"Facebook verhält sich nicht vorbildlich"

Michaela Kampl, 28. Jänner 2011, 07:48
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    foto: epa/francois walschaerts belgium out

    Peter Hustinx ist Datenschutzbeauftragter der EU. In dieser Funktion ist er Chef einer Behörde, die die Verwertung personenbezogener Daten in den EU-Insitutionen überwacht und bei politischen Entscheidungen und Gesetzen, die den Schutz der Privatsphäre betreffen, beratend zur Seite steht. 

  • Ein Bericht der 3sat Kulturzeit über INDECT. 

EU-Datenschutzbeauftragter Hustinx erklärt, warum die User Geld von Facebook fordern sollten und warum die Datensammelwut der Staaten abnimmmt

Facebook tut zu wenig, was Datenschutz betrifft, sagt Peter Hustinx, Datenschutzbeauftragter der EU, im derStandard.at-Interview. Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens beruhe auf den Informationen, die die User bereit sind preiszugeben. Daraus könnten sich auch finanzielle Forderungen ableiten lassen.

Die EU-Kommission werde in Kürze den Bericht zur Revision der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vorlegen. Hustinx: "Die meisten sind sich einig, dass diese Richtlinie einige Nachteile mit sich brachte. Das soll jetzt geändert werden." Über das von der EU finanzierte Überwachungsprogramm INDECT sagt Hustinx, dass auch dieses Projekt bestehende Gesetze einhalten müsse. Im Detail wisse er darüber aber nicht Bescheid.

*****

derStandard.at: Ich habe Sie nicht auf Facebook gefunden. Benutzen Sie ein Pseudonym, oder wollen Sie bewusst nicht an diesem Netzwerk teilnehmen?

Hustinx: Ich persönlich bin nicht auf Facebook. Aber wir haben darüber nachgedacht, ob der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) auf Facebook sein sollte. Wir haben eine vorläufige Analyse gemacht und unser Ergebnis war, dass wir derzeit nicht auf Facebook vertreten sein wollen. Weil es nicht notwendig und nicht klug wäre.

Ich denke nicht, dass wir auch auf Facebook sein müssen, um noch interaktiver zu sein. Wenn jemand an EDSB interessiert ist, kommt er sehr schnell auf unsere Website. Facebook ist sehr im Trend, aber es ist auch ein Hype und ich möchte, dass Facebook bezüglich Datenschutz viel aktiver wird. Sie verhalten sich im Moment nicht sehr vorbildlich.

derStandard.at: Was wünschen Sie sich von Facebook?

Hustinx: Bei Facebook muss sich noch sehr viel tun, bevor sie den Status respektabler Akteure erhalten. Die Datenschutzpolitik von Facebook ist aller-bestens sehr verwirrend: Die Art und Weise wie Einstellungen angeboten und verändert werden, die öffentlichen Signale, die der Firmenchef gibt - wie zum Beispiel die Aussage von Marc Zuckerberg: ‚Die Ära von Privatsphäre ist vorbei.'

Der kürzlich sehr hoch angesetzte finanzielle Wert von Facebook bedeutet auch, dass das Unternehmen sehr profitabel sein wird. Dieser wirtschaftliche Erfolg basiert auf den Daten, den Fotos und den Kontakten, die die User Facebook zur Verfügung stellen. Ich denke nicht, dass viele der Millionen Facebook-User sich dessen bewusst sind. Viele sitzen zu Hause vor ihrem Computer und denken sie wären privat. Facebook begann auf einem sehr niedrigen Level, aber ihre Agenda ist mittlerweile, die User dazu zu bringen, soviel Information wie irgend möglich zu teilen. Damit steigt auch der Wert des Unternehmens.

Wenn die User sich ihrer Beteiligung an der Wertsteigerung des Unternehmens bewusst wären und daraus finanzielle Forderungen ableiten würden - was ich mir wünschen würde - dann wäre die Gleichung eine andere.

derStandard.at: Sie fordern also die User dazu auf, Geld von Facebook zu verlangen? Eine Art Erfolgsbeteiligung?

