Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Mit dem Baby-Audi haben die Ingolstädter noch einiges vor. Der A1 soll, ähnlich wie Mini, zu einer kompletten Baureihe ausgebaut werden. Wir spekulieren: Sportback, Cabrio etc.


BMW hat es vorgemacht: Kleinwagen und Premium passen zusammen, hohe Preise schrecken kaum ab. 2010 wurden 234.175 Minis verkauft – Absatzrekord

Die Damen wandten sich von ihren Begleitern ab und zeigten undamenhaft mit dem Zeigefinger auf den passierenden A1. Die Begleiter warfen bedrohliche Blicke auf den Lenker, so was nennt man Fehlinterpretation.
Ältere Herrschaften schauten einfach nur routiniert interessiert. Beim Ein- und Aussteigen wird man fast immer angesprochen, hallo, wie geht's. So ist das also mit dem A1, dem jüngsten, kleinsten, putzigsten Audi-Neuzugang. Das Ding fährt mitten in die Herzen, Kompliment an die Konzernstrategen, wieder einmal das rechte Auto zur rechten Zeit, small ist neuerdings ja wieder so was von beautiful.
Audi A1 1,4 TFSI
Hier soll es natürlich mehr um die inneren Werte des A1 gehen. Dass wir den Kleinen, der die Frage aufzuwerfen scheint: "Wer braucht schon über vier Meter Auto?", testhalber in Maximalversion ausfassten, sollte hiebei kein Nachteil sein. 1,4 TFSI, das sind 122 knackig angeschärfte Turbo-PS, kombiniert mit 7-Gang-S-tronic (so heißt bei Audi das geniale Doppelkupplungsgetriebe).
Mehr braucht kein Mensch, geht wie die sprichwörtliche Feuerwehr, gönnt sich im Feuerwehr-Modus dann aber auch um die acht Liter auf 100 km. Woraus sich schon schließen lässt, dass die Mehrheit beim A1 auf kleinere Benziner oder eben Diesel setzen wird.
Fast gleich starker Mini Diesel
Im direkten Vergleich mit dem Mini, den wir zeitgleich mit dem neuen 1,6-Liter-Diesel (112 PS) testeten, wirkt das A1-Fahrwerk nicht ganz so sportlich, die Lenkung nicht ganz so direkt – im Umkehrschluss wird daraus: weniger nervös als der 23 cm kürzere Mini und tatsächlich langstreckentauglich auch für vier erwachsene Insassen, wie diverse Selbstversuche auf den Strecken Wien-Oberösterreich/Wien-Kärnten ergaben.
23 cm mehr Auto, das schlägt sich auch im Kofferraum nieder: Äußerst bescheidene 160 l sind's beim Mini, der Audi bietet mit 270 den faireren Kompromiss. Beim Interieur herrscht, typisch Audi, Liebe zum Detail (das vermisst man im fast schon zu verspielten Mini ein wenig). Dunkelgrauer Grundton in dem Fall, diverse Alu-Rahmerln an Lenkrad, Schaltung, Klima, Knopflern. Dort allerdings, wo große Flächen dominieren, gibt's kleine Abstriche bei der Materialanmutung, der A1 soll halt vor allem auch eines sein: Gewinnmaximiermaschine.
Stylingvergleich
Beim Design hat Mini allerdings die Nase vorn – retro, aber eigenständig, wohingegen der A1 vor allem eines ist: ein typischer Audi. (Andreas Stockinger/DER STANDARD/Automobil/21.1.2011)
und ein wenig mitdenkt, dann sollte klar sein, dass "VW-Nobelmarke" einfach nur eine Umschreibung für "Audi" ist um eine Wortwiederholung zu vermeiden.
Grammatikalisch ist an der Formulierung übrigens auch alles korrekt. Man darf's halt nicht ausm Kontext reißen.
ein neuer A2 steht eh auch in den startlöchern:
http://www.autobild.de/artikel/v... 33674.html
A1, A-Klasse, 1er BMW, Polo etc. sind doch nur eine völlig unnötige Entwicklung der Autobauer:
1) Viel zu viel Geld für viel zu wenig Auto! Ernsthaft transportieren lässt sich mit solchen Fahrzeugen nicht wirklich etwas.
2) Wozu braucht so ein Kleinwagen eine Leistung von 100 PS oder noch mehr?
