in allen Höhen. Die Werte in der Früh liegen noch bei minus 13 bis minus drei Grad, die Höchstwerte immerhin bei null bis plus sechs Grad. (APA)

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