Hustinx: Ich denke das wäre ein interessanter Ansatz. Wir haben in Europa soziale Netzwerke im Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre untersucht. Dieser Bericht ist vergangenes Jahr veröffentlicht worden. Wir sind mit einigen der Netzwerke in Kontakt getreten und haben Ihnen unsere Bedenken mitgeteilt. Die Antworten - nicht nur von Facebook - waren nicht sehr überzeugend.

Die EU-Kommission hat 2009 begonnen einen Verhaltenskodex für soziale Netzwerke zu erstellen - zwischen 40 und 50 Unternehmen haben dabei mitgemacht. Ein Jahr später wurde überprüft, ob sich die Firmen an diese Vorgaben gehalten haben: Auch hier waren die Ergebnisse nicht besonders vielversprechend.
Obwohl also Facebook ein sehr erfolgreiches Konzept ist, gibt es noch viele Probleme. Wenn ich Facebook beitreten würde, könnte das als Freibrief von meiner Seite verstanden werden - was es nicht ist.

derStandard.at: Wie kann die Privatsphäre in sozialen Netzwerken besser geschützt werden?

Hustinx: Eine der Antworten könnte sein, die Standards, die wir im Datenschutz schon haben, auch auf soziale Netzwerke anzuwenden. Der Anbieter müsste das Angebot so gestalten, dass es dem Gesetz entspricht. Die Netzwerke müssen Werkzeuge anbieten, die es den Usern erlauben, aktiv zu sein. Es geht unter anderem um Opt-out Möglichkeiten oder das Recht auf Vergessen. Die Unternehmen sollten den Druck des Marktes und des Regulators spüren und es mit einer starken Opposition zu tun haben. Dann würden sie sich in eine richtige Richtung bewegen. Noch haben sie zu viele Freiheiten.

derStandard.at: Was kann man in einer globalisierten digitalen Welt mit Gesetzen ausrichten, die an Ländergrenzen gebunden sind?

Hustinx: Facebook ist eine US-amerikanische Firma, ist aber auch in Europa vertreten und sagt, sie wollen die europäischen Vorgaben, was Datenschutz betrifft, einhalten. Und auch die USA haben einen diesbezüglichen Aufholprozess begonnen. Zwei Berichte der Regierung aus dem vergangenen Jahr lassen hoffen, dass auch in den USA der Datenschutz mehr Beachtung bekommt. Aber wir sind noch weit von gemeinsamen Standards entfernt. Ich erwarte in den kommenden drei bis vier Jahren einen enormen Aufholprozess der USA im Bereich Datenschutz.

derStandard.at: Nicht nur Firmen sind an Daten interessiert. Auch Staaten wollen mehr und mehr über ihre Bürger wissen.

Hustinx: Regierungen sind in der EU den Gesetzen - auch den Datenschutzgesetzen -verpflichtet. Das Sammeln von Informationen darf nicht uneingeschränkt passieren. Wann immer es um die Einschränkung von Datenschutz geht, müssen wir sehr genau hinschauen und darauf bestehen, dass Gesetze eingehalten werden.

derStandard.at: Regierungen argumentieren das Sammeln von Daten mit Sicherheitsgründen. Wo ist die Grenze zwischen Sicherheitsinteressen und Datenschutz zu ziehen?

Hustinx: Es gibt hier kein entweder oder. Sondern wir brauchen beides: Datenschutz und Sicherheit. Datenschutz ist ein wichtiges Element von Sicherheit. Hier ist es notwendig Fragen zu stellen: Was ist das Ziel? Was ist dafür notwendig? Erhöht sich damit tatsächlich die Sicherheit? Diese Fragen müssen in den Parlamenten, in den Medien und von den Bürgern diskutiert werden.

derStandard.at: Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in der Kommunikation wird derzeit überarbeitet. Wann ist mit einem Ergebnis zu rechnen?