3) Was ist bei solchen Autos ökologisch, zukunftsträchtig oder in irgend einer Form "positiv nachhaltig"?
4) Auch diese Kleinautos werden die massiven Probleme, die der Straßenverkehr vor allem in städtischen Ballungsräumen verursacht (Staus, Parkplatzbedarf, Schadstoffemissionen) keienswegs verringern.
5) Das "Small is beautiful" ist nur eine Verarsch... der Menschen. Auch wenn sie vielleicht "putzig" ausschauen mögen...
ich habe stärkere autos die dafür etwas niedrig und unübersichtlich und eher breit sind, und fahre aber manchmal auch mit nem honda-kleinwagen. in der stadt ist letzterer wirklich angenehmer. da gehts nicht nur um parklücken sondern um übersichtlichkeit, leichteres abschätzen der größe, etc.
überall anders kann man sich allerdings über diese gurkn nur ärgern.
Wer einmal mit einem größeren Auto(sagen wir mal ab 4,5-4,7 Meter Länge aufwärts) durch kleine Altstadtgassen gefahren ist, weiß wieso ers nimmer tut.
Borg ich mir den Peugeot 107 meiner Bekannten aus, ist das schon gleich was ganz anderes, wenn ich durch so eine kleine Gasse möchte.
Und die Parkplatzprobleme löst es nicht, das stimmt - Aber es ist für den Fahrer wesentlich komfortabler eine Lücke zu sehen und reinzufahren, als erstmal abwägen zu müssen, ob sich das wirklich ausgeht. (Und meiner Erfahrung nach sind viele Lücken im Bereich von 5 Metern angesiedelt d.h. es ist oftmals wirklich eine Sache von Zentimetern ob man mit dem Auto reinkommt oder nicht)
Fesch find ich die Kleinautos auch nicht. Aber praktisch sind sie allemal.
Wenn die Mehrheit so denken und handeln würde, wie Sie es beschreiben, dann hätten wir einen Großteil der Verkehrsprobleme in den städtischen Ballungsbereichen eh nicht!
P.S.: Beneidenswert, wenn man mehrere Autos zur Auswahl hat :-)
Und wer in Wien für den Alltagsverkehr ein Auto benutzt ist eh selber schuld und wird eh schon genug bestraft ;-) (Mit Alltagsverkehr mein ich irgendwelche Fahrten von A nach B wo man dann nicht irgendwelche schweren Sachen retourschleppen muss oÄ)
1) Vielleicht gibt es Menschen, die brauchen nichts zu transportieren?
2) Wenn 200 PS und mehr für größere Autos nicht unüblich sind, weshalb nicht hier 100 PS?
3) Besser kleines Autos mit wenig Verbrauch, als "Ihr" großes zum Transportieren (was man eh nie braucht).
4) Siehe 3
5) Und?
1.) wer "ernsthaft" transportieren will und sich einen kleinwagen kauft, der hat in der schule schon immer einen fünfer in deutsch bekommen weil er das thema verfehlt hat...
2.) in der stadt - niemand. außerhalb - jeder, der mit dem gedanken spielt SICHER überholen zu wollen.
3 + 4.) nona - zaubern könnens natürlich nicht, aber platz- und umwelttechnisch gesehen doch deutlich besser als innenstadt-eierschaukeln im cayenne turbo...
5.) auch beim autofahren gilt: es kommt nicht auf die länge an, sondern auf das, was du damit machst...
den "echten" mini halte ich immer noch für eines der genialsten autos, die je gebaut wurden. auch hier noch die zweideutigkeit: die kleinsten pfefferoni sind oft die schärfsten...;)
Ein Polo mit den typischen Forstinger-LED-Streifen und einem Heck, das aussieht, als wäre ein Dodge hinten reingerasselt. Kann sich ja direkt neben den 1er BMW stellen; passen gut zusammen, die beiden.
Kann mir übrigens nicht vorstellen, dass man damit von irgendwem angesprochen wird. Welcher Hahn kräht noch nach dem eh-immer-gleichen Audi-Design?
Ein überteuerter Kleinwagen im potthäßlichen Audi Einheitsdesign. Innen ganz ordentlich, wie der VW Polo auch. Das Original ist zudem preisgünstiger.
Der Audi A6 war im Grunde auch nur ein abgenudelter
VW Passat - reine Kundenverarsche des VW Konzerns!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.