Hustinx: Ein Bericht soll in Kürze veröffentlicht werden. Dieser Bericht soll evaluieren wie die Richtlinie in einigen Mitgliedsstaaten umgesetzt wurde. Hat diese Richtlinie irgendetwas gebracht? Warum war sie notwendig? Welche Erfahrungen haben die Länder gemacht? Auch diese Fragen sollen geklärt werden. Die meisten sind sich einig, dass diese Richtlinie einige Nachteile mit sich brachte. Das soll jetzt geändert werden. Die verantwortliche Kommissarin Malmström stimmte als Abgeordnete des EU-Parlaments gegen die Richtlinie. Sie weiß also sehr genau um ihre Schwächen.

derStandard.at: Nimmt die Datensammelwut der Staaten ab?

Hustinx: Ja, und es gibt mehrere Gründe dafür. Wir sind im Jahre zehn nach 9/11. Übereilte Entscheidungen werden zum Teil wieder zurückgenommen. Die EU hat den Vertrag von Lissabon akzeptiert. Einer der Vorteile dieses Vertrages ist die Hervorhebung der Grundrechte. Außerdem hat der Lissabon Vertrag auch die Macht zwischen den EU-Institutionen neu verteilt. Das EU-Parlament, das sich traditionell für Grundrechte einsetzt, ist stärker geworden. Außerdem hat sich die Diskussion auch auf hohem Level gedreht. Ein Beispiel: Mrs. Reding ist Justizkommissarin geworden. In ihrem Hearing vor dem EU-Parlament hat sie gesagt: ‚Viel zu lange haben wir Sicherheit den Vorrang gegenüber Gerechtigkeit gegeben. In Zukunft sollten wir mehr Gerechtigkeit anstreben.' In der EU hat sich die Atmosphäre geändert.

derStandard.at: Ist die anfängliche Ablehnung des SWIFT-Abkommens im EU-Parlament ein Zeichen für die veränderte Atmosphäre?

Hustinx: Ja. Mit der Ablehnung hat das Parlament eine Zahl neuer Elemente in das Abkommen hinein verhandeln können. Es gibt auch weitere Verhandlungen mit den USA über Datenaustausch.

derStandard.at: Wie ist ihre Position zu INDECT, ein von der EU finanziertes Überwachungsprogramm das sich noch in der Entwicklungsphase befindet, aber schon heftig in der Kritik steht?

Hustinx: Hier muss ich vorsichtig sein, denn ich weiß nicht im Detail über dieses Projekt Bescheid. Es ist ein Forschungsprojekt. Das bedeutet, es ist noch nicht Realität. Aber sobald Dinge erfunden sind, werden sie sehr verlockend. Wir verfolgen Forschungsprojekte von Beginn an und bewerten ihren möglichen Einfluss auf Datenschutz und Privatsphäre. Wenn die Resultate vorliegen, muss auch dieses Projekt bestehenden Gesetzen Folge leisten. Aber nicht alles was Forscher als brillante Idee verkaufen, schafft es auch in die Politik. (mka, derStandard.at, 27.1.2011)

Kommentar posten
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1 2 3
Roter Baron
00
28.3.2011, 09:45
Marc Zuckerberg: ‚Die Ära von Privatsphäre ist vorbei.'

aber....
aber
er ist doch unser großer bruder ??

roter baron

Pessimist-Realist
 
01
10.3.2011, 22:16
"Facebook verhält sich nicht vorbildlich"

Die EU/unsere Regierung auch nicht ...

meinrad
01
30.1.2011, 11:51
ah ja, facebook ist böse.

weil es so viel daten von seinen benutzern sammeln will.

aber wenn die regierungen alle möglichen daten von ihren bürgern sammeln wollen, ist das gut und unterstützenswert. das soll mal einer verstehen.

Heuschreckenplage
01
30.1.2011, 14:54

und woher sind Sie so sicher, dass die nicht sowieso miteinander kooperieren, oder glauben Sie vielleicht das die Facebook-Betreiber kein Geld nehmen würden, wenn die Regierungen es im Austausch gegen Daten anbieten? Gerade denen traue ich alles zu, wie ich schon des Öfteren über FB geschrieben habe, halte ich den Haufen dort ohnehin für Betrüger. Von wegen weltweit größte Webcommunity.

Roter Baron
00
28.3.2011, 09:46

es geht nur um die kohle
wie sonst wäre marc zuckerberg reich geworden ?

roter baron

meinrad
00
30.1.2011, 15:44

ja weiß man eh ned. ich find auf jeden fall die doppelmoral der regierungen grauslich - selber alle ausspionieren wollen, und wenns wer anderer macht, mit dem finger zeigen.

im zweifelsfall hab ich weniger ein problem damit, wenn facebook seine user ausspioniert, weil da kann ich mir selber aussuchen, ob ich mitspiel. beim eigenen staat geht das nicht, und der kann einem noch dazu die polizei nachschicken, wenns ihm in den kram passt.

Heuschreckenplage
01
30.1.2011, 16:02

Bloß werde ich von FB quasi genötigt mitzuspielen; wenn man Daten nachschlagen will oder sehen will, ob über einen was reingestellt wurde von Dritten sozusagen, bin ich gezwungen ein Account anzulegen und nur so schaffte FB es zur 'largest web community worldwide' zu werden. Youtube nötigt auch niemanden 'mitzuspielen' wie sie es nennen. Dort basiert eine Account-Eröffnung auf rein freiwilliger Basis und ist nicht zwingend notwendig um Videos anzuschauen. Für die Zukunft sind ja ohnehin Gebühren ähnlich der GIS geplant. War doch immer schon so. Zuerst wird man von neuen Produkten abhängig gemacht und dann wenn man es 'braucht' oder jedenfalls glaubt es 'brauchen zu müssen' wird man zur Kasse gebeten. Warum sollte es hier anders sein?

Mynnia
10

Naja, das klingt allerdings fair. Wer Leute nackig sehen will, soll sich zuerst selbst ausziehen, wer sich nicht auszieht, sieht die Nackigen nicht.

Vorausgesetzt, der Nackige nötigt einen nicht zum Anschauen und damit indirekt zum Ausziehen, sprich, irgendwer hat offiziell seine ganze Kommunikation und Kontaktdaten nur auf FB. Solche Leute und Firmen sollte man dementsprechend meiden/ihnen in den nackigen Hintern treten.

(Diese Metapher geht entschieden zu weit, ich weiß. Aber ich konnte nicht mehr aufhören! D:)

Heuschreckenplage
00

In diesem Zusammenhang von einer Metapher zu sprechen, ist eine Beleidigung des Metaphorischen an sich. Beim besten Willen kann ich nichts Pitoreskes in Ihrer Aussage erkennen, auch wenn ich mich noch so darum bemüht habe.

Mynnia
00

Ich glaube nicht, dass ein Begriff, der von Menschen zur Kategorisierung einer Art von Abstraktion und Übertragung erfunden wurde, ein Ehrgefühl hat und daher beleidigt werden kann. Auch gibt es nicht einmal ungeschriebene Gesetze, dass Metaphern unbedingt hübsch oder idyllisch sein müssen, oder? Oder was suchten Sie Pittoreskes?

Falls die Rückübertragung zu Facebook zu schwierig war: Wenn man Daten von anderen sehen möchte, die diese halt nur registrierten Anderen zur Verfügung stellen wollen, die dann auch ebenjene Daten eingeben müssen, so ist das fair im Sinne der Gegenseitigkeit.
Wenn man aber mit denjenigen in Kontakt treten MUSS und keine andere Möglichkeit zur Verfügung gestellt kriegt, ist Protest angebracht.

Heuschreckenplage
01

Dann schlagen Sie mal den Begriff 'metaphorisch' nach. Außerdem, was ich an FB bekrittelt habe, ist die Tatsache, dass sie sich als größte web community darstellen, was ein Leichtes ist, wenn man genötigt wird dort ein account zu erstellen. Wie gesagt, auf youtube ist man z.B. nicht zwangshalber verpflichtet ein account zu erstellen und dennoch hat jeder Zugriff auf die dort eingestellten Videos und selbiges gilt auch für myspace etc pp. Aber es steht Ihnen natürlich frei FB zu verteidigen.

LSDBlue
10
29.1.2011, 13:42

Der Satz "Facebook verhält sich nicht vorbildlich" aus dem Munde eines EU-Beamten is a net schlecht...

OliM
13
28.1.2011, 17:00

schon amüsant. wir erwarten von Regierungen, die möglichst einfach u viele Daten über uns haben wollen, dass sie das Datensammeln von Facebook, google etc einschränken. wie realistisch das wohl ist...

FANTASIE HOCH 10
00
28.1.2011, 16:30
FACEBOOK SAGT:

I WAS BORN FREE AND I SHALL DIE FREE!

frühschoppen @ folsom prison
11
28.1.2011, 16:02
Hustinx

Sein Vorfahre hat sicher Hustnix geheißen und war der Apotheker im Dorf von Asterix...

demokratur
10
28.1.2011, 15:36

@biber: löschen kannst du deinen
acc nicht, di kannst ihn
deaktivieren, deine Daten haben
sie aber auf ewig. Das indect
Projekt ist erst See Anfang vom
ende. Leute wir müssen zusehen
dass wir aus aus der EU
rauskommen. Spätestens wenn
indect aus der Forschungsphase
raus ist (läuft ja schon seit 2009
und soll 5 Jahre dauern) ist es
vorbei mit jeglicher Privatsphäre.
allein der Gedanke dass alle
telefonate, alles im Interne von
einem Computer systematisch
"abgehört" Word und dieser dann
auch noch Zusammenhänge und
Beziehungen zwischen Menschen
automatisch erkennt ist schon
absurd. noch absurder ist der
Gedanke daran von fliegenden
Kameras automatisch zu verfolgt
werden. oder das mich Kameras
(die in kürze an jeder ecke sein

Samsara
00
28.1.2011, 15:44

Dann wird es wohl das Beste sein, erst gar keine Beziehungen zu haben, dann kann Indect auch keine Zusammenhänge herausfinden. Bingo. Die Lösung.

Samsara
01
28.1.2011, 15:32

Facebook ist sowieso das Letzte, will man dort etwas nachschauen, wird man genötigt ein Account zu eröffnen, welches sich dann nicht einmal ordnungsgemäß löschen lässt, und dann rühmen sie sich großartig, dass sie die größte Web-Community wären. Betrug ist das und Nötigung. Auf Youtube wird beispielsweise kein eigener Account benötigt.

meinrad
00
30.1.2011, 11:49

meldest dich halt als "micky maus" an.

Samsara
00
30.1.2011, 13:33

Täte ganz gut zu mir passen, weiß ich eh, nein aber im Ernst, mir geht's dabei ums Prinzip, bei youtube hatte ich auch ein Konto, obwohl man dort eigentlich keines braucht nur um Sachen nachzusehen, aber man kann seine Favoriten speichern und das war ganz praktisch, dort hab' ich auch nicht meinen richtigen Namen verwendet, aber was ich nicht einsehe ist, dass Facebook die Leute nötigen darf, nur um Daten nachzusehen, ein eigenes Account anlegen zu müssen, weil das mMn Betrug ist, sich dann als weltweit größte Webcommunity darzustellen. Verstehen Sie? Ich weiß, ich steh' mit meiner Meinung ziemlich alleine da, bei der weltweiten facebook-mania, aber was soll's ;)

Zuckerlilly Zuckerlilly
01
28.1.2011, 15:19
Facebook Overvalued at $50 Billion in Global Poll of Investors

http://www.bloomberg.com/news/2011... stors.html

usual suspect
01
28.1.2011, 14:49

unpackbar des indect projekt. aber der gute datenschutzbeauftragte kennt es nichteinmal....

wer is da big brother zum quadrat und hat das beauftragt? die komission?

Der Biber
00
28.1.2011, 14:27
Hab meinen Account jetzt gelöscht

mir wars einfach zu mühsam jedesmal wenn an den privacy policies was geändert wird, alle Einstellungen zu checken damit nicht alles öffentlich zugängig ist.

Abgesehen davon ist Facebook eigentlich sowieso fürn A....

Die Folge von South Park bringts eigentlich auf den Punkt.

hof99
02
28.1.2011, 16:31

Löschen können Sie, was immer Sie wollen, Ihre Daten sind auf Ewig gespeichert.

alles.schall.und.rauch
02
28.1.2011, 14:04
kein fb-user

Kann mir jemand sagen
warum facebook in china
VERBOTEN ist?